Rheingold – Kunstwettbewerb in Monheim

Bewerbungsschluss: 30. Juli 2017

Im Frühjahr 2017 wird im Rahmen des Neubaus des Comfort Hotels Monheim am Rhein ein einstufiger, offener Kunstwettbewerb ausgeschrieben. Regional und international aufstrebende junge Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen sich mit dem vielseitig interpretierbaren Thema „Rheingold“ auseinanderzusetzen.

Einzureichen ist eine Abbildung in digitaler Form (Fotografie, bzw. die Fotografie eines selbst erstellten Kunstwerkes, Collage, Textarbeit, Digital Art, etc.) mit Bezug auf das Thema Rheingold im Allgemeinen – kreative Interpretationen dieses Begriffs sind ausdrücklich erwünscht. Gesucht werden innovative Ideen und Motive, die - auch wenn als plastisches Kunstwerk gestaltet – als großformatige Fotografie wirken. Die Fotografien werden auf ca. 2,50 x 2,50 m vergrößert und an der Decke der Hotelzimmer angebracht. Zusätzlich werden die ausgewählten Werke mit einem Katalog unter Unterstützung der Stadt Monheim der Öffentlichkeit vorgestellt.

Aus den Einreichungen werden ungefähr 40 Kunstwerke für die Präsentation im Hotel ausgewählt. Jeder Künstler, dessen Kunstwerk ausgewählt und umgesetzt wird, erhält eine Aufwandsentschädigung von 250 €. Für die besten drei Kunstwerke werden zusätzlich Geldpreise ausgelobt.

Preise:
1. Preis: 2000 €
2. Preis: 1500 €
3. Preis: 1000 € 

Im Dezember 2017 findet die Präsentation der ausgewählten Kunstwerke im neu eröffneten Comfort Hotel Monheim statt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind volljährige Studierende der Freien Bildenden Kunst (Malerei, Bildhauerei, Fotografie) und (Digital) Design, sowie vergleichbarer Studiengänge, an Kunsthochschulen in der Bundesrepublik Deutschland sowie Künstlerinnen und Künstler, die das Hochschulstudium der Freien Bildenden Kunst bereits absolviert haben, in der Bundesrepublik leben und arbeiten und nicht älter als 30 Jahre sind (Jahrgang 1988 und jünger).

Bewerbungsschluss: 30. Juli 2017, 12 Uhr über das Onlineportal.

Weitere Informationen sowie die vollständige Ausschreibung gibt es hier.

Kontakt:
Annina Sawatzki
Tel.: +49 (0)8651 904 29 95 34
Annina.Sawatzki(at)BfPHotelbau.de

18. Grafik-Triennale in Frechen

Bewerbungsschluss: 31. August 2017

Die Frechener Internationale Grafik-Triennale, 1970 zunächst als Biennale ins Leben gerufen, findet im Jahr 2018 zum 18. Mal statt. Ihr Ziel ist die Förderung der zeitgenössischen internationalen Druckgrafik und die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler. Veranstaltet wird die Grafik-Triennale vom Kunstverein zu Frechen e.V. in Kooperation mit der Stadt Frechen. 

Zugelassen sind professionelle Künstler und Künstlerinnen mit Geburtsjahr ab 1978. Die eingereichten Arbeiten müssen der Druckgrafik zuzuordnen sein, wobei neue grafische Techniken wie Computerdruck ebenso akzeptiert werden wie die traditionellen Drucktechniken Holzschnitt, Linolschnitt, Siebdruck, Radierung etc.. Die Technik muss als Mittel inhaltlicher und formaler Ausdruckskraft überzeugen. Sie soll nicht als reine Reproduktionstechnik verstanden werden. Dreidimensionale Arbeiten und Unikate sind – sofern sie dem Bereich der Druckgrafik zuzuordnen sind - ebenfalls zugelassen. Maximalgröße der Arbeiten: Höhe + Breite nicht größer als 250 cm, bei dreidimensionalen Arbeiten Höhe + Breite + Tiefe kleiner als 250 cm. Ausschlaggebend für die Auswahl ist die innovative, künstlerische Qualität. Die Werke müssen in den letzten drei Jahren entstanden sein. 

Es gibt ein zweistufiges Auswahlverfahren. Im ersten Durchgang wird von einer internen Jury anhand von Farbfotos oder Computerausdrucken in DIN A4-Größe eine Vorauswahl zur Fachjury getroffen. Jeder Künstler/jede Künstlerin kann Fotos/Ausdrucke von bis zu 4 Arbeiten einreichen, die auf der Rückseite mit dem Namen des Künstlers/der Künstlerin, sowie Titel, Jahr, Technik und den Maßen der Arbeiten versehen sein müssen. Außerdem muss das vollständig ausgefüllte Anmeldeformular mit Kurzvita beigelegt werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2017 (Eingang beim Kunstverein). Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 

Die in der Vorauswahl ermittelten Künstler und Künstlerinnen werden aufgefordert, sich zur Fachjury mit den Original-Grafiken zu bewerben. Einsendeschluss zur Fachjury ist der 30. November 2017 (Eingang beim Kunstverein). Die Arbeiten sollen ungerahmt eingesandt werden. Der Veranstalter übernimmt die Rahmung (bis zu einem Format von 90 x 120 cm). Größere Arbeiten werden ungerahmt gehängt. Obligatorisch für die Teilnahme ist die Beifügung einer CD mit den digitalen Daten der eingereichten Arbeiten, die für die Abbildung im Katalog geeignet sind (Auflösung mind. 300 dpi) in der Abbildungsgröße von mind. 21 cm für die lange Seite des Formats). Die Teilnahmegebühr von 30,- Euro wird fällig mit Einsendung der Originale zur Fachjury. 

Die 5-köpfige Jury stellt sich zusammen aus jeweils einem Repräsentanten des Kunstvereins zu Frechen e.V., der Kunstkritik, der Hochschulen, der Museen, und der praktizierenden Künstler und Künstlerinnen. Die Namen werden mitgeteilt. 

Es werden drei Preise in Höhe von 2.500 €, 1.500 € und 1.000 € vergeben. 

Die Internationale Grafik-Triennale mit den ausgewählten Arbeiten findet vom 03.Juni - 24. Juni 2018 im Stadtsaal der Stadt Frechen statt. Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog (deutsch/englisch). Jeder Teilnehmer wird mit Werk in den Katalog aufgenommen. Der Kunstverein zu Frechen e.V. übernimmt alle Kosten für die Ausstellung, z.B. Werbung, Eröffnungsveranstaltung, Rahmenprogramm, Versicherungen, Hängung . 

Der Kunstverein erhebt bei einem Grafikverkauf eine Provision von 30%. 

Die Haftung des Veranstalters für die Originale beginnt mit dem Zeitpunkt der Anlieferung beim Kunstverein zu Frechen e.V., Kolpingplatz 1 (Stadtsaal), 50226 Frechen. Die Haftung endet mit der Ablieferung der Arbeiten zum Rücktransport.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.

Kontakt:
Kunstverein zu Frechen e.V.
Kolpingplatz 1
50226 Frechen
Tel. 02234-16967
grafik-triennale@kunstverein-frechen.de
kunstverein-frechen.de

Kunst im Stadtbild Wolfsburgs - KiS

Bewerbungsschluss: 08. September 2017

Der Titel des Kulturentwicklungsplans „Für die Stadt > für die Bürger > für die Zukunft“ bildet den thematischen Rahmen für den Ideenwettbewerb.

Angesichts einer dynamischen Stadtentwicklung bietet Wolfsburg einzigartige Rahmenbe-dingungen und Möglichkeiten für die Erprobung und Erforschung der Funktion von Kunst im

öffentlichen Raum: Welche Rolle spielt Kunst innerhalb der baulichen, gesellschaftlichen und damit kulturellen Ausformung einer Stadt? Wie beeinflusst und verändert sie den Menschen, sein Umfeld und seine Wahrnehmung von sich und seiner Stadt?

Den Teilnehmenden steht es frei für welchen Standort innerhalb des Stadtraums sie ihre Projekte entwickeln möchten. Infrage kommen dabei die vorgeschlagenen „ungeregelten Standorte“ aber auch andere freie Bereiche im Stadtgebiet; es muss sich aber stets um öffentliche Räume handeln.

Teilnehmen könen Studierende und Absolventen/-innen aus den Bereichen der Fach-richtung „Freie Kunst“ und Studiengängen mit Schwerpunkt „Kunst im öffentlichen Raum“, die zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Arbeit an einer deutschen Universität, Hochschule oder Fachhochschule eingeschrieben sind bzw. deren Abschluss dort nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Die Immatrikulation bzw. der Studienabschluss ist mit einer entsprechenden Bescheinigung nachzuweisen.

Eine visualisierte Projektbeschreibung/-abbildung ist grundsätzlich immer erforderlich. Diese sollte auf 2 Blättern Format A1 und zusätzlich als CD mit entsprechend druckbaren Dateien eingereicht werden.

Aus den eingegangenen Wettbewerbsbeiträgen benennt die unabhängige Jury max. 10 Nominierte. Der beste Beitrag wird von der Jury zum Preisträger gekürt.

Der Preis besteht aus einem Preisgeld i. H. v. 1.500 Euro. Die Jury entscheidet, ob bis zu drei weitere Arbeiten eine besondere Anerkennung verdienen, diese sind mit einer abgestuften finanziellen Honorierung i. H. v. jeweils 500 Euro verbunden.

Termine:

  • Abgabeschluss: 08.09.2017
  • Preisvergabe und Ausstellungseröffnunng: 27.10.2017

Weitere Informationen sowie die komplette Ausschreibung findet man hier!

Kontakt:
Stadt Wolfsburg
Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation
„Ideenwettbewerb zur Kunst im Stadtbild Wolfsburgs – KiS“
Postfach 10 09 44, 38409 Wolfsburg
Goethestraße 10a, 38440 Wolfsburg
Tel.: 0 53 61 27 57 32
izs-stadtarchiv(at)stadt.wolfsburg.de

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