Wettbewerb des Münzenberg Forum Berlin 2017

Bewerbungsschluss: 14. August 2017/18. September

Das MÜNZENBERG FORUM BERLIN am FMP1 lobt 2017 zum zweiten Mal künstlerische Wettbewerbe in drei unterschiedlichen Kategorien – Fotografie, Film und Collage – aus.

Die Wettbewerbe stehen unter der Überschrift: Was nützen Ihnen die Tatsachen? Wenn sie nicht wissen, was sie damit anfangen sollen!

Es wird ein Preisgeld von bis zu 5.000 € vergeben, über dessen Aufteilung eine Jury entscheidet. Die Gewinnerbilder, -filme und -collagen werden vom 1. November bis zum 30. November 2017 im Foyer des FMP1 (Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin) ausgestellt. Außerdem werden die Bilder in einer Sonderpublikation der Tageszeitung `neues deutschland` veröffentlicht und auf der Internetseite des Münzenberg Forums Berlin zur Dokumentation publiziert.

Die Wettbewerbe wenden sich an alle Künstler im In- und Ausland, die zum 01.04.2017 das vierzigste Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Einsendeschluss für Film und Foto ist der 14. August 2017, für Collage der 18. September 2017.

Die Arbeiten müssen je nach Kategorie an foto(at)muenzenbergforum.defilm(at)muenzenbergforum.de oder collage(at)muenzenbergforum.de eingereicht werden.

Weitere Infos gibt es hier!

Kontakt:
Münzenberg Forum Berlin
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin
Tel.: +49 30 2978 3333
info(at)muenzenbergforum.de
muenzenbergforum.de

18. Grafik-Triennale in Frechen

Bewerbungsschluss: 31. August 2017

Die Frechener Internationale Grafik-Triennale, 1970 zunächst als Biennale ins Leben gerufen, findet im Jahr 2018 zum 18. Mal statt. Ihr Ziel ist die Förderung der zeitgenössischen internationalen Druckgrafik und die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler. Veranstaltet wird die Grafik-Triennale vom Kunstverein zu Frechen e.V. in Kooperation mit der Stadt Frechen. 

Zugelassen sind professionelle Künstler und Künstlerinnen mit Geburtsjahr ab 1978. Die eingereichten Arbeiten müssen der Druckgrafik zuzuordnen sein, wobei neue grafische Techniken wie Computerdruck ebenso akzeptiert werden wie die traditionellen Drucktechniken Holzschnitt, Linolschnitt, Siebdruck, Radierung etc.. Die Technik muss als Mittel inhaltlicher und formaler Ausdruckskraft überzeugen. Sie soll nicht als reine Reproduktionstechnik verstanden werden. Dreidimensionale Arbeiten und Unikate sind – sofern sie dem Bereich der Druckgrafik zuzuordnen sind - ebenfalls zugelassen. Maximalgröße der Arbeiten: Höhe + Breite nicht größer als 250 cm, bei dreidimensionalen Arbeiten Höhe + Breite + Tiefe kleiner als 250 cm. Ausschlaggebend für die Auswahl ist die innovative, künstlerische Qualität. Die Werke müssen in den letzten drei Jahren entstanden sein. 

Es gibt ein zweistufiges Auswahlverfahren. Im ersten Durchgang wird von einer internen Jury anhand von Farbfotos oder Computerausdrucken in DIN A4-Größe eine Vorauswahl zur Fachjury getroffen. Jeder Künstler/jede Künstlerin kann Fotos/Ausdrucke von bis zu 4 Arbeiten einreichen, die auf der Rückseite mit dem Namen des Künstlers/der Künstlerin, sowie Titel, Jahr, Technik und den Maßen der Arbeiten versehen sein müssen. Außerdem muss das vollständig ausgefüllte Anmeldeformular mit Kurzvita beigelegt werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2017 (Eingang beim Kunstverein). Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 

Die in der Vorauswahl ermittelten Künstler und Künstlerinnen werden aufgefordert, sich zur Fachjury mit den Original-Grafiken zu bewerben. Einsendeschluss zur Fachjury ist der 30. November 2017 (Eingang beim Kunstverein). Die Arbeiten sollen ungerahmt eingesandt werden. Der Veranstalter übernimmt die Rahmung (bis zu einem Format von 90 x 120 cm). Größere Arbeiten werden ungerahmt gehängt. Obligatorisch für die Teilnahme ist die Beifügung einer CD mit den digitalen Daten der eingereichten Arbeiten, die für die Abbildung im Katalog geeignet sind (Auflösung mind. 300 dpi) in der Abbildungsgröße von mind. 21 cm für die lange Seite des Formats). Die Teilnahmegebühr von 30,- Euro wird fällig mit Einsendung der Originale zur Fachjury. 

Die 5-köpfige Jury stellt sich zusammen aus jeweils einem Repräsentanten des Kunstvereins zu Frechen e.V., der Kunstkritik, der Hochschulen, der Museen, und der praktizierenden Künstler und Künstlerinnen. Die Namen werden mitgeteilt. 

Es werden drei Preise in Höhe von 2.500 €, 1.500 € und 1.000 € vergeben. 

Die Internationale Grafik-Triennale mit den ausgewählten Arbeiten findet vom 03.Juni - 24. Juni 2018 im Stadtsaal der Stadt Frechen statt. Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog (deutsch/englisch). Jeder Teilnehmer wird mit Werk in den Katalog aufgenommen. Der Kunstverein zu Frechen e.V. übernimmt alle Kosten für die Ausstellung, z.B. Werbung, Eröffnungsveranstaltung, Rahmenprogramm, Versicherungen, Hängung . 

Der Kunstverein erhebt bei einem Grafikverkauf eine Provision von 30%. 

Die Haftung des Veranstalters für die Originale beginnt mit dem Zeitpunkt der Anlieferung beim Kunstverein zu Frechen e.V., Kolpingplatz 1 (Stadtsaal), 50226 Frechen. Die Haftung endet mit der Ablieferung der Arbeiten zum Rücktransport.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.

Kontakt:
Kunstverein zu Frechen e.V.
Kolpingplatz 1
50226 Frechen
Tel. 02234-16967
grafik-triennale@kunstverein-frechen.de
kunstverein-frechen.de

Kunst im Stadtbild Wolfsburgs - KiS

Bewerbungsschluss: 08. September 2017

Der Titel des Kulturentwicklungsplans „Für die Stadt > für die Bürger > für die Zukunft“ bildet den thematischen Rahmen für den Ideenwettbewerb.

Angesichts einer dynamischen Stadtentwicklung bietet Wolfsburg einzigartige Rahmenbe-dingungen und Möglichkeiten für die Erprobung und Erforschung der Funktion von Kunst im

öffentlichen Raum: Welche Rolle spielt Kunst innerhalb der baulichen, gesellschaftlichen und damit kulturellen Ausformung einer Stadt? Wie beeinflusst und verändert sie den Menschen, sein Umfeld und seine Wahrnehmung von sich und seiner Stadt?

Den Teilnehmenden steht es frei für welchen Standort innerhalb des Stadtraums sie ihre Projekte entwickeln möchten. Infrage kommen dabei die vorgeschlagenen „ungeregelten Standorte“ aber auch andere freie Bereiche im Stadtgebiet; es muss sich aber stets um öffentliche Räume handeln.

Teilnehmen könen Studierende und Absolventen/-innen aus den Bereichen der Fach-richtung „Freie Kunst“ und Studiengängen mit Schwerpunkt „Kunst im öffentlichen Raum“, die zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Arbeit an einer deutschen Universität, Hochschule oder Fachhochschule eingeschrieben sind bzw. deren Abschluss dort nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Die Immatrikulation bzw. der Studienabschluss ist mit einer entsprechenden Bescheinigung nachzuweisen.

Eine visualisierte Projektbeschreibung/-abbildung ist grundsätzlich immer erforderlich. Diese sollte auf 2 Blättern Format A1 und zusätzlich als CD mit entsprechend druckbaren Dateien eingereicht werden.

Aus den eingegangenen Wettbewerbsbeiträgen benennt die unabhängige Jury max. 10 Nominierte. Der beste Beitrag wird von der Jury zum Preisträger gekürt.

Der Preis besteht aus einem Preisgeld i. H. v. 1.500 Euro. Die Jury entscheidet, ob bis zu drei weitere Arbeiten eine besondere Anerkennung verdienen, diese sind mit einer abgestuften finanziellen Honorierung i. H. v. jeweils 500 Euro verbunden.

Termine:

  • Abgabeschluss: 08.09.2017
  • Preisvergabe und Ausstellungseröffnunng: 27.10.2017

Weitere Informationen sowie die komplette Ausschreibung findet man hier!

Kontakt:
Stadt Wolfsburg
Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation
„Ideenwettbewerb zur Kunst im Stadtbild Wolfsburgs – KiS“
Postfach 10 09 44, 38409 Wolfsburg
Goethestraße 10a, 38440 Wolfsburg
Tel.: 0 53 61 27 57 32
izs-stadtarchiv(at)stadt.wolfsburg.de

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