Karin Abt-Straubinger Stiftung Fördergelder

Bewerbungsschluss: 22. Februar 2018

Seit 2008 vergibt die Karin Abt-Straubinger Stiftung Fördergelder für Projekte der Bildenden Kunst. Der Förderschwerpunkt liegt auf Kunstprojekten, also auf der Unterstützung der Realisierung von Kunstwerken und Kunstaktionen. Die Karin Abt-Straubinger Stiftung unterstützt nicht-kommerzielle Projekte im Bereich der bildenden Kunst, die in Deutschland realisiert werden. Um eine Förderung können sich Kunstschaffende jeden Alters bewerben. Publikationen und retrospektive Werksausstellungen werden nicht gefördert. Einmal im Jahr fällt eine Jury bestehend aus Stiftungsvorstand und externen Kunstexperten die Entscheidung über die Vergabe der Fördergelder. Eine Entscheidung für die Förderung fällt voraussichtlich im Mai 2018.

Der Förderumfang beträgt maximal 50% der Gesamtaufwendungen. Überwiesen wird der Förderbetrag nach der Realisierung des Projekts und der Vorlage entsprechender Aufwendungsbelege. Die einzelnen Förderungen betragen in der Regel maximal € 3000,-. Der Kostenrahmen des Projekts sollte insgesamt € 10.000,- nicht überschreiten.

Es gibt eine Bearbeitungsgebühr von 12 Euro. 

Abgabefrist für Projekte 2018/2019: Donnerstag, 22. Februar 2018 (Poststempel)

Die Förderrichtlinien und Antragsunterlagen gibt es unter: karin-abt-straubinger-stiftung.de

Kontakt:
Sigmaringerstraße 57 A
70567 Stuttgart
Tel.: + 49-711-633430 - 23
info(at)karin-abt-straubinger-stiftung.de
karin-abt-straubinger-stiftung.de

Projektförderung der Allianz Kulturstiftung

Bewerbungsschluss: 1. März 2018

Die Allianz Kulturstiftung wendet sich in erster Linie an den akademischen und künstlerischen Nachwuchs in Europa. Unterstützt werden vornehmlich Kooperationsprojekte, an denen Partner aus mindestens drei Ländern beteiligt sind. Neben der erforderlichen künstlerischen, wissenschaftlichen bzw. pädagogischen Qualität muss der Projektantrag verdeutlichen, dass die beteiligten Einrichtungen eine gemeinsame finanzielle und inhaltliche Verantwortung übernehmen und auf Augenhöhe miteinander kooperieren. Besonderes Augenmerk verwendet die Allianz Kulturstiftung dabei auf Projekte, welche die beteiligten Künstler und Kultureinrichtungen in Europa langfristig miteinander vernetzen.

Innerhalb Europas setzt die Allianz Kulturstiftung regionale Schwerpunkte. Neben den Ländern Mittel- und Südosteuropas liegt der Fokus in den kommenden Jahren auf dem Mittelmeerraum. Der Förderschwerpunkt liegt auf gattungs- und medienübergreifenden zeitgenössischen Konzepten, die neue Ansätze in Kunst, Kultur und Bildung einbeziehen. Die Projekte können auch Werkstattcharakter haben, wobei der aktiven Wissensproduktion und dem Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern ähnliche Bedeutung beigemessen wird wie dem Endergebnis selbst. Geförderte Projekte sollten darüber hinaus so angelegt sein, dass sie längerfristig über das Fachpublikum hinaus Breitenwirkung erzielen.

Die Anträge müssen per E-Mail eingereicht werden. Es werden maximal 50% der Projektsumme finanziert. Die Projektförderung ist in jedem Fall zeitlich auf ein Jahr begrenzt. Eine Wiederbewerbung ist möglich, eine Weiterförderung jedoch nicht gewährleistet.

Bewerbungsschluss für Projekte im Jahr 2019 ist der 1. März 2018.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung 
Pariser Platz 6 
10117 Berlin 
kulturstiftung(at)allianz.de

Projektförderung Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst

Bewerbungsschluss: 15. März 2018

Im Juli 2013 hat die Mitgliederversammlung der VG Bild-Kunst beschlossen, für die Berufsgruppe I (bildende Kunst) der Stiftung Kulturwerk eigene Fördermittel bereitzustellen. Die Versammlung wählte auch Mitglieder einer Förderkommission, die beauftragt wurde, entsprechende Richtlinien für die Vergabe der Mittel zu formulieren. Die Kommission kam nach eingehenden Beratungen zu dem Ergebnis, die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel an rechtsfähige Organisationen von bildenden Künstlerinnen und Künstlern zu vergeben, die es sich zum Ziel gemacht haben, den gesellschaftlichen Diskurs zu Themen des Respekts gegenüber künstlerischen Äußerungen zu fördern.

Gefördert werden können künstlerisch wie konzeptionell anspruchsvolle Ausstellungen und Präsentationen von anderen Formen künstlerischen Schaffens, Jahresprogramme, z. B. von Produzentengalerien, als überzeugende ganzheitliche Konzepte, ebenso Symposien oder Fachtagungen mit überregionalem Charakter, sofern sie thematisch ausgerichtet sind auf künstlerisch und kulturell relevante Themenbereiche. Bezuschusst werden können Herstellungskosten für Publikationen, Sachkosten, Ausstellungsvergütungen, KSK-Abgaben, Reisekosten, Aufwandsentschädigungen, Honorare und andere entsprechende, nachweisbare Aufwendungen, sofern sie für die Realisierung des Projekts notwendig sind. Investive und laufende Kosten wie Mietanteil, Strom- und Wasserversorgung sind von einer Förderung ausgeschlossen.

Die Fördersumme kann bis zu 80% der Gesamtkosten betragen, jedoch höchstens 20.000,- Euro. Der Restbetrag muss durch Eigen- oder Drittmittel finanziert und nachgewiesen werden.

Bewerbungsschluss für Projekte, die im Laufenden Jahr stattfinden ist jeweils der 15. März, für Projekte, die im Folgejahr stattfinden ist es der 15. September eines jeden Jahres.

Der nächste Bewerbungsschluss für Projekte, die im Jahr 2018 stattfinden werden ist der 15. März 2018.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular zum Download gibt es hier.

Kontakt:
STIFTUNG KULTURWERK der VG BILD-KUNST
Dr. Britta Klöpfer
Weberstraße 61
53113 Bonn
Tel.: +49 228 9153413
kloepfer(at)bildkunst.de

Kunstverein-Projektförderung 2018 des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bewerbungsschluss: 31. März 2018

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert Ausstellungen bzw. Kunstprojekte im Bereich Gegenwartskunst, die von gemeinnützigen, im Land Baden-Württemberg ansässigen, nichtkommerziellen Kunstvereinen präsentiert werden.

Die den Antrag stellende Institution muss seinen Sitz im Land Baden-Württemberg haben. Gefördert werden können nur befristete Projekt- und Ausstellungsvorhaben. Gefördert werden Einzel- und Gruppenprojekteim Bereich der Gegenwartskunst, in denen neuere künstlerische Positionen zum Ausdruck kommen: Die Bandbreite reicht von Malerei, Bildhauerei und Fotografie bis hin zu raumbezogenen künstlerischen Arbeiten und zeitbasierter Kunst. Ausgeschlossen sind Publikationsprojekte (gesonderte Förderlinie). Dauerförderungen oder institutionelle Förderungen sind grundsätzlich ausgeschlossen. Eine Förderung kommt grundsätzlich nur für noch nicht begonnene Projekte in Betracht. 

Über die Zahl der zu fördernden Projekte sowie über die Bemessung der Förderungsmittel berät eine Jury. Der maximale Projektzuschuss beträgt 10.000 €. Förderanträge können grundsätzlich nur berücksichtigt werden, wenn die Finanzierung einen gesicherten Anteil an Eigen- oder Drittmitteln von mindestens 20 % der Gesamtkosten aufweist. Die Förderung ist ausgeschlossen, wenn das zur Entscheidung anstehende Projekt bereits eine Förderung aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg oder der BW- Stiftung erhält.

Die Vergabe erfolgt aufgrund einer Juryentscheidung in nichtöffentlicher Sitzung. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung. Maßstab der Beurteilung ist die künstlerische Qualität der nachgewiesenen Arbeit der den Antrag stellenden Institution sowie die fachliche Beurteilung des Projekt-/ Ausstellungsvorhabens. Über das Ergebnis der Jurysitzung werden alle Bewerberinnen/Bewerber schriftlich informiert. Die Namen der geförderten Institutionen und Initiativen werden der Öffentlichkeit bekannt gegeben.

Die Anträge müssen bis zum 31. März 2018 beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg über das Online-Antragsformular eingereicht sein.

Die vollständigen Ausschreibungsbedingungen gibt es hier. Weitere Informationen können beim Kunstbüro eingeholt werden.

Kontakt:
Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg
Gerokstraße 37
70184 Stuttgart
Tel.: +49 711 25993915
info(at)kunstbuero-bw.de

Projektförderung Kunstvermittlung Stiftung Erlebnis Kunst

Bewerbungsschluss: 01. April 2018

Die Stiftung Erlebnis Kunst unterstützt künstlerische und kunstpädagogische Vermittlungsarbeit im Bereich Bildende Kunst, Theater, Musik und Neue Medien. Die unterstützten Projekte sollen die Kunstwerke, das Wissen um diese und Möglichkeiten eigener Erfahrungen im künstlerischen Handeln und Interpretieren erlebnisintensiv und nachhaltig in Zusammenhang bringen, zum Beispiel in intermedialen Verbindungen oder mittels besonderer pädagogischer Vermittlungskonzepte. Gefördert werden insbesondere Projekte, die ein kreatives, innovatives, originäres und reflektiertes Konzept im Umgang mit Kunst und interpretierender Erfahrung erkennen lassen.

Die zu fördernden Projekte müssen eine inhaltlich und pädagogisch begründete Planung erkennen lassen und ein verlässliches Finanzierungskonzept vorweisen. Unterstützt werden können auch Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der inhaltlichen und methodischen Forschung zur Kunstvermittlung.

Zielgruppen der Kunstvermittlung können Kinder und Jugendliche sein, Erwachsene und Senioren, Familien und Randgruppen (Inklusion). Die Projekte können von einem sozial integrativen Bestreben getragen sein, das heißt Menschen aus sozial schwachen und bildungsfernen Schichten einbeziehen.

Gefördert werden können Projekte von Organisationen und Gruppen, öffentliche und privat organisierte Einrichtungen, die gemeinnützig und ohne Gewinn arbeiten, und bei denen Kunstvermittlung als künstlerische und kunstpädagogische Arbeit im Zentrum des gemeinnützigen Engagements stehen, oder die beispielhaft für den Bestand und die Entwicklung kunstvermittelnder Arbeit eintreten.

Der Antrag auf finanzielle Unterstützung des Kunstvermittlungsprojektes muss vor dem 1. April oder vor dem 1. Oktober des Jahres vorzugsweise über das Bewerbungsformular oder per E-Mail an info(at)stiftung-erlebnis-kunst.de oder an untenstehende Postadresse eingereicht werden.

Die nächste Bewerbungsfrist ist der 1. April 2018.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Stiftung Erlebnis Kunst
Postfach 09 08
73009 Göppingen

Atelierförderung der Stadt Mannheim

Bewerbungsschluss: 2. April 2018

Fördervoraussetzungen:

  • Bewerben können sich Bildende Künstlerinnen oder Künstler mit Lebensmittelpunkt in Mannheim und/oder der Metropolregion Rhein-Neckar, die bereits in Mannheim ein Atelier haben oder in Mannheim ein Atelier mieten möchten.
  • Voraussetzung ist der Nachweis einer kontinuierlichen künstlerischen Tätigkeit (Ausstellungen, Projekte im öffentlichen Raum, Kataloge), ein abgeschlossenes Kunststudium wird erwartet.
  • Das zu fördernde Atelier muss als Arbeitsraum genutzt werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Förderung von Ateliers möglich, die mit der Wohnung verbunden sind. In diesem Fall sind nur die auf das Atelier anteilig entfallenden Kosten förderfähig. Bei der Bewerbung ist nachzuweisen, wie viel Prozent der Fläche als Wohn- bzw. Atelierraum genutzt werden.

Förderbedingungen:

  • Es können gleichzeitig maximal zehn Künstlerinnen/Künstler mit einem Mietkostenzuschuss von max. 50 % ihrer Ateliermietkosten (ohne Nebenkosten) bzw. max. 200 Euro pro Monat in einer Förderperiode gefördert werden.
  • Die Atelierförderung 2018 umfasst den Förderzeitraum 1.7.2018 – 30.6.2022.
  • Der Förderzeitraum umfasst vier Jahre. Eine Verlängerung der Förderung ist nicht möglich. Eine erneute Bewerbung nach Ablehnung ist zulässig. Bereits durch die Stadt Mannheim durch die Bereitstellung von Ateliers geförderte Künstlerinnen und Künstler sind von der Bewerbung für den Folgezeitraum ausgeschlossen.
  • Die Stadt Mannheim erwartet mindestens eine öffentlichkeitswirksame Veranstaltung/Aktivität pro Jahr (z. B. Tag der offenen Tür, Ausstellung, Publikationen o.ä.m.) sowie jährlich eine kurze schriftliche Übersicht der künstlerischen Tätigkeiten. Am Ende des Förderzeitraums ist dem Kulturausschuss ein schriftlicher Bericht über die künstlerischen Aktivitäten der letzten vier Jahre vorzulegen.
  • Änderungen von Wohnsitz und/oder Atelier sind während des gewährten Förderzeitraums dem Kulturamt zeitnah mitzuteilen. Bei Wechsel des Ateliers innerhalb des Stadtgebiets ist die Zuschusshöhe den neuen Räumen anzupassen. Bei Aufgabe der Ateliernutzung im Stadtgebiet Mannheim erlischt die Atelierförderung.

Die Bewerbungsfrist gilt ab sofort bis zum 02. April 2018.

Die Förderrichtlinien gibt es auf der Seite des Kulturamts der Stadt Mannheim.

Kontakt:
Hannah Schlosser
Tel: 0621 / 293 3796
hannah.schlosser(at)mannheim.de

Publikationsförderung 2018 im Bereich Bildende Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bewerbungsschluss: 15. April 2018

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst kann zur Förderung jüngerer, professionell arbeitender Künstlerinnen und Künstler sowie fest gefüter Künstlergruppen mit erstem Wohnsitz in Baden-Württemberg eine Zuwendung zur Herstellung einer Publikation im Zusammenhang mit einer Ausstellung oder einem anderen, öffentlichen Präsentationsformat gewähren. Die Ausschreibung für die Publikationsförderung erfolgt in der Regel einmal pro Jahr.

Zuwendungsempfänger/innen können sein:

  • Stipendiaten/innen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Bundesrepublik Deutschland (Cité des Arts Paris, Villa Massimo, Casa Baldi, Studienzentrum Venedig) oder der Kunststiftung Baden-Württemberg, deren Stipendium bei Antragstellung nicht länger als fünf Jahre seit Antragstellung zurückliegt. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Bemessung ist das Ende des Stipendiums.
  • Absolventen/innen der staatlichen Kunsthochschulen und Kunstakademien sowie der privaten Kunsthochschulen in Baden-Württemberg, deren Abschluss nicht länger als fünf Jahre seit Antragstellung zurückliegt.
  • Institutionen mit Sitz in Baden-Württemberg, die sich mit einem regelmäßigen Ausstellungsprogramm an ein allgemeines Publikum wenden und eine Publikation im Rahmen einer Ausstellung mit dem unter den vorherigen beiden Punkten genannten Personenkreis realisieren.

Es können nur Vorhaben gefördert werden, die noch nicht begonnen haben und folgende Bedingungen erfüllen:

  • Die Zuwendung ist ausschließlich zur Herstellung einer Publikation im Zusammenhang mit einer Ausstellung oder einem anderen, öffentlichen Präsentationsformat bestimmt, die von einem Veranstalter in Baden-Württemberg durchgeführt wird, der sich regelmäßig mit Kunstausstellungen an ein allgemeines Publikum wendet. Die Ausstellungsplanung und -durchführung ist dabei unabhängig vom Publikationsvorhaben zu sehen, beides sollte aber zeitlich in enger Abfolge (nicht länger als ein Jahr Abstand zwischen den Projekten) geschehen. Die Ausstellung muss in geeigneten Räumen mit Vernissage durchgeführt werden. Zu einer solchen Veranstaltung gehört professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
  • Gefördert wird eine Publikation des Antragstellers/ der Antragstellerin im Zusammenhang mit einer Ausstellung bzw. einem öffentlichen Präsentationsformat. Institutionen können sich wiederholt bewerben, sofern sie mit unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern zusammenarbeiten.
  • Die geplante Publikation sollte ein Mindestauflage von 100 Exemplaren haben. Im Zuge der Antragstellung sind mindestens drei Druckerei-Angebote einzuholen, von denen das wirtschaftlichste Angebot als Grundlage des Kosten- und Finanzierungsplans dem Förderantrag beizufügen ist. Die Zusammenarbeit mit einem Verlag ist erwünscht, aber nicht obligatorisch.

Die Zuwendung wird i.d.R. als Festbetragsfinanzierung gewährt. Die Gesamtfinanzierung und die Realisierbarkeit des Publikationsvorhabens müssen gesichert sein. Zuwendungen können nur bewilligt werden, wenn eine zweckentsprechende Mittelverwendung und ein bestimmungsgemäßer Verwendungsnachweis gewährleistet sind. Die Bemessung der Zuwendung ist abhängig von der Verfügbarkeit der im jeweiligen Haushaltsjahr veranschlagten Etats und ist auf maximal 10.000 EUR pro Publikation begrenzt. Die Höhe der zu vergebenen Zuwendung ist abhängig vom Umfang des Publikationsvorhabens. Eine Vollfinanzierung mittels der Landeszuwendung ist nicht zulässig. Förderanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die Finanzierung einen gesicherten Anteil an Eigen- oder Drittmitteln von mindestens 20 % der Gesamtkosten aufweist.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2018. Die Bewerbung muss online über den Online-Projektantrag eingereicht werden.

Die vollständigen Ausschreibungsbedingungen gibt es hier. Weitere Informationen können beim Kunstbüro eingeholt werden.

Kontakt:
Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg
Gerokstraße 37
70184 Stuttgart
Tel.: +49 711 25993915
info(at)kunstbuero-bw.de

Projektförderung der Rudolf Augstein Stiftung

Bewerbungsschluss: 1. Juni 2018

Gefördert werden zeitgenössische Kunst- und Kulturprojekte aller Sparten, bundesweit. Antragsberechtigt sind sowohl gemeinnützige Organisationen als auch Kollektive und einzelne Künstler_innen. Zentrales Auswahlkriterium ist die künstlerische Qualität. Der künstlerische Nachwuchs wird ebenso unterstützt wie bereits etablierte Akteure. Es werden derzeit keine Stipendien vergeben.

Anträge können digital in Form einer PDF-Datei oder per Post eingereicht werden und sollten folgende Informationen beinhalten:

  • Angaben zum Antragsteller: Person/Institution, Rechtsform, bisherige Zusammenarbeit mit der Stiftung etc.
  • Angaben zum Projekt: Gegenstand, Ziel, Stand der Vorbereitung, Referenzprojekte, Teilnehmer, Zielgruppe, Zeitplan, Evaluierung
  • Detaillierter Kosten- und Finanzierungsplan: u.a. Darlegung, bei welchen Einrichtungen und in welcher Höhe Anträge für das Vorhaben gestellt und/oder bewilligt wurden.

Projektverantwortliche können sich im Jahr 2018 zum 1. Juni sowie zum 1. Dezember bei der Rudolf Augstein Stiftung um Projektförderung bewerben. Für Einzelprojekte werden maximal 10.000 Euro bewilligt, weitere Kooperationspartner sind erwünscht. Der Projektstart sollte mindestens vier Monate nach der jeweiligen Antragsfrist liegen.

Nächster Bewerbungsschluss ist der 01. Juni 2018.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Rudolf Augstein Stiftung 
Ericusspitze 1
20457 Hamburg
Tel.: +49 40 55 44 03 33
kontakt(at)rudolf-augstein-stiftung.de

Projektförderung der LBBW-Stiftung

Beginn: laufend

Die LBBW-Stiftung unterstützt Projekte Bildender Künstler in Baden-Württemberg.

Einzureichen sind ein formloser Antrag mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan.

Die Stiftung trifft fortlaufend Entscheidungen über die Förderung der eingereichten Anträge. Dabei sind jedoch 4 - 6 Wochen Bearbeitungszeit vor Projektbeginn einzuplanen, denn Projekte die sich bereits in der Umsetzung befinden, können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen gibt es hier

Kontakt: 
Baden-Württembergische Bank
Stiftungsmanagement
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 124-73428
mirjam.schwink(at)bw-bank.de

Projektförderung 'Aktion KulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung

Beginn: laufend

Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250,– €.

Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei der nächsten Allianz-Zweigstelle einreicht. 

Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz-Zweigstelle statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern.

Weitere informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung gibt es auf der Seite der Allianz Kulturstiftung.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 30/2091 5731-30
Fax: +49 30/2091 5731-40
kulturstiftung(at)allianz.de

Werkleitz – Projektförderung für Film- und Medienprojekte

Beginn: laufend

Die Projektförderung des Werkleitz Zentrum für Medienkunst unterstützt jährlich bis zu vier Film- und Medienprojekte durch eine kostenfreie Bereitstellung ihres Technikequipments sowie ihrer Schnittplätze für die Dauer von maximal 30 Tagen. 



Für die Beantragung einer Projektförderung ist es von Vorteil, das Projekt so umfangreich wie möglich darzustellen. Ein Drehbuch/ eine Beschreibung des Projektes, Curriculum Vitae, eine Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt in Form einer DVD bzw. URL sind dabei hilfreich.

Projektanträge können jederzeit per E-Mail oder Post eingereicht werden. 
Die Bearbeitung des Antrages dauert ca. 14 Tage. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Ausschreibungsrichtlinien gibt es hier.

Kontakt:
Werkleitz Gesellschaft e.V.
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 / 682460
info(at)werkleitz.de

Projektförderung Bildende Kunst des Goethe Instituts

Beginn: laufend

Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Hauptaufgabe des Bereichs Bildende Kunst des Goethe Instituts liegt in der individuellen fachlichen Beratung der zahlreichen Kunst-, Design und Architekturprojekte, die von den Goethe-Instituten im Ausland initiiert, unterstützt oder durchgeführt werden. Darüber hinaus fördert der Fachbereich den interkulturellen Austausch durch diverse zentral koordinierte Programme: 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern initiiert und fördert das Goethe-Institut Gruppen- und Einzelausstellungen in allen Sparten der Bildenden Kunst: Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Fotografie, Medienkunst, Design und Mode.

Das Spektrum der rund 1.000 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Gruppen- und Einzelausstellungen über Vorträge und Symposien bis zu Workshops und Residenzprogrammen.

Ansprechpartner für Projekte in der Bildenden Kunst im Ausland sind die Goethe-Institute vor Ort. Auf Grundlage ihrer Schwerpunkte und Ziele entscheiden sie, ob bestimmte Projektvorhaben in ihre jeweilige Programmplanung passen. Die Auslandsinstitute sind grundsätzlich offen für Projektideen, die von Künstlern oder Kuratoren aus Deutschland oder auch von Partnern aus dem Gastland an sie herangetragen werden. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist jedoch, dass das Goethe-Institut von Anfang an in die Konzeption und Planung eines Projekts einbezogen wird. So kann es sich aktiv inhaltlich einbringen. Das Goethe-Institut ist nicht in der Lage, kurzfristig zur Deckung von Finanzierungslücken bei Kunstprojekten Dritter beizutragen. 

Alle Informationen unter: goethe.de/de/uun/auf/bku.html

Kontakt:
Goethe-Institut e. V.
Bereich Bildende Kunst 
Kaloyan Lyubomirov
Tel. +49 89 15921452
kaloyan.lyubomirov(at)goethe.de

Projektförderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Beginn: laufend

Wissen fördern - Kultur bereichern - Kompetenzen stärken. Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Gerd Bucerius prägen die ZEIT-Stifung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie fördert Wissenschaft und Forschung’, Kunst und Kultur’ Bildung und Erziehung’.

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konzentriert ihre Förderungen auf von ihr selbst initiierte Vorhaben. Sie nimmt darüber hinaus Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung des Vorhabens zur Schaffung von Synergieeffekten - gerne über Landesgrenzen hinaus - sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Eigenanteil des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern große Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.

Je nach Förderhöhe entscheiden Vorstand oder Kuratorium über die Bewilligung. In fachlich erforderlichen Fällen werden externe Gutachter einbezogen und um qualifizierte Voten gebeten.

Förderanträge können laufend gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius

Feldbrunnenstrasse 56
20148 Hamburg
Tel.: +49 40 413366
Fax: +49 40 41336700
zeit-stiftung(at)zeit-stiftung.de

Projektförderung der Alison und Peter Klein Stiftung

Beginn: laufend

Die Alison und Peter Klein Stiftung wurde im Dezember 2007 gegründet. Der Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Menschen, sowie die Förderung von Bildung, Kultur, Sport und der Völkerverständigung. Aufgrund der Verbundenheit der Stifter mit ihrem jahrzehntelangen Lebensraum, der Gemeinde Eberdingen und den umliegenden Landkreisen, soll die Förderung speziell den Menschen aus dieser Region zugutekommen.

Ein besonderes Anliegen der Alison und Peter Klein Stiftung ist u.a. die Förderung von kulturellen Einrichtungen durch Unterstützung von Museen und kulturellen Veranstaltungen, die für die Region von besonderem Interesse sind.

Ein Antrag auf Projektförderung kann nur unter Verwendung des Formulars Förderantrag der Alison und Peter Klein Stiftung. gestellt werden. Falls eine ausführliche Projektbeschreibung schon vorliegt, kann diese gerne als Anlage beigelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen. Über die Genehmigung von Zuwendungen wird quartalsweise entschieden.

Weitere Informationen gibt es unter stiftung-klein.de/antrag.htm.

Kontakt:
Alison und Peter Klein Stiftung
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
Tel.: +49 7042 3 76 95 66
Fax: +49 7042 376 95 66
post(at)stiftung-klein.de

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