Stiftung Kunstfonds - Projektförderung für Bildende Künstler

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2017

Aufgabe der Stiftung Kunstfonds ist die Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst in Deutschland. Die Stiftung schreibt zu diesem Zweck verschiedene Förderprogramme bundesweit aus.

A2
Projektzuschuss zur Realisierung eines zeitlich und inhaltlich abgrenzbaren künstlerischen Vorhabens mit dem Förderschwerpunkt der künstlerischen Produktion

Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Es können nur solche Projekte gefördert werden, die im Förderjahr beginnen bzw. realisiert werden. Publikationen dürfen erst nach Förderentscheid (im Februar) in Druck gehen.

Finanziert werden nachgewiesene Sach- und Reisekosten (ohne Honorar und private Lebenshaltungskosten) bis maximal 25.000 Euro.

Im Künstlerprogramm können sich einzelne bildenden Künstlerinnen und Künstler, die dauerhaft in Deutschland leben, alle zwei Jahre um ein Stipendium oder Zuschüsse für künstlerische Projekte bewerben. Die Förderung von Studentinnen und Studenten ist ausgeschlossen.

Der Bewerbungsschluss für alle Förderprogramme ist der 31. Oktober 2017.

Weitere Infos zur Antragstellung und Vergaberichtlinien auf der Website der Stiftung Kunstfonds.

Kontakt:
Stiftung Kunstfonds 

zur Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst

Weberstraße 61

53113 Bonn 
Tel.: +49 228 9153411 
info(at)kunstfonds.de

Perspektive Donau: Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2017

Im Rahmen des Programms Perspektive Donau: Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft vergibt die Baden-Württemberg Stiftung Fördermittel für gemeinnützige Organisationen aus Baden-Württemberg, die gemeinsame Projekte mit Partnern aus dem Donauraum durchführen. Für das Programm gibt es jährlich zwei Antragsrunden (Deadline: 31.3. und 31.10.), in denen jeweils bis zu 200.000 € vergeben werden (die Höchstsumme pro Antrag beträgt 50.000 €).

Kulturprojekte verschiedenster Richtungen (Film, Musik, Theater, etc.) sind willkommen. Wichtig ist: die Projekte sollten sich mit einer gemeinsamen Donauraumidentität befassen. Konkret wollen wir erreichen, dass die Menschen entlang der Donau Gemeinsamkeiten entdecken und näher zusammenrücken. Weitere Informationen zu der Ausschreibung und den wichtigsten Schritten zum Antrag erhalten Sie unter: bwstiftung.de/bildung/programme/voelkerverstaendigung/perspektive-donau-bildung-kultur-und-zivilgesellschaft

Folgende Vergabekriterien sind von besonderer Relevanz:

  • Steuerrechtliche Durchführbarkeit: Gemeinnützige Vorhaben, Gemeinnützigkeit des Antragstellers und seiner Kooperationspartner
  • Qualität des Vorhabens
  • Zeitlich und inhaltlich klare Abgrenzbarkeit des Projekts
  • Innovationsgehalt
  • Beitrag zu den von der Baden-Württemberg Stiftung angestrebten Wirkungen
  • Nachhaltigkeit und Netzwerkbildung

Es können sich nur gemeinnützige Organisationen (wie gemeinnützige Kunstvereine) bewerben und keine Einzelpersonen. Nicht gefördert werden können Projekte, die bereits begonnenen wurden.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2017!

Kontakt:
Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
gloeckner(at)bwstiftung.de
Theo Glöckner
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart

Fonds Soziokultur

Bewerbungsschluss: 2. November 2017

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur. Es steht unter dem Motto »Wettbewerb um die besten Projektideen«. Gefördert werden zeitlich befristete und modellhafte soziokulturelle Projekte im gesamten Bundesgebiet.

Antragssumme: in der Regel max. 50 % der Projektgesamtkosten, jedoch max. 26.000 €

Kosten-/Finanzplan:

  • Ausweis der gesamten Kosten des Projektes im Kostenplan.
  • Keine Quotenvorgabe für die Bereitstellung von Eigen- und Drittmitteln.
  • Drittmittel müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht bewilligt sein.

Projektbeginn:

  • Die Vorhaben dürfen (einschl. der Vorbereitungsarbeiten) nicht vor den Entscheidungssitzungen des Fonds-Kuratoriums beginnen.
  • Projektstart frühestens Ende Januar bei der Ausschreibung für das 1. Halbjahr bzw. Mitte Juli bei der Ausschreibung für das 2. Halbjahr.
  • Die Projektmittel sind nicht an das Haushaltsjahr gebunden.

Weitere Informationen sowie die Förderanträge gibt es hier.

Kontakt:
Fonds Soziokultur
Haus der Kultur
Weberstraße 59 a
53113 Bonn
Tel.: (0228) 97 144 790
fonds-soziokultur.de

Projektförderung durch Perspektive

Bewerbungsschluss: 1. Dezember 2017

Die Unterstützung von Perspektive richtet sich an punktuelle Projekte, die den Austausch und den Dialog zwischen Frankreich und Deutschland fördern: Debatten, Kooperationen, Performances, Ausstellungen, Ideen- und Forschungslabore, Workshops, Konferenzen und Symposien.

Die eingeladenen Teilnehmer sind Fachpersonen in den Bereichen Kunst oder Architektur. Die Förderung wendet sich spezifisch an französische (oder in Frankreich ansässige) Beteiligte in Deutschland und an deutsche (oder in Deutschland ansässige) Beteiligte in Frankreich.

Die Projekte müssen von deutschen oder französischen Institutionen oder Kultureinrichtungen getragen werden (Museum, Kunstverein, Kunstzentrum, Architekturzentrum, Project Space, Artist-run Space, Architekturbüro, Galerie). Von Einzelpersonen getragene Projekte sowie Projekte von oder mit Studenten von (Kunst-) Hochschulen sind nicht förderungsfähig.

Die Unterstützung von Perspektive kann für folgende Ausgaben eingesetzt werden:

  • Reisekosten der deutschen (oder in Deutschland ansässigen) Teilnehmer nach Frankreich und Reisekosten der französischen (oder in Frankreich ansässigen) Teilnehmer nach Deutschland
  • Honorare, Übernachtungs- und Aufenthaltskosten der deutschen (oder in Deutschland ansässigen) Teilnehmer in Frankreich und der französischen (oder in Frankreich ansässigen) Teilnehmer in Deutschland
  • Kommunikationskosten (Öffentlichkeitsarbeit, Grafik, Werbung, Druck, Übersetzung)
  • Publikationskosten
  • mit den Veranstaltungen verbundene technische Kosten

Perspektive unterstützt keine Produktionskosten von Kunstwerken!

Perspektive unterstützt höchstens 30% des Gesamtbudgets des Projekts.

Der vollständige Antrag auf Förderung muss bis zum 1. Dezember 2017 eingereicht werden.

Weitere Informationen sowie die Förderanträge gibt es hier.

Kontakt:
Institut français Deutschland
Bureau des arts plastiques
Pariser Platz 5
10117 Berlin
Tel. +49 (0)30 590 03 92 44
perspektive(at)institutfrancais.de

TURN FONDS // KULTURSTIFTUNG DES BUNDES

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2018

Ziel von TURN ist es, eine möglichst breite und von vielen unterschiedlichen Institutionen in Deutschland getragene Beschäftigung mit dem künstlerischen Schaffen und den kulturellen Debatten in afrikanischen Ländern anzustiften. Weiterhin zielt der Fonds darauf, Kultureinrichtungen in Deutschland aller Sparten zum Erproben neuer Formen der Zusammenarbeit und künstlerischen Produktion mit Künstlern und Partnern aus afrikanischen Ländern anzuregen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

Die Kulturstiftung des Bundes fördert mit TURN künstlerische und kulturelle Projekte, die einen innovativen Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen künstlerischen und kulturellen Schaffen in afrikanischen Ländern erwarten lassen und die von hoher künstlerischer Qualität sind. Die Sichtbarkeit in Deutschland muss gewährleistet sein. Gefördert werden in diesem Sinne ausschließlich Projekte, die hinsichtlich ihrer inhaltlichen und künstlerischen Bedeutung und Wirksamkeit weit über den regionalen Bereich hinausreichen oder aber Modellcharakter im Sinne der Ziele des Fonds haben. Zugelassen sind Anträge für nicht-kommerzielle Projekte aus allen Sparten (auch interdisziplinäre bzw. spartenübergreifende Projekte und Netzwerke). Nicht gefördert werden rein wissenschaftliche Forschungsprojekte und Publikationen. Auch eine institutionelle Förderung ist ausgeschlossen.

Antragsberechtigt sind Institutionen mit Sitz in Deutschland. Die Rechtsform einer antragstellenden Institution (z.B. Stiftung, Verein, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaft, Gesellschaft bürgerlichen Rechts) ist für die Entscheidung über die Förderung unerheblich. Die Kulturstiftung des Bundes fördert keine Projekte, die von Einzelpersonen bzw. nicht organisatorisch gefestigten Zusammenschlüssen einzelner Personen getragen werden. Die Förderung der Kulturstiftung des Bundes ist ausgeschlossen, wenn der Antragsteller für das zur Entscheidung anstehende Projekt bereits Förderung von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien oder einer von diesem ständig geförderten Einrichtung erhält (z.B. Hauptstadtkulturfonds, Stiftung Kunstfonds, Deutscher Literaturfonds, Fonds Darstellende Künste, Fonds Soziokultur). Institutionen aus afrikanischen Ländern müssen sich gemeinsam mit einem institutionellen Partner in Deutschland bewerben, der als Projektträger die vertragsgemäße Verwendung und Abrechnung der Mittel gegenüber der Kulturstiftung des Bundes gewährleistet. Die Zusammenarbeit sollen die Partner in einem Kooperationsvertrag regeln, der Grundlage des Fördervertrages mit der Kulturstiftung des Bundes wird.

Eine bereits gesicherte Finanzierung des Projekts durch bare Eigenmittel und/oder durch bare Fördermittel von dritter Seite in Höhe von mindestens 20% der Projektgesamtkosten ist Voraussetzung der Förderung. Die Bereitstellung der Eigenmittel ist durch schriftliche Erklärung der Leitung des Hauses nachzuweisen. Als Nachweis weiterer Fördermittel (Drittmittel) muss ein rechtskräftiger Förderbescheid bzw. -vertrag oder die verbindliche Zusage eines weiteren Förderers vorgelegt werden. Die Mindestantragssumme beträgt 50.000 Euro.

Die Förderung bereits laufender Projekte ist ausgeschlossen. Die Förderung wird grundsätzlich als Fehlbedarfsfinanzierung gewährt. Ein Anspruch auf die Förderung besteht nicht. Auszahlungen können erst nach Abschluss eines Fördervertrages erfolgen. Das Projekt muss spätestens im 30. April 2020 (Förderzeitraumende) enden.

Für die Förderanträge sind die auf der Website der Kulturstiftung des Bundes bereitgestellten Online-Formulare zu verwenden. Es können nur Anträge berücksichtigt werden, die eine klar umrissene, vollständige Projektbeschreibung sowie einen sachlich zutreffenden und vollständigen Kosten- und Finanzierungsplan des Projekts umfassen, aus dem sich die Eigenmittel und/oder zugesagte oder in Aussicht gestellte Drittmittel sowie die beantragte Fördersumme ergeben. Des Weiteren sind schriftliche Erklärungen der Verantwortlichen der antragstellenden Institution sowie ggf. weiterer verantwortlich Mitwirkender beizufügen.

Einsendeschluss für die einzureichenden Anträge ist 31. Januar 2018. Es gilt jeweils der Eingang des Online-Formulars. Nicht fristgerecht eingereichte Anträge können nicht berücksichtigt werden. Die Jury berät in nichtöffentlicher Sitzung im April 2018.

Über die Auswahl der geförderten Projekte entscheidet der Vorstand der Kulturstiftung des Bundes auf Grundlage der Empfehlung einer unabhängigen Fachjury. Förderentscheidungen ab 250.000 Euro werden vom Stiftungsrat auf der Grundlage der Bewertung der Jury getroffen. Der Jury gehören an: Sandro Lunin, Elke aus dem Moore, Nana Oforiatta Ayim und Jay Rutledge.

Weitere Informationen sowie die Förderanträge gibt es hier.

Kontakt:
Anne Fleckstein
Kulturstiftung des Bundes
Franckeplatz 2
06110 Halle (Saale)
Tel.: 49 (0)345 2997 130
Fax.: 49 (0)345 2997 333

Projektförderung der LBBW-Stiftung

Beginn: laufend

Die LBBW-Stiftung unterstützt Projekte Bildender Künstler in Baden-Württemberg.

Einzureichen sind ein formloser Antrag mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan.

Die Stiftung trifft fortlaufend Entscheidungen über die Förderung der eingereichten Anträge. Dabei sind jedoch 4 - 6 Wochen Bearbeitungszeit vor Projektbeginn einzuplanen, denn Projekte die sich bereits in der Umsetzung befinden, können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen gibt es hier

Kontakt: 
Baden-Württembergische Bank
Stiftungsmanagement
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 124-73428
mirjam.schwink(at)bw-bank.de

Projektförderung 'Aktion KulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung

Beginn: laufend

Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250,– €.

Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei der nächsten Allianz-Zweigstelle einreicht. 

Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz-Zweigstelle statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern.

Weitere informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung gibt es auf der Seite der Allianz Kulturstiftung.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 30/2091 5731-30
Fax: +49 30/2091 5731-40
kulturstiftung(at)allianz.de

Werkleitz – Projektförderung für Film- und Medienprojekte

Beginn: laufend

Die Projektförderung des Werkleitz Zentrum für Medienkunst unterstützt jährlich bis zu vier Film- und Medienprojekte durch eine kostenfreie Bereitstellung ihres Technikequipments sowie ihrer Schnittplätze für die Dauer von maximal 30 Tagen. 



Für die Beantragung einer Projektförderung ist es von Vorteil, das Projekt so umfangreich wie möglich darzustellen. Ein Drehbuch/ eine Beschreibung des Projektes, Curriculum Vitae, eine Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt in Form einer DVD bzw. URL sind dabei hilfreich.

Projektanträge können jederzeit per E-Mail oder Post eingereicht werden. 
Die Bearbeitung des Antrages dauert ca. 14 Tage. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Ausschreibungsrichtlinien gibt es hier.

Kontakt:
Werkleitz Gesellschaft e.V.
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 / 682460
info(at)werkleitz.de

Projektförderung Bildende Kunst des Goethe Instituts

Beginn: laufend

Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Hauptaufgabe des Bereichs Bildende Kunst des Goethe Instituts liegt in der individuellen fachlichen Beratung der zahlreichen Kunst-, Design und Architekturprojekte, die von den Goethe-Instituten im Ausland initiiert, unterstützt oder durchgeführt werden. Darüber hinaus fördert der Fachbereich den interkulturellen Austausch durch diverse zentral koordinierte Programme: 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern initiiert und fördert das Goethe-Institut Gruppen- und Einzelausstellungen in allen Sparten der Bildenden Kunst: Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Fotografie, Medienkunst, Design und Mode.

Das Spektrum der rund 1.000 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Gruppen- und Einzelausstellungen über Vorträge und Symposien bis zu Workshops und Residenzprogrammen.

Ansprechpartner für Projekte in der Bildenden Kunst im Ausland sind die Goethe-Institute vor Ort. Auf Grundlage ihrer Schwerpunkte und Ziele entscheiden sie, ob bestimmte Projektvorhaben in ihre jeweilige Programmplanung passen. Die Auslandsinstitute sind grundsätzlich offen für Projektideen, die von Künstlern oder Kuratoren aus Deutschland oder auch von Partnern aus dem Gastland an sie herangetragen werden. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist jedoch, dass das Goethe-Institut von Anfang an in die Konzeption und Planung eines Projekts einbezogen wird. So kann es sich aktiv inhaltlich einbringen. Das Goethe-Institut ist nicht in der Lage, kurzfristig zur Deckung von Finanzierungslücken bei Kunstprojekten Dritter beizutragen. 

Alle Informationen unter: goethe.de/de/uun/auf/bku.html

Kontakt:
Goethe-Institut e. V.
Bereich Bildende Kunst 
Frau Alexandra Bibi
Dachauer Straße 122 
D-80637 München
Tel: +49 89 15921-268
bibi(at)goethe.de

Projektförderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Beginn: laufend

Wissen fördern - Kultur bereichern - Kompetenzen stärken. Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Gerd Bucerius prägen die ZEIT-Stifung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie fördert Wissenschaft und Forschung’, Kunst und Kultur’ Bildung und Erziehung’.

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konzentriert ihre Förderungen auf von ihr selbst initiierte Vorhaben. Sie nimmt darüber hinaus Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung des Vorhabens zur Schaffung von Synergieeffekten - gerne über Landesgrenzen hinaus - sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Eigenanteil des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern große Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.

Je nach Förderhöhe entscheiden Vorstand oder Kuratorium über die Bewilligung. In fachlich erforderlichen Fällen werden externe Gutachter einbezogen und um qualifizierte Voten gebeten.

Förderanträge können laufend gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius

Feldbrunnenstrasse 56
20148 Hamburg
Tel.: +49 40 413366
Fax: +49 40 41336700
zeit-stiftung(at)zeit-stiftung.de

Projektförderung der Alison und Peter Klein Stiftung

Beginn: laufend

Die Alison und Peter Klein Stiftung wurde im Dezember 2007 gegründet. Der Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Menschen, sowie die Förderung von Bildung, Kultur, Sport und der Völkerverständigung. Aufgrund der Verbundenheit der Stifter mit ihrem jahrzehntelangen Lebensraum, der Gemeinde Eberdingen und den umliegenden Landkreisen, soll die Förderung speziell den Menschen aus dieser Region zugutekommen.

Ein besonderes Anliegen der Alison und Peter Klein Stiftung ist u.a. die Förderung von kulturellen Einrichtungen durch Unterstützung von Museen und kulturellen Veranstaltungen, die für die Region von besonderem Interesse sind.

Ein Antrag auf Projektförderung kann nur unter Verwendung des Formulars Förderantrag der Alison und Peter Klein Stiftung. gestellt werden. Falls eine ausführliche Projektbeschreibung schon vorliegt, kann diese gerne als Anlage beigelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen. Über die Genehmigung von Zuwendungen wird quartalsweise entschieden.

Weitere Informationen gibt es unter stiftung-klein.de/antrag.htm.

Kontakt:
Alison und Peter Klein Stiftung
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
Tel.: +49 7042 3 76 95 66
Fax: +49 7042 376 95 66
post(at)stiftung-klein.de

Förderer & Partner