TURN FONDS // KULTURSTIFTUNG DES BUNDES

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2018

Ziel von TURN ist es, eine möglichst breite und von vielen unterschiedlichen Institutionen in Deutschland getragene Beschäftigung mit dem künstlerischen Schaffen und den kulturellen Debatten in afrikanischen Ländern anzustiften. Weiterhin zielt der Fonds darauf, Kultureinrichtungen in Deutschland aller Sparten zum Erproben neuer Formen der Zusammenarbeit und künstlerischen Produktion mit Künstlern und Partnern aus afrikanischen Ländern anzuregen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

Die Kulturstiftung des Bundes fördert mit TURN künstlerische und kulturelle Projekte, die einen innovativen Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen künstlerischen und kulturellen Schaffen in afrikanischen Ländern erwarten lassen und die von hoher künstlerischer Qualität sind. Die Sichtbarkeit in Deutschland muss gewährleistet sein. Gefördert werden in diesem Sinne ausschließlich Projekte, die hinsichtlich ihrer inhaltlichen und künstlerischen Bedeutung und Wirksamkeit weit über den regionalen Bereich hinausreichen oder aber Modellcharakter im Sinne der Ziele des Fonds haben. Zugelassen sind Anträge für nicht-kommerzielle Projekte aus allen Sparten (auch interdisziplinäre bzw. spartenübergreifende Projekte und Netzwerke). Nicht gefördert werden rein wissenschaftliche Forschungsprojekte und Publikationen. Auch eine institutionelle Förderung ist ausgeschlossen.

Antragsberechtigt sind Institutionen mit Sitz in Deutschland. Die Rechtsform einer antragstellenden Institution (z.B. Stiftung, Verein, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaft, Gesellschaft bürgerlichen Rechts) ist für die Entscheidung über die Förderung unerheblich. Die Kulturstiftung des Bundes fördert keine Projekte, die von Einzelpersonen bzw. nicht organisatorisch gefestigten Zusammenschlüssen einzelner Personen getragen werden. Die Förderung der Kulturstiftung des Bundes ist ausgeschlossen, wenn der Antragsteller für das zur Entscheidung anstehende Projekt bereits Förderung von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien oder einer von diesem ständig geförderten Einrichtung erhält (z.B. Hauptstadtkulturfonds, Stiftung Kunstfonds, Deutscher Literaturfonds, Fonds Darstellende Künste, Fonds Soziokultur). Institutionen aus afrikanischen Ländern müssen sich gemeinsam mit einem institutionellen Partner in Deutschland bewerben, der als Projektträger die vertragsgemäße Verwendung und Abrechnung der Mittel gegenüber der Kulturstiftung des Bundes gewährleistet. Die Zusammenarbeit sollen die Partner in einem Kooperationsvertrag regeln, der Grundlage des Fördervertrages mit der Kulturstiftung des Bundes wird.

Eine bereits gesicherte Finanzierung des Projekts durch bare Eigenmittel und/oder durch bare Fördermittel von dritter Seite in Höhe von mindestens 20% der Projektgesamtkosten ist Voraussetzung der Förderung. Die Bereitstellung der Eigenmittel ist durch schriftliche Erklärung der Leitung des Hauses nachzuweisen. Als Nachweis weiterer Fördermittel (Drittmittel) muss ein rechtskräftiger Förderbescheid bzw. -vertrag oder die verbindliche Zusage eines weiteren Förderers vorgelegt werden. Die Mindestantragssumme beträgt 50.000 Euro.

Die Förderung bereits laufender Projekte ist ausgeschlossen. Die Förderung wird grundsätzlich als Fehlbedarfsfinanzierung gewährt. Ein Anspruch auf die Förderung besteht nicht. Auszahlungen können erst nach Abschluss eines Fördervertrages erfolgen. Das Projekt muss spätestens im 30. April 2020 (Förderzeitraumende) enden.

Für die Förderanträge sind die auf der Website der Kulturstiftung des Bundes bereitgestellten Online-Formulare zu verwenden. Es können nur Anträge berücksichtigt werden, die eine klar umrissene, vollständige Projektbeschreibung sowie einen sachlich zutreffenden und vollständigen Kosten- und Finanzierungsplan des Projekts umfassen, aus dem sich die Eigenmittel und/oder zugesagte oder in Aussicht gestellte Drittmittel sowie die beantragte Fördersumme ergeben. Des Weiteren sind schriftliche Erklärungen der Verantwortlichen der antragstellenden Institution sowie ggf. weiterer verantwortlich Mitwirkender beizufügen.

Einsendeschluss für die einzureichenden Anträge ist 31. Januar 2018. Es gilt jeweils der Eingang des Online-Formulars. Nicht fristgerecht eingereichte Anträge können nicht berücksichtigt werden. Die Jury berät in nichtöffentlicher Sitzung im April 2018.

Über die Auswahl der geförderten Projekte entscheidet der Vorstand der Kulturstiftung des Bundes auf Grundlage der Empfehlung einer unabhängigen Fachjury. Förderentscheidungen ab 250.000 Euro werden vom Stiftungsrat auf der Grundlage der Bewertung der Jury getroffen. Der Jury gehören an: Sandro Lunin, Elke aus dem Moore, Nana Oforiatta Ayim und Jay Rutledge.

Weitere Informationen sowie die Förderanträge gibt es hier.

Kontakt:
Anne Fleckstein
Kulturstiftung des Bundes
Franckeplatz 2
06110 Halle (Saale)
Tel.: 49 (0)345 2997 130

Ausstellungsförderung des Instituts für Auslandsbeziehungen

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2018

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen.

Ausstellungsvorhaben zeitgenössischer in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler im Ausland oder ihre Beteiligung an internationalen Biennalen können unter bestimmten Voraussetzungen durch das ifa gefördert werden.

Bei der Planung dieser Vorhaben kann das ifa keine Vermittlungsrolle übernehmen. Anträge auf finanzielle Unterstützung in den Bereichen Transport, Versicherung oder Fahrtkosten mit Finanzierungsplan, Kostenvoranschlägen, Einladung der ausstellenden Institution sowie Biographie und Abbildungsmaterial müssen fristgemäß beim Institut für Auslandsbeziehungen eingehen.

Anträge mit sämtlichen erforderlichen Unterlagen müssen dem ifa spätestens am 31. Januar (für Projekte ab Juni desselben Jahres) oder am 15. August (für Projekte im Folgejahr)  vorliegen, um zu den jeweiligen Sitzungen des Fachausschusses zugelassen zu werden.

Informationen zu Antragstellung und Vergaberichtlinien unter: ifa.de/kunst/kunstfoerderung/ausstellungsfoerderung

Kontakt:
Institut für Auslandsbeziehungen
Abteilung Kunst
Frau Ingrid Klenner
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 2225171 
klenner(at)ifa.de

Künstlerkontakte / Förderung des interkulturellen Austauschs des Instituts für Auslandsbeziehungen

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2018

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen.

Das Programm Künstlerkontakte des ifa fördert die inhaltliche Zusammenarbeit zwischen deutschen Kulturschaffenden und Kulturschaffenden aus Transformations- und Entwicklungsländern. Es unterstützt Arbeitsaufenthalte und Reisen nach Deutschland, wenn ein außenkulturpolitisches Interesse an der Durchführung der Projekte besteht. Deutsche Kulturschaffende können Reisekosten für Projekte in Entwicklungs- und Transformationsländern beantragen.

Zielgruppen sind Künstler/-innen, Kurator/-innen, Kunstvermittler/-innen, Kunsttheoretiker/-innen, Architekten/-innen und Designer/-innen.

Reise- und Aufenthaltskosten können gefördert werden für Ausstellungen, Performances, Artist-in-Residence Programme, Workshops, Vorbereitungs- und Recherchereisen sowie internationale Symposien, Konferenzen und Vorträge.

Anträge mit sämtlichen erforderlichen Unterlagen muss dem ifa spätestens am 31. Januar oder am 15. August (Datum des Poststempels) des Jahres vorliegen, um zu den jeweiligen Sitzungen des Fachausschusses zugelassen zu werden.

Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie zu Antragstellung und Vergaberichtlinien gibt es auf der Website des ifa.

Kontakt:
Institut für Auslandsbeziehungen
Abteilung Kunst
Nina Hülsmeier
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
huelsmeier(at)ifa.de

Pop up Space: Wilhelmsburg Projektförderung

Bewerbungsschluss: 15. Februar 2018

Ziel ist es, mittels künstlerischen und kulturellen Projekten die Nutzung der neuausgebauten Räumlichkeiten im Nordwest-Flügel der Ulmer Wilhelmsburg zu erproben. Die eingereichten Projekte sollten mit innovativen und außergewöhnlichen Ideen eine Nutzung auf Zeit testen und dabei einzelne öffentlichkeitswirksame Akzente setzen. Sie stellen damit eine Bereicherung für das Ulmer Kulturangebot dar und stärken das Bewusstsein für diesen geschichtsträchtigen Ort.

Von den folgenden Kriterien sollten mindestens zwei erfüllt sein:

  • Neue künstlerische Ansätze sind enthalten und stellen für das Kulturangebot in Ulm eine Besonderheit und Bereicherung dar.
  • Das Projekt setzt einzelne öffentlichkeitswirksame Akzente und erhöht dadurch die Sichtbarkeit der Wilhelmsburg und stärkt das Bewusstsein für sie sowohl in Ulm als auch darüber hinaus.
  • Das Projekt setzt sich mit der Nutzung der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten auseinander, erprobt diese und gibt Impulse für zukünftige Innenausbauten.
  • Es wird ein Beitrag zur geschichtlichen Aufarbeitung und/oder Vermittlung eines geschichtlichen Bewusstseins für die Bedeutung der Wilhelmsburg für die Ulmer Stadtgesellschaft geleistet.

Teilnehmen können natürliche und/oder juristische Personen. Projektvorschläge einreichen können Künstlerinnen und Künstler, Kuratorinnen und Kuratoren, Projektgruppen, Kulturinitiativen, Kunst- und Kulturvereine, Agenturen oder Einzelpersonen.

Es stehen insgesamt bis zu 100.000 Euro an Projektmitteln zur Verfügung. Wünschenswert wäre die Umsetzung von mehreren, unterschiedlich gelagerten Projekten, die sich idealerweise aus verschiedenen Blickwinkeln und auf künstlerische Weise die neu ausgebauten Räumlichkeiten bespielen. Alternativ kann beispielsweise auch lediglich ein einziges Projekt ausgewählt werden, das dann mit bis zu 100.000 Euro gefördert wird.

Die Projekte sind zeitlich begrenzt und sollen im Zeitraum zwischen 1. Juli und 30. November 2018 zur Umsetzung kommen.

Die detaillierte Ausschreibung ist unbedingt zu beachten! Alle Anträge sind bis Donnerstag, 15. Februar 2018, per E-Mail an kultur(at)ulm.de zu senden. Die Ausschreibungs- und Antragsunterlagen finden Sie hier.

Kontakt:
Sanierungstreuhand Ulm
Neue Straße 102
89073 Ulm
Tel.: +49 (0)731 153 86-0
wilhelmsburg(at)ulm.de

Projektförderung der LBBW-Stiftung

Beginn: laufend

Die LBBW-Stiftung unterstützt Projekte Bildender Künstler in Baden-Württemberg.

Einzureichen sind ein formloser Antrag mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan.

Die Stiftung trifft fortlaufend Entscheidungen über die Förderung der eingereichten Anträge. Dabei sind jedoch 4 - 6 Wochen Bearbeitungszeit vor Projektbeginn einzuplanen, denn Projekte die sich bereits in der Umsetzung befinden, können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen gibt es hier

Kontakt: 
Baden-Württembergische Bank
Stiftungsmanagement
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 124-73428
mirjam.schwink(at)bw-bank.de

Projektförderung 'Aktion KulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung

Beginn: laufend

Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250,– €.

Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei der nächsten Allianz-Zweigstelle einreicht. 

Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz-Zweigstelle statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern.

Weitere informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung gibt es auf der Seite der Allianz Kulturstiftung.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 30/2091 5731-30
Fax: +49 30/2091 5731-40
kulturstiftung(at)allianz.de

Werkleitz – Projektförderung für Film- und Medienprojekte

Beginn: laufend

Die Projektförderung des Werkleitz Zentrum für Medienkunst unterstützt jährlich bis zu vier Film- und Medienprojekte durch eine kostenfreie Bereitstellung ihres Technikequipments sowie ihrer Schnittplätze für die Dauer von maximal 30 Tagen. 



Für die Beantragung einer Projektförderung ist es von Vorteil, das Projekt so umfangreich wie möglich darzustellen. Ein Drehbuch/ eine Beschreibung des Projektes, Curriculum Vitae, eine Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt in Form einer DVD bzw. URL sind dabei hilfreich.

Projektanträge können jederzeit per E-Mail oder Post eingereicht werden. 
Die Bearbeitung des Antrages dauert ca. 14 Tage. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Ausschreibungsrichtlinien gibt es hier.

Kontakt:
Werkleitz Gesellschaft e.V.
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 / 682460
info(at)werkleitz.de

Projektförderung Bildende Kunst des Goethe Instituts

Beginn: laufend

Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Hauptaufgabe des Bereichs Bildende Kunst des Goethe Instituts liegt in der individuellen fachlichen Beratung der zahlreichen Kunst-, Design und Architekturprojekte, die von den Goethe-Instituten im Ausland initiiert, unterstützt oder durchgeführt werden. Darüber hinaus fördert der Fachbereich den interkulturellen Austausch durch diverse zentral koordinierte Programme: 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern initiiert und fördert das Goethe-Institut Gruppen- und Einzelausstellungen in allen Sparten der Bildenden Kunst: Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Fotografie, Medienkunst, Design und Mode.

Das Spektrum der rund 1.000 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Gruppen- und Einzelausstellungen über Vorträge und Symposien bis zu Workshops und Residenzprogrammen.

Ansprechpartner für Projekte in der Bildenden Kunst im Ausland sind die Goethe-Institute vor Ort. Auf Grundlage ihrer Schwerpunkte und Ziele entscheiden sie, ob bestimmte Projektvorhaben in ihre jeweilige Programmplanung passen. Die Auslandsinstitute sind grundsätzlich offen für Projektideen, die von Künstlern oder Kuratoren aus Deutschland oder auch von Partnern aus dem Gastland an sie herangetragen werden. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist jedoch, dass das Goethe-Institut von Anfang an in die Konzeption und Planung eines Projekts einbezogen wird. So kann es sich aktiv inhaltlich einbringen. Das Goethe-Institut ist nicht in der Lage, kurzfristig zur Deckung von Finanzierungslücken bei Kunstprojekten Dritter beizutragen. 

Alle Informationen unter: goethe.de/de/uun/auf/bku.html

Kontakt:
Goethe-Institut e. V.
Bereich Bildende Kunst 
Frau Alexandra Bibi
Dachauer Straße 122 
D-80637 München
Tel: +49 89 15921-268
bibi(at)goethe.de

Projektförderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Beginn: laufend

Wissen fördern - Kultur bereichern - Kompetenzen stärken. Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Gerd Bucerius prägen die ZEIT-Stifung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie fördert Wissenschaft und Forschung’, Kunst und Kultur’ Bildung und Erziehung’.

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konzentriert ihre Förderungen auf von ihr selbst initiierte Vorhaben. Sie nimmt darüber hinaus Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung des Vorhabens zur Schaffung von Synergieeffekten - gerne über Landesgrenzen hinaus - sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Eigenanteil des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern große Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.

Je nach Förderhöhe entscheiden Vorstand oder Kuratorium über die Bewilligung. In fachlich erforderlichen Fällen werden externe Gutachter einbezogen und um qualifizierte Voten gebeten.

Förderanträge können laufend gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius

Feldbrunnenstrasse 56
20148 Hamburg
Tel.: +49 40 413366
Fax: +49 40 41336700
zeit-stiftung(at)zeit-stiftung.de

Projektförderung der Alison und Peter Klein Stiftung

Beginn: laufend

Die Alison und Peter Klein Stiftung wurde im Dezember 2007 gegründet. Der Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Menschen, sowie die Förderung von Bildung, Kultur, Sport und der Völkerverständigung. Aufgrund der Verbundenheit der Stifter mit ihrem jahrzehntelangen Lebensraum, der Gemeinde Eberdingen und den umliegenden Landkreisen, soll die Förderung speziell den Menschen aus dieser Region zugutekommen.

Ein besonderes Anliegen der Alison und Peter Klein Stiftung ist u.a. die Förderung von kulturellen Einrichtungen durch Unterstützung von Museen und kulturellen Veranstaltungen, die für die Region von besonderem Interesse sind.

Ein Antrag auf Projektförderung kann nur unter Verwendung des Formulars Förderantrag der Alison und Peter Klein Stiftung. gestellt werden. Falls eine ausführliche Projektbeschreibung schon vorliegt, kann diese gerne als Anlage beigelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen. Über die Genehmigung von Zuwendungen wird quartalsweise entschieden.

Weitere Informationen gibt es unter stiftung-klein.de/antrag.htm.

Kontakt:
Alison und Peter Klein Stiftung
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
Tel.: +49 7042 3 76 95 66
Fax: +49 7042 376 95 66
post(at)stiftung-klein.de

Förderer & Partner