der Kunststiftung Baden-Württemberg

Ausschreibung

Darmstadt

Bereich: Malerei, Bildhauerei

Preis der Darmstädter Sezession
 

Darmstädter Sezession
Kranichsteiner Straße 110
64289 Darmstadt  

www.darmstaedtersezession.net

Bewerbungsschluss: jeweils der 10. Juni (Poststempel).  

Die Darmstädter Sezession vergibt seit über 30 Jahren in jährlichem  Wechsel an Maler und Bildhauer ihren gegenwärtig mit 5.000,- €  dotierten Preis für junge KünstlerInnen, finanziert wird er von der HSE-Stiftung und dem Kulturamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

Außerdem wird dem Preisträger oder der Preisträgerin die Mitgliedschaft in der Darmstädter Sezession angeboten.
Im Jahr 2010 ist der Preis turnusgemäß wieder für Bildhauerei ausgeschrieben. Darüber hinaus wird ein  Förderpreis in Höhe von Euro 2.500,- € vergeben.   Voraussetzung BewerberInnen dürfen das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.  

Bewerbungsunterlagen
Zur Bewerbung sind keine besonderen Formulare notwendig. Wir erbitten  relativ formlos eine Mappe mit ca. 6-12 Fotos (keine Dias bitte!), soweit  vorhanden, ist auch das Einreichen von Katalogen möglich.

Weil die Jury  (für den Fall, dass der oder die Bewerberin in die Endausscheidung kommt)  aus diesen Unterlagen jene Arbeiten auswählt, mit der diese in die  Bewerberschau eingeladen werden, sollten kenntlich gemacht werden, welche  der Arbeiten dann auch definitiv zur Verfügung stehen.
Zu beachten ist, dass es sich bei der Ausstellung um eine Open Air-Präsentation handelt, das heißt die Freiplastiken stehen fast drei Monate bei Wind und Wetter im Park des Ziegelhüttengeländes der Darmstädter Sezession.  

Außerdem erbitten wir:
einen Lebenslauf, ein bisheriges  Ausstellungsverzeichnis und einen ausreichend frankierten Umschlag für  die Rücksendung der Bewerbungs-unterlagen. (Sollte dieser fehlen, gehen  wir davon aus, dass die Unterlagen nicht zurückerwartet werden.)  

Die Freiplastikausstellung der Mitglieder der Darmstädter Sezession steht  in diesem Jahr unter dem Thema Das Menschenbild in unserer Zeit. Die  Bewerber können darauf Bezug nehmen, müssen jedoch nicht. Bei der  Auswahl des Preisträgers wird eine Berücksichtigung dieser Thematik nicht ausschlaggebend sein.