Fr. 25. Juni / Sa. 26. Juni 2010
Ende Juni haben die Karin-Abt-Straubinger-Stiftung, die Kunststiftung Baden-Württemberg und das dazugehörige Kunstbüro zu einem Symposium eingeladen, das das Thema der Kunstförderung von einer neuen Seite betrachten sollte. Aufgrund der hohen Dichte von öffentlichen und privaten Stiftungen im Bereich Kunst und Kultur in Baden-Württemberg sollten Vertreter beider Förderrichtungen miteinander ins Gespräch kommen und eventuelle gemeinsame Förderrichtlinien diskutieren. Die Veranstaltung fand in der Galerie ABTART – der Galerie der privaten Stifterin Karin Abt-Straubinger – statt, gemeinsam mit einer öffentlichen Stiftung, der Kunststiftung Baden-Württemberg. Finanziell wurde sie unterstützt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.
Gezielt wurden private und öffentliche Stiftungen, aber auch Künstlerinnen und Künstler eingeladen, die das Thema der Förderung von verschiedenen Ausgangspunkten angehen sollten. Vorträge haben aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Problematik beleuchtet.
Hier die Vorträge:
Jean-Baptiste Joly: „Sind Künstler gefährlich? Von einem, der auszog, (durch Kunstförderung) das Fürchten zu lernen“: http://vimeo.com/14792984
Dr. Stephan Schmidt-Wulffen: "Neue Wege. Wegbereiter": http://vimeo.com/14353910
Karin-Abt-Straubinger-Stiftung (www.karin-abt-straubinger-stiftung.de),
Kunststiftung Baden-Württemberg (www.kunststiftung.de)
Hier die Zusammenfassung des Symposiums und die Vorträge in schriftlicher Form: