Kunstpreis der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Bewerbungsschluss: 23. April 2019

Das Uneindeutige und Offenbleibende sind Kennzeichen zeitgenössischer Kunst. Warum diese Unschärfe? Bei deutlicher Abgrenzung zur Beliebigkeit geht es dem Auslobenden vielmehr um den möglichen Mehrwert solcher Unschärfe.

Professionelle künstlerische Ausbildung und Tätigkeit ist die Bedingung. Teilnehmen können ausschließlich bildende Künstlerinnen und Künstler mit ausgewiesen hauptberuflicher Ausrichtung, ebenso Studierende an staatlichen Kunstakademien und staatlich anerkannten freien Kunstschulen. Die Vergabe des Förderpreises ist beschränkt auf Künstlerinnen und Künstler in der akademischen Ausbildung und in den ersten Jahren der Professionalität bis zum Alter von 35 Jahren. Der Wohnort der Bewerberinnen und Bewerber muss im Bundesgebiet sein. 

Jede Äußerungsform der bildenden Kunst, alle Materialien sind möglich: Malerei, Skulptur, Rauminstallation, mediale Arbeiten, performative Arbeiten, Klang und Licht, Raumausstattungen. Die Arbeiten sind grundsätzlich frei. Besonders interessieren uns dabei auch Ansätze von „Site-Specific-Art“, die auf besondere Situationen und Räume Bezug nehmen. 

Es sind ein Hauptpreis in Höhe von 10.000 Euro und ein Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro ausgelobt.

Der letzter Einreichungstag ist der 23. April 2019. Die Anmeldeunterlagen sind in ausgedruckter Form schriftlich inklusive des Bewerbungsformulars an das Büro des Kunstbeauftragten einzusenden.

Weitere Informationen gibt es unter kirche-kunstpreis.de.

 

Kontakt:
Kunstpreis
Kirchenrat Reinhard Lambert Auer 
Kunstbeauftragter der Landeskirche  
Evang. Oberkirchenrat
Gänsheidestraße 2 – 4
70184 Stuttgart 
kunstpreis(at)elk-wue.de

Förderpreis Junge Ulmer Kunst

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Die Stadt Ulm schreibt im zweijährigen Turnus einen Förderpreis für junge Ulmer Künstlerinnen und Künstler aus. Der Preis ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 12.000 € dotiert, die jeweilige Einzelzuwendung beträgt 2.000 €. Schwerpunktmäßig sollen Nachwuchskünstlerinnen und -künstler gefördert werden, die sich an der Schnittstelle ihres Werdegangs, d. h. in einer künstlerischen Ausbildung befinden oder die am Übergang in eine künstlerische Berufstätigkeit stehen.

Eingeladen zur Bewerbung sind alle Künstlerinnen und Künstler der Sparten Literatur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Klassische Musik, Populäre Musik und Film, die im Jahr 2019 nicht älter als 30 Jahre alt sind (Jahrgang 1989) und deren Geburts- oder Wohnort Ulm ist oder deren künstlerisches Betätigungsfeld überwiegend in Ulm liegt. 

Die vollständige Bewerbung soll an postalisch oder per E-mail bis spätestens 30.04.2019 einzureichen.

Ausführliche Informationen zu den  gibt es unter ulm.de.

Kontakt:
Stadt Ulm
Kulturabteilung
„Förderpreis Junge Ulmer Kunst”
Frauenstraße 19
89073 Ulm
Tel.: +49 731 161 4701
kultur(at)ulm.de

TheRhinePrize

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Bildhauer/Innen und Künstler/Innen können sich für eine Außen-Skulpturenausstellung im Katharinenhof in Bonn bewerben. Voraussetzung sind ein abgeschlossenes Kunststudium, (oder zumindest Studenten im Abschlussjahr). Es gibt keine Alters- oder Länderbegrenzung. Die Ausstellung findet statt vom 16.06.bis 06.10.2019. Zur Ausstellung sind mindestens 40 Arbeiten vorgesehen.

Es wird – TheRhinePrize – ausgelobt in Höhe von 8.000 € zur Vernissage am 16.06.2019, ferner ein Publikumspreis in Höhe von 1.500 € zur Finissage am 06.10.2019. Über die Bewerbungen entscheidet eine sachkundige Jury. Angenommen werden höchstens zwei Werke jedes Künstlers/jeder Künstlerin. Herstellung, Transport und Aufstellung der Kunstwerke erfolgen auf Verantwortung, Risiko und Kosten der Künstler/Innen. Bei Verkauf des Kunstwerkes verpflichten sich die KünstlerInnen 25% des Verkaufserlöses zu bezahlen. Für eine etwaige Versteuerung sind die KünstlerInnen verantwortlich.

Unterlagen sind ausschließlich mit der Post zu schicken bis spätestens 30.04.2019.

 

Weitere Informationen gibt es unter therhineart.de.

Kontakt:
TheRhineArt Bonn
c/o Anne Beikircher
Katharinenhof
Vennerstrasse 51
53177 Bonn
Tel.: 0177-7634600

Dieter-Ruckhaberle-Förderpreis

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Erstmalig schreiben der KHF / Künstlerhof Frohnau und das Kunstamt Reinickendorf 2019 einen Förderpreis aus. Der Dieter-Ruckhaberle-Förderpreis erinnert an das Leben und Wirken des Künstlers, Kurators und Kulturpolitikers Dieter Ruckhaberle. Der Förderpreis lädt KünstlerInnen ein, hier – in der Abgeschiedenheit des Reinickendorfer Waldes und in der Gemeinschaft der KünstlerInnen des Künstlerhofs Frohnau – für zwei Monate zu leben und zu arbeiten. Weiter umfasst der Preis ein Produktionsbudget für die künstlerische Arbeit und eine Einzelausstellung in einem Ausstellungsraum des Bezirks Reinickendorf, oder eine vergleichbare öffentliche Präsentation.

Die Ausschreibung richtet sich an professionell arbeitende bildende KünstlerInnen unabhängig von Alter, Herkunft oder künstlerischem Medium. Sie richtet sich insbesondere an KünstlerInnen, die ihre künstlerische Weiterentwicklung, bzw. bestimmte Arbeitsvorhaben (z.B. Arbeit an einem bestimmten Thema) anstreben. Kriterien für die Vergabe des Preises sind in erster Linie Qualität, Entwicklungsfähigkeit und Kontinuität. Die Ausschreibung setzt bewusst keine medialen oder inhaltlichen Beschränkungen und ist explizit offen für interdisziplinäre künstlerische Praktiken.

Die Stipendiaten erhalten für den Zeitraum von bis zu 2 Monaten ein voll ausgestattetes, großzügiges Wohnatelier (155qm) auf dem Künstlerhof Frohnau Berlin, sowie ein Produktionsbudget von 2.000 Euro. An den Aufenthalt der Stipendiaten schließt sich eine Einzelausstellung in einem Ausstellungsraum in Berlin Reinickendorf an. Der Atelieraufenthalt kann in der Zeit vom 01.Juli bis zum 31.Dezember 2019 angetreten werden.  An- und Abreisekosten können nicht übernommen werden.

Bewerbungsfrist ist der 30. April 2019. Bewerbungen. Anträge, inklusive aller Anlagen sind in einem PDF, das 5 MB nicht überschreitet, elektronisch einzureichen per E-Mail. Unterlagen in Papierform werden nicht entgegengenommen. 

Weitere Informationen gibt es unter kuenstlerhof-frohnau.de.

Kontakt:
foerderpreis(at)kuenstlerhof-frohnau.de

Gustav-Weidanz-Preis

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle schreibt 2019 zum 20. Mal den traditionsreichen Gustav-Weidanz-Preis für Plastik aus. Dieser gehört zu einem der wenigen Nachwuchsförderpreise Deutschlands, die ausschließlich der Bildhauerkunst vorbehalten sind. Teilnahmeberechtigt sind Bildhauerinnen und Bildhauer mit Wohnsitz in Deutschland, die das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben und im weitesten Sinne figürlich arbeiten.

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Zudem wird im April 2020 in Kooperation mit dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) eine Kabinettausstellung mit Werken der Preisträgerin oder des Preisträgers ausgerichtet. Hierzu entsteht eine Begleitpublikation. Die Übergabe des Preises erfolgt zur Eröffnung der Ausstellung. Zudem ermöglicht die Kunstgießerei Strassacker in ihrer Firma einen Metallguss mit einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro.

Einsendeschluss für eine Bewerbung ist der 30. April 2019. Die Bewerbungsunterlagen sind postalisch einzureichen.

Weitere Informationen gibt es unter burg-halle.de.

Kontakt:
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Gustav-Weidanz-Stiftung
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
Prof. Rolf Wicker
weidanz-stiftung(at)burg-halle.de
Tel.: +49 345 77 51-681

OE Open Call

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Haben Sie sich in Stuttgart schon einmal gefragt: Wo ist eigentlich dieser Österreichische Platz? Haben Sie sich schon einmal auf dem Platz aufgehalten und gedacht: Was passiert hier eigentlich mit der Brückendecke? Wo bis zum Frühjahr 2018 unter der Paulinenbrücke noch ein Parkplatz war, befindet sich nun ein Experimentierfeld für die Zukunft unseres städtischen Zusammenlebens. Initiiert durch Aktionen des gemeinnützigen Vereins Stadtlücken wird er aktuell in Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart und deren Bürgerinnen und Bürgern verwaltet und belebt.

Dreihundert Quadratmeter Deckenunterseite sollen einen neuen Anstrich erhalten. Hierfür sind wir auf der Suche nach ungewöhnlichen Konzepten, die die Besonderheit des Stadtraums und die Idee des Österreichischen Platzes aufnehmen - ob schrill und auffällig, extravagant oder partizipativ, wir sind auf Ihre Ideen gespannt. Die Umsetzung des Konzeptes ist wichtiger Bestandteil der Aufgabenstellung und soll von den Preisträgerinnen und Preisträgern eigenständig geplant und organisiert werden. Alle Materialkosten, sowie Kosten für technische Infrastruktur vor Ort werden vom Stadtlücken e.V. mit Unterstützung der Stadt Stuttgart übernommen.

Abgabefrist ist der 30. April 2019. Die geplante Umsetzung soll zwischen Mai und Juni 2019 stattfinden.

Weitere Informationen zum Projekt Österreichischer Platz sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie auf oe-platz.de oder stadtluecken.de.

 

Kontakt:
hallo(at)stadtluecken.de

Kunstpreis Kunstverein Münsterland

Bewerbungsschluss: 01. Mai 2019

Der Kunstverein Münsterland e.V. verleiht 2019 einen Kunstpreis für Bildende Kunst. Der Preis ist bestimmt für Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Malerei und Grafik, Bildhauerei und Plastik sowie Fotografie. Der Kunstpreis Münsterland wird vergeben, um bundesweit überdurchschnittliche Begabungen zu ehren und interessante Perspektiven und künstlerische Weiterentwicklungen zu fördern. Ausgezeichnet werden Künstlerinnen und Künstler, die einen Abschluss an einer deutschen Kunsthochschule oder einem anderen, vergleichbaren ausländischen Abschluss erworben haben und ihr Studium 5 Jahre und mehr abgeschlossen zu haben. Der Preis wird alle vier Jahre verliehen.

Der Kunstpreis Kunstverein Münsterland ist mit € 10.000,00 dotiert sowie einer Preisträgerausstellung im Kunstverein Münsterland e.V. verbunden. Die Preisverleihung findet am 17.11.2019 statt. Die Ausstellung endet am 5.1.2020.

Der Annahmeschluss (nicht Poststempel) ist der 1.5.2019.

Weitere Infos gibt es unter kunstverein-muensterland.de.

Kontakt:
Kunstverein Münsterland e.V.
Jakobiwall 1
48653 Coesfeld
Tel.: 02541/880711
info(at)kunstverein-muensterland.de

Wilhelm-Morgner-Preis

Bewerbungsschluss: 15. Mai 2019

Die Stadt Soest, die Sparkasse Soest und das Kloster Paradiese laden bildende Künstlerinnen und Künstler zu diesem Kunstwettbewerb ein. Die Teilnehmer/innen am Wettbewerb werden durch öffentliche Ausschreibung ermittelt. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine akademische künstlerische Ausbildung oder eine mindestens dreijährige qualifizierte Ausstellungstätigkeit. Jede/r Teilnehmer/Teilnehmerin muss sich mit bis zu drei Exponaten bewerben, die nicht älter als drei Jahre sein dürfen. Zudem müssen die Teilnehmer/innen mindestens drei Jahre ihren Wohnsitz in Deutschland oder mindestens zehn Jahre den biografischen Lebensmittelpunkt in Deutschland haben. Zugelassen sind alle Künstler, die die Malerei ins Zentrum ihres professionellen künstlerischen Schaffens gestellt haben.

Der Wilhelm-Morgner-Preis wird alle drei Jahre mit 15.000,00 Euro Preisgeld ausgelobt. Vom Preisträger wird die Überlassung des preisgekrönten Werkes unter Anrechung auf das Preisgeld erwünscht. Eine pauschale Aufwandsentschädigung von 250,00 Euro wird den von der Fachjury ausgewählten Künstlern jeweils zuteil.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2019 (Poststempel).

Weitere Informationen gibt es unter wilhelm-morgner-preis.de.

Kontakt:
Förderverein Wilhelm Morgner e.V
1. Vorsitzender Dr. Thomas Oyen
Im Stiftsfeld 1
59494 Soest
info(at)wilhelm-morgner-preis.de

Künstlerförderpreis des Kulturbüros Friedrichshafen

Bewerbungsschluss: 15. Mai 2019

Die Zeppelin-Stiftung stellt jährlich zur Förderung von jungen Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturprojekten Mittel zur Verfügung. 2017 betrug die Fördersumme 12.000 Euro. Für die Förderpreise können sich Künstlerinnen und Künstler aus dem gesamten Spektrum der Darstellenden Kunst, Musik, Literatur und Bildenden Kunst bewerben. 

Die Bewerber sollten in der Regel einen qualifizierten Ausbildungsweg aufgenommen oder bereits abgeschlossen haben, entsprechend ihrem Ausbildungsstand gute Arbeiten bzw. Leistungen vorweisen können und in einer Beziehung zur Stadt Friedrichshafen stehen (künstlerisch, beruflich, örtlich, biographisch oder ähnliches). Die Preisverleihung ist in der Regel mit einer öffentlichen Präsentation verbunden.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai 2019. Bewerbungen richten Sie bitte per Post an das Kulturbüro der Stadt Friedrichshafen.

Weitere Infos gibt es unter friedrichshafen.de.

Kontakt:
Kulturbüro der Stadt Friedrichshafen
Olgastraße 21
88045 Friedrichshafen
Tel.: +49 7541 203-3300

Albert-Haueisen-Kunstpreis

Bewerbungsschluss: 17. Mai 2019

Der Landkreis Germersheim (Veranstalter) vergibt zum 20. Mal den von ihm zur Förderung der bilden-den Kunst gestifteten „Albert-Haueisen-Kunstpreis“. Der mit insgesamt 7.000 Euro dotierte Kunstpreis wird gemeinsam für Malerei, Grafik und Plastik vergeben. An der Ausschreibung können sich alle Künstlerinnen und Künstler die in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg oder dem Elsaß arbeiten, beteiligen.

Der Kunstpreis wird in Form eines Haupt- sowie eines Förderpreises vergeben. Diese Preise können entsprechend einem Vorschlag der Jury auch auf mehrere Arbeiten verteilt, vergeben werden, wobei für den Hauptpreis ein Betrag von 5.000 Euro und für den Förderpreis ein Betrag von 2.000 Euro zur Verfügung stehen. Darüber hinaus erhalten die Preisträger die Möglichkeit im Folgejahr in Jockgrim, im „Zehnthaus“, auszustellen.

Jeder Bewerber kann maximal fünf Arbeiten einreichen; diese dürfen bei anderen Wettbewerben noch nicht prämiiert worden und nicht älter als fünf Jahre sein.
Bilder: Einzelwerke sowie mehrteilige Werke, dürfen die Gesamtmaximalgröße 120x120 cm nicht überschreiten.
Plastiken: max. 30 kg Gewicht je Teil (max. 3 Teile)

Die schriftliche Bewerbung mit den Anlagen ist bis spätestens 17. Mai 2019 (Poststempel) zu richten an den Auslobenden.

Weitere Informationen gibt es unter kreis-germersheim.de.

Kontakt:
Kreisverwaltung Germersheim
Kunstpreis
z. Hd. Fr. Träber
Ritter-von-Schmauß-Str./Ecke Parade- platz
76726 Germersheim

Andreas-Kunstpreis

Bewerbungsschluss: 17. Mai 2019

Die Stadt Braunlage mit ihrer Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg und der Nationalpark Harz freuen sich auf Ihre Bewerbung zur Teilnahme an der 25. Kunstausstellung NATUR – MENSCH 2019 vom 15. September bis 13. Oktober. Die Ausstellung wird am 14. September 2019 um 19 Uhr in der Rathaus-Scheune in Sankt Andreasberg im Rahmen einer Vernissage eröffnet. Höhepunkt ist die Verleihung des dem Namenspatron von Sankt Andreasberg gewidmeten Andreas-Kunstpreises. Der Andreas-Kunstpreis mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 € dotieren. Neben dem Andreas- Kunstpreis werden auch 2. und 3. Plätze mit jeweils 500 € ausgelobt.

Professionell tätige Künstlerinnen und Künstler sowie Studierende der Kunsthochschulen sind eingeladen, an der Ausstellung mitzuwirken und sich mit einem Werk zum Thema der spannenden und spannungsgeladenen Beziehung von Natur und Mensch zu bewerben. Zugelassen sind alle Sparten der Bildenden Kunst. An drei Standorten – Rathaus-Scheune, Martini-Kirche und St. Andreas-Kirche – präsentieren wir entlang einer Kunstmeile Werke internationaler Künstler aus den Bereichen Bildhauerei, Malerei, Grafik, Fotografie, Installation und Video.

Bewerbungsschluss ist der 17. Mai 2019.

Weitere Informationen gibt es unter nationalpark-harz.de.

Kontakt:
Nationalpark Harz
Lindenallee 35
38855 Wernigerode
Tel.: + 49 3943 5502-0
info(at)nationalpark-harz.de

Felix Schoeller Photo Award 2019

Bewerbungsschluss: 31. Mai 2019

Der Wettbewerb umfasst 5 thematische Kategorien sowie die Sonderkategorien „Deutscher Friedenspreis für Fotografie“ und „Beste Nachwuchsarbeit“.

Der Felix Schoeller Photo Award richtet sich an zwei Einreichergruppen:

  • Profifotografen: Alle professionellen Fotografen, Fotodesigner und Künstler, die mit Fotografie oder Filmgestaltung den überwiegenden Teil (das bedeutet mehr als 50%) ihres Lebensunterhaltes bestreiten. Der Veranstalter hat das Recht, von Einreichern einen Nachweis ihrer fotografischen Berufstätigkeit zu verlangen. Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, behält sich der Veranstalter vor, die betroffenen Arbeiten vom Wettbewerb auszuschließen. Die Einreicher dieser Gruppe können ihre Arbeiten sowohl in den 5 thematischen Kategorien des Wettbewerbs, als auch in der Sonderkategorie „Deutscher Friedenspreis für Fotografie“ einreichen. Eine Einreichung in der Kategorie Beste Nachwuchsarbeit ist für sie nicht möglich.
  • Nachwuchsfotografen: Alle Fotografen im Studium oder in der Berufsausbildung sowie Fotoassistenten. Von teilnehmenden Nachwuchsfotografen ist beim Einreichen Ihrer Arbeit ein entsprechender Nachweis zu erbringen (Studienbescheinigung, Ausbildungsvertrag, bei Fotoassistenten eine Bestätigung ihrer Tätigkeit als Fotoassistent durch mindestens einen Profifotografen, für den sie die Tätigkeit als Fotoassistent erbringen). Als Nachwuchsfotografen im Sinne des Wettbewerbs gelten auch diejenigen Fotografen, deren Studium, Berufsausbildung oder Arbeit als Fotoassistenten zum Zeitpunkt der Einreichung maximal 6 Monate zurückliegt und die noch nicht die Bedingungen als Profifotografen oder Filmgestalter erfüllen. Nachwuchsfotografen können ihre Arbeiten nur in der themenunabhängigen Kategorie Beste Nachwuchsarbeit einreichen. Entscheidend ist, ob die Einreicher zum Zeitpunkt der Einreichung noch Nachwuchsfotografen im o. g. Sinne sind.

In allen Kategorien können sowohl einzelne Fotografen als auch Fotografenteams Arbeiten einreichen. Wenn Arbeiten durch Fotografenteams eingereicht werden, muss jedes Mitglied des Teams die für die betreffende Einreichergruppe geltenden Anforderungen erfüllen.

Nicht eingereicht werden dürfen Serien, deren erste Veröffentlichung als identische Serie zum Zeitpunkt der Einreichung länger als zwei Jahre zurückliegt. Die Teilnahme am Felix Schoeller Photo Award ist kostenlos. Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben.

Der Wettbewerb umfasst fünf thematische Kategorien (Porträt, Landschaft/Natur, Modefotografie, Foto-Journalismus/Editorial und Freie/konzeptionelle Fotografie) sowie die Sonderkategorien „Deutscher Friedenspreis für Fotografie“ und „Beste Nachwuchsarbeit“.

 

Die Sieger der thematischen Kategorien erhalten zusätzlich jeweils ein Preisgeld von 2.000,00 €. Der Gesamtsieger des Wettbewerbs („Best of Show“) erhält den Felix Schoeller Photo Award in Gold. Dieser ist mit einem zusätzlichen Preisgeld in Höhe von 10.000,00 € dotiert. Der Sieger der Sonderkategorie „Deutscher Friedenspreis für Fotografie“ erhält ein Preisgeld von 10.000 €. Der Sieger der Sonderkategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ erhält den Nachwuchsförderpreis. Dieser Preis ist mit einem Preisgeld von 5.000,00 € dotiert.

Die Einsendefrist für den Felix Schoeller Photo Award 2019 läuft am 31. Mai 2019, 24 Uhr (CET) ab.

Weitere Informationen gibt es unter felix-schoeller-photoaward.com.

Kontakt:
info(at)felix-schoeller.com

Alfred Fried Photography Award

Application Deadline: June 2, 2019

The Alfred Fried Photography Award is open to all photographers from anywhere in the world. The top five listed photographers will be awarded the Alfred Fried Photography Award Medal. The Peace Image of the Year will receive €10,000. The winning picture will be on display for one year at the Austrian Parliament and will be included in the permanent art collection of the Austrian Parliament.

All winners will be invited to Vienna to the award ceremony at the Austrian Parliament on 12 September 2019. All entrants will have the chance to take part in worldwide exhibitions.

They accept entries to the Alfred Fried Photography Award until 2 June 2019, 12:00 noon CET. Submit your work here.

For further information please visit friedaward.com.

Amadeu Antonio Preis

Bewerbungsschluss: 03. Juni 2019

Anlässlich des 25. Todestags von Amadeu Antonio 2015 erstmalig vergeben, würdigt der Amadeu Antonio Preis  alle zwei Jahre Künstler*innen und Künstler*innengruppen aus den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Theater und Musik. Er zeichnet Werke aus, die sich mit Rassismus und anderen Formen von Diskriminierung auseinandersetzen sowie für Menschenrechte und Diversität eintreten.

Der Amadeu Antonio Preis wird ausgelobt von der Stadt Eberswalde und der Amadeu Antonio Stiftung. Aus allen Einreichungen nominiert eine fachübergreifende Jury bis zu 10 Projekte für die Preisverleihung und entscheidet über die Vergabe der Preise (1. Preis 3000,- Euro, zwei Preise zu je 1000,- Euro). Zusätzlich wird ein Werk aus der Liste der Nominierten mit dem neuen Produktionspreis ausgezeichnet. Die Stadt Eberswalde ermöglicht mit dem Produktionspreis die öffentliche Präsentation eines Werkes. Der Preis richtet sich vornehmlich an professionell arbeitende Kunstschaffende sowie Studierende.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in einer E-Mail mit dem Betreff „Bewerbung + Projekttitel“ bis Montag, den 03. Juni 2019 ein. 

 

Weitere Informationen gibt es unter amadeu-antonio-stiftung.de.

Kontakt:
Amadeu Antonio Stiftung
Fabian Bechtle
Novalisstraße 12
10115 Berlin
Telefon +49 (0)151 169 981 87
preis(at)amadeu-antonio-stiftung.de

Peter-Hans-Hofschneider-Preis

Bewerbungsschluss: 22. Juni 2019

Der Nachwuchs-Preis wurde erstmals 2008 zu Ehren des in Stuttgart geborenen, international bekannten Biochemikers Prof. Dr. Peter-Hans Hofschneider (1929- 2004) vergeben und richtet sich als „Starthilfe“ an junge Talente in der Bildenden Kunst, um neue Schaffensräume zu öffnen und den Berufseinstieg zu erleichtern.

Der Peter-Hans-Hofschneider-Preis umfasst

  • Ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro
  • Eine begleitende Publikation
  • Eine Ausstellung im Haus der Kunststiftung Baden-Württemberg
  • Die Möglichkeit zur temporären Nutzung des Berliner Ateliers der Kunststiftung

Voraussetzungen

  • Abschluss an einer Kunstakademie oder eine vergleichbare Qualifikation, die nicht länger als drei Jahre zurückliegt
  • Bezug zu Stuttgart (Wohn-, Geburts- oder Studienort)
  • Die Altersgrenze von 35 Jahren sollte nicht überschritten werden

Die Bewerbungsfrist ist Samstag, der 22. Juni 2019 (Poststempel).

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es unter kunststiftung.de.

Kontakt:
Kunststiftung Baden-Württemberg
Gerokstraße 37
70184 Stuttgart
Tel.: 0711/2599390
info(at)kunststiftung.de

 

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