Marianne Brandt Wettbewerb

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Der Internationale Marianne Brandt Wettbewerb wird alle drei Jahre zu wechselnden Themen ausgeschrieben. 2019, wenn überall in Deutschland und der Welt an das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses erinnert wird, widmet sich der Wettbewerb mit einer Ausstellung unter dem Thema "Ich bin ganz von Glas" den funktionalen und metaphorischen Möglichkeiten des Werkstoffs Glas, der wie kein anderes Material die visionären Anfänge der bedeutenden deutschen Gestaltungsschule geprägt hat.

60 Arbeiten werden von einer internationalen Jury ausgewählt, in einer Publikation veröffentlicht und im Industriemuseum Chemnitz ausgestellt. Es werden drei mit 5.000 € dotierte Preise und weitere Sonderpreise verliehen.

In der Kategorie Produktgestaltung fragt der Wettbewerb nach Produkten, die sowohl durch das Material Glas ermöglichte Funktionen und Gebrauchsmöglichkeiten umsetzen, als auch nach Entwürfen, die im Sinne eines metaphorisch „Gläsernen“ hilfreiche Artefakte entwickeln.

In der Kategorie Fotografie geht es um Bildfindungen, die einen achtsam-sinnlichen Perspektivwechsel in Bezug auf Glas und das Gläserne motivieren, sowie Arbeiten, die sich explizit auf einen materialbeobachtenden und materialstudierenden Charakter beziehen.

In der Sonderkategorie Experiment stehen Verfahren und Konzepte für das experimentelle, auch unkonventionelle Erkunden und Erproben von Glas und des „Gläsernen“ für und in Gestaltungsprozessen im Zentrum. Gesucht werden sowohl Versuchsanordnungen, Studien und Modelle, die die Dimensionen der Möglichkeiten des Materials erkunden als auch freie künstlerische Auseinandersetzungen mit den Licht- und Transparenzvisionen oder Albträumen.

Es werden Teilnahmegebühren in Höhe von 30€ erhoben. Im Falle einer Nominierung werden Postgebühren zum Versand der Arbeit selbstgetragen

Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 30. April 2019.

Weitere Informationen gibt es unter marianne-brandt-wettbewerb.de.

Kontakt:
Kunstverein VILLA ARTE e.V.
Augustusburgerstr. 102
09126 Chemnitz
info(at)marianne-brandt-wettbewerb.de

Junge Kunst

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Junge Künstler*innen können sich bis 30.4.2019 um eine Ausstellung im Kunstverein Konstanz bewerben, gefördert durch Mittel des Vereins in Höhe von 10.000 €. 

Der Wettbewerb ist offen und einstufig. Das Verfahren ist formlos und nicht anonym. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Zur Teilnahme am Wettbewerb sind  Künstlerinnen und Künstler bis zu einem Alter von maximal 35 Jahre berechtigt. Es besteht die Möglichkeit sich einzeln oder in einer Gruppe mit max. 5 Personen zu bewerben.

Gewünscht wird ein Ausstellungskonzept, das a) auf die Räumlichkeiten des Kunstvereins mit Flur und den beiden Oberlichtsälen Bezug nimmt oder b) sich mit der Institution des Kunstvereins auseinander setzt. Die Künstler/-innen oder Künstlergruppen reichen eine Entwurfskonzeption bzw. eine Gestaltungsabsicht ein. Jede/ r Teilnehmer/ -in darf jedoch nur eine Arbeit ohne Varianten einreichen.

Abgabe der Wettbewerbsarbeiten digital per Mail mit dem Kennwort: Junge Künstler bis 30.04.2019. 

Weitere Informationen gibt es unter kunstverein-konstanz.de.

Kontakt:
Kunstverein Konstanz e.V.
Wessenbergstr. 39 / 41
78462 Konstanz

„Wagnis. Wagner“

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Die Auseinandersetzung mit Richard Wagners Werk soll aber nicht nur auf die Bühne beschränkt bleiben, sondern gleichzeitig auch Impulsgeber für eine Kunstausstellung im öffentlichen Raum sein. Die Minden Marketing ruft in diesem Zusammenhang gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Minden zur Teilnahme an einem beschränkten Künstlerwettbewerb auf. Parallel zu den zwei zyklischen Aufführungen aller vier Ring-Opern soll in Zusammenarbeit mit dem Verein für aktuelle Kunst im Kreis Minden-Lübbecke und der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen im September 2019 eine Kunstausstellung im öffentlichen Raum stattfinden, die den Blick auf das Werk des Komponisten sowie auf die Ambivalenz seiner Persönlichkeit ebenso offen wie kontrovers erweitert.

Unter dem Titel „Wagnis. Wagner“ sind Künstler*innen aufgerufen, sich mit dem Mythos Wagner, seinem Opernkosmos und der Rezeptionsgeschichte im Spiegel der heutigen politischen Weltsichten auseinanderzusetzen. Dabei sind alle Medien der Bildenden Kunst zugelassen, die sich für eine Präsentation im öffentlichen Raum eignen, einschließlich elektronischer Medien wie Video oder Bildprojektionen. Insgesamt sollen acht bis zehn künstlerische Projekte im öffentlichen Raum realisiert werden.

Es können bis zu zwei Entwürfe eingereicht werden, von denen maximal nur einer zur Realisierung ausgewählt wird. Die Bewerber*innen sollen ihre Vorschläge in Form von Fotos, Montagen, Skizzen oder kleinen Modellen einreichen. Es sollen keine Originalarbeiten eingereicht werden. Für die Realisierung erhalten die Teilnehmer*innen ein Honorar von 3500 Euro, das Material-, Fahrt- und Transportkosten beinhaltet.

Konzepte sind bis spätestens 30. April 2019 (Poststempel) im Kulturbüro der Stadt Minden abzugeben.

Weitere Informationen gibt es unter minden-erleben.de.

Kontakt:
Stadt Minden-Kulturbüro
c/o Minden Marketing GmbH
Domstraße 2
32423 Minden
Dr. Ulrike Faber-Hermann
Tel.: 0571 89 733
u.faber-hermann(at)minden.de

 

Radiale – Kunst im Kreis

Bewerbungsschluss: 03. Mai 2019

„Radiale – Kunst im Kreis“ wird als Projekt zur Förderung der regionalen Kunstszene und zur Information an die interessierte Öffentlichkeit durchgeführt. Das Förderanliegen zielt auf eine Vermittlung herausragender individueller künstlerischer Leistungen in allen Gestaltungsbereichen der bildnerischen Medien (auch installativer Arbeiten) der regionalen Kunstszene. Erreicht werden soll dies mit Gruppenausstellungen der von einer Fachjury aus den eingegangenen Bewerbungen ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern sowie einer vielen Ansprüchen gerecht werdenden Katalogpublikation.

Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler aller Gattungen, die ihren Wohnsitz oder ihr Atelier in der Metropolregion Rhein-Neckar (Kreis Bergstraße, Neckar-Odenwald-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreise Bad Dürkheim, Germersheim, Südliche Weinstraße, Stadtkreise Frankenthal, Heidelberg, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Neustadt a. d. Weinstraße, Speyer, Worms) haben.

In dem Zeitfenster von April bis Juni 2020 gibt es eine Ausstellungsdauer von ca. 6 Wochen pro Ort.

Bewerbungsschluss ist der 03.05.2019.

Weitere Informationen gibt es unter kultur-im-kreis.net.

Kontakt:
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
Kurfürsten-Anlage 38-40
69115 Heidelberg
gisela.hoffmann(at)rhein-neckar-kreis.de
Tel. 06221/522 1771
anja.sauer(at)rhein-neckar-kreis.de
Tel. 06221/ 522 1356

Kunst und Bauen / Erweiterung Grundschule Augustenfeld

Bewerbungsschluss: 03. Mai 2019

Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau für die Erweiterung an der Grundschule Augustenfeld, der im Rahmen von „Kunst und Bauen“ für eine künstlerische Gestaltung zur Verfügung steht. Dabei wird von der Ausloberin weder eine besondere Fläche noch eine besondere künstlerische Arbeitstechnik vorgegeben. Von der Wandflächengestaltung innen oder außen, über die Platzierung einer Skulptur bis hin zu einer Installation ist grundsätzlich jeder künstlerische Vorschlag denkbar.

Der Wettbewerb ist ein offener Realisierungswettbewerb und wird zweistufig durchgeführt. Aus den Teilnehmenden der 1. Stufe nominiert die Jury 5 Künstler*innen zur Weiterführung in der 2. Stufe. Die Jury entscheidet in beiden Stufen aufgrund anonym eingereichter Arbeiten. Teilnehmen kann jede/r selbständige Künstler/in. Die Künstlereigenschaft ist durch entweder KSK-Mitgliedschaft oder BBK-Mitgliedschaft oder KVD-Mitgliedschaft oder steuerliche Veranlagung als selbständige/r Künstler/in bei Einreichung in der 1. Stufe nachzuweisen.

Teilnehmende der ersten Stufe erhalten kein Honorar. Teilnehmende der zweiten Stufe erhalten gegen Rechnungstellung jeweils 500 EUR netto als Aufwandsentschädigung. Diese ist bei endgültiger Beauftragung auf das Honorar anzurechnen. Der Gewinner der zweiten Stufe (nachfolgend „Gewinner“) wird von der Ausloberin mit der Realisierung seines Vorschlags beauftragt, falls die Jury einen Gewinner bestimmt und der Stadtrat der Stadt bzw. der zuständige Stadtratsausschuss zustimmt. Hierfür stehen insgesamt 40.000 EUR zur Verfügung, die sämtliche werkbezogenen Aufwendungen (u.a. Material, Honorar, Transport) einschließlich Mehrwertsteuer sowie die Einräumung der Nutzungsrechte dieser Vereinbarung abdecken.

Die Abgabe (Zugang der vollständigen Unterlagen) muss in Stufe 1 bis spätestens Freitag, 3. Mai 2019, 12 Uhr bei der Ausloberin erfolgen. Die Einreichung hat schriftlich (nicht per E-Mail oder in digitaler Form) über den Postweg oder persönlich zu erfolgen.

Weitere Informationen gibt es unter dachau.de.

Kontakt:
Stadt Dachau
Konrad-Adenauer-Straße 2-6
85221 Dachau

Kunst im Untergrund

Bewerbungsschluss: 06. Mai 2019

Im Jahr 2019 widmet sich der Wettbewerb Kunst im Untergrund einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Rüstungsgeschäft. Durch künstlerische Annäherungen sollen historische Bedingungen, wirtschaftliche und politische Verflechtungen des Waffenhandels und dessen Ausmaß und Ambivalenzen ästhetisch und physisch erfahrbar werden.

Unter dem Titel Up in Arms sollen künstlerische Interventionen an Berliner Orten entstehen, die mit der Rüstungsindustrie verbunden sind. Künstler_innen sind dazu eingeladen, Arbeiten für die U- und S-Bahnhöfe in der Nähe dieser Orte und deren Umgebung zu konzipieren. Zugelassen sind sämtliche künstlerische Herangehensweisen, die sich auf den Hintergleisflächen der Bahnhöfe, in den Bahnhofsbereichen oder im Umfeld der Bahnhöfe realisieren lassen, sowie ortsübergreifende Konzepte und Performances. Aufgegriffen werden können wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Aspekte, Lobbyismus, soziale und politische Verantwortung und Verbindungen zwischen Rüstungsindustrie und Alltagsleben.

Der einphasige Kunstwettbewerb wird international offen für professionelle Künstler_innen bzw. Künstler_innengruppen ausgelobt. Das Verfahren ist bis zum Abschluss anonym. Die Wettbewerbssprache ist wahlweise deutsch oder englisch. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen bis zu vier Arbeiten realisiert werden. Pro künstlerische Arbeit sind von den Einreichenden bis zu 10.000,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) für Material- und Herstellungs- kosten zu kalkulieren. Hiervon ausgenommen sind Realisierungen auf Plakatflächen. Diese Kosten werden von der Ausloberin in direkter Absprache mit den Anbieter_innen kalkuliert.

Die Arbeiten sind bis zum 6. Mai 2019 abzugeben in der Geschäftsstelle der nGbK. Bei Einlieferung durch Post- oder Kurierdienst (porto- und zustellungsfrei für den/die Empfänger_in) gilt die Einlieferungsfrist als erfüllt, wenn der Aufgabestempel das Datum des Endes der Abgabefrist oder einen der davor liegenden Tage trägt und die Sendung spätestens am fünften Folgetag bei der oben genannten Adresse eingegangen ist.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen gibt es unter ngbk.de. Mündliche Rückfragen können am 5. April 2019, 17 – 19 Uhr, in der nGbK gestellt werden. Schriftliche Rückfragen können bis zum 15. April 2019 per E-mail gestellt werden. Alle Fragen werden bis zum 19. April 2019 schriftlich beantwortet.

Kontakt:
Geschäftsstelle der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)
1. OG
Oranienstraße 25
10999 Berlin

Kunst und Bau Wettbewerb Technische Universität Kaiserslautern

Bewerbungsschluss: 07. Mai 2019

Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschaft- und Baubetreuung, Niederlassung Kaiserslautern, lobt einen beschränkten Kunst am Bau-Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerberverfahren für die beiden Forschungsneubauten des Laboratory for Advanced Spin Engineering (LASE) sowie des Laboratory for Ultra-Precision and Micro Engineering (LPME) an der TU Kaiserslautern aus.

Für das vorgeschaltete offene europaweite Bewerbungsverfahren können Künstler unter Angabe ihrer bisherigen Werke oder Projektstudien ihre Bewerbung bis zum 07.05.2019 zur Teilnahme einreichen. Es werden explizit Künstler aufgefordert, die sich bereits im Vorfeld als Zweierteam zusammenfinden und bewerben, wobei sich jeder der Künstler eigenständig der Bearbeitung einer der Teilaufgaben widmet. Ziel soll es sein, dass zwei eigenständige Kunstwerke mit jeweils wahrnehmbar eigener Identität entstehen, die aber zugleich miteinander in Korrespondenz treten und sich gegenseitig ergänzen und bereichern. Von einer unabhängigen Auswahlkommission wird in dem vorgeschalteten Bewerberverfahren aufgrund von Vita, künstlerischer Position und eingereichten Referenzobjekten eine beschränkte Anzahl von etwa 12 Bearbeiterpaarungen (entsprechend 24 Einzelkünstlern bzw. Künstlergruppen) zur Teilnahme am beschränkten Wettbewerb ausgewählt. Für die Erstellung stehen für jedes der beiden Kunstwerke eine Summe von 220.000,- € inkl. MwSt. zur Verfügung.

Teilnahmeberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler bzw. Künstlergruppen. Der Auslober begrüßt die Bewerbung internationaler bzw. grenzübergreifender Künstlerpaarungen, dies ist jedoch keine Grundvoraussetzung. Die Professionalität als Künstlerin, Künstler ist anhand einer Mitgliedschaft in einer Künstlersozialkasse oder Vergleichbarem (z.B. Ausstellungstätigkeiten, Galerieverband, Mitgliedschaft in einem Künstlerverband, abgeschlossenes Kunststudium o. ä.) nachzuweisen.

Jeder ausgewählte Teilnehmer am Wettbewerb erhält für die Bearbeitung der gewählten Teilaufgabe ein Honorar von 1.000,-€ inkl. MwSt., demnach pro Team 2.000,-€ inkl. MwSt. Voraussetzung hierfür ist die fristgerechte Einlieferung der Abgabeleistung.

Es ist vorgesehen, für jede Teilaufgabe jeweils einen ersten, zweiten und dritten Preis zu vergeben, entsprechend folgender Staffelung:
1. Preis: 2 x 8000,- € brutto (in Summe 16.000,-€)
2. Preis: 2 x 5000,- € brutto (in Summe 10.000,-€)
3. Preis: 2 x 2500,- € brutto (in Summe 5.000,-€)

Einreichungsfrist Bewerbung: 07.05.2019

Weitere Informationen gibt es unter kunstundbau.rlp.de.

Kontakt:
Landesbetrieb LBB, Niederlassung Kaiserslautern
Rauschenweg 32
67663 Kaiserslautern
Stichwort: „Bewerbung Kunst-am-Bau Wettbewerb LASE/LPME“

 

Works of art for the École normale supérieure Paris-Saclay

Application Deadline: May 15, 2019

Orders are open to all categories of artistic expression: paintings, sculptures, musical or theatrical compositions, etc., including the most modern forms: installations, performances, designer furniture, sound works, etc. The call to tender is addressed to all categories of artists - established, emerging, working internationally or in France. Bids will be selected on their artistic quality, their innovative strength, integration on the site and the feasibility of the work. 

For this construction, and as a public institution of a scientific, cultural and professional nature (EPSCP), the ENS Paris-Saclay is subject to the requirement to decorate public buildings, known as the "1% artistique” procedure, pursuant to Decree no. 2002-677 of 29 April 2002 as amended, which is the purpose of this call to tender. The overall “1% artistique” budget of the operation is €1,183,000 including taxes and covers: 

  • The fees of the selected artists or groups; 
  • The cost of producing and installing the works of art; 
  • The allowance of €6,000 including taxes for the preselected artists whose project is not selected; 
  • Contributions paid for the dissemination of works; 
  • The costs of publishing and organizing the procedure; 
  • Remuneration of qualified persons who are members of the artistic committee; 
  • Travel expenses of the successful bidders for attendance at the hearing; 
  • Technical inspections and protective provisions, insurance and security if required for the artistic proposals. 

A first lot, worth €138,000 including taxes, aims to design a work for the event space, to play the role of salon d’honneur (formal reception hall); this is the north entrance of the School, a space where people can move around, that also has a celebratory function, offering major capacity for the School’s official events. 

The sponsor proposes a second lot, worth €288,000 including taxes, for an artist /designer to decorate the atrium and the main interior street. The space is 189m long, 12m wide and 15m high with an orange (RAL1033) resin floor, chosen by the architect. 

Due to its location, iconic status and function in the program, the theatre (The Research Stage) is a major space to which the sponsor intends to dedicate a lot worth €188,000 including taxes. 

TheResearch Stage is a levitating architectural object, designed by the architect to be uncluttered (raw concrete cladding). Located at the School entrance and open to the outside, it is a contemporary modular room with 160 seats suitable for all kinds of projects; it features a row of seats that can be retracted to free up a 11m x 16m platform as a work area and the room is equipped with sound, lights and video. 

The interior garden is the subject of a lot worth €338,000 including taxes. The space occupies 1 hectare (including 6000 m² featuring plants and lawns) The artistic work in the garden will involve cooperation with the landscaping agency Après la Pluie, which will be implementing the project of Pascal Cribier, the garden’s designer. Clearings have been designed, with lawns accessible to the public. A long rectangular pond is surrounded by a space where users can make themselves comfortable. 

The Deadline for submission of applications is May 15, 2019. Packages must only be submitted electronically by uploading to the achatpublic.com platform or by email.

Further information can be found at artandeducation.net.

Contact:
ENS Paris-Saclay
530 rue Francis Perrin
91190 GIF-SUR-YVETTE
France

Wettbewerb für ein Evangeliar für das Bistum Münster

Bewerbungsschluss: 30. Mai 2019

Zur Teilnahme eingeladen sind Gestalter, Designer, Graphiker, Künstler freier und angewandter Bereiche aus dem In- und Ausland. Die Einladung gilt ausdrücklich auch allen angehenden Vertretern dieser Professionen. Auch Kooperationsprojekte, Team- oder Gruppenarbeiten sind zulässig. Bei einer Beteiligung an einer Gruppenarbeit sind keine zusätzlichen Einzelprojekte zugelassen.

Offener und anonymer Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen. Eine Jury begutachtet und prämiert die Entwürfe. Die Prämierung erfolgt beim bischöflichen Künstlertreffen 2019 in Münster (12. November 2019) durch den Bischof. Im Vorfeld werden die Preisträger vom Veranstalter über das weitere Prozedere rechtzeitig informiert.

Ausgelobt werden ein 1. Preis in Höhe von 2.000 Euro; ein 2. Preis in Höhe von 1.500 Euro; ein 3. Preis in Höhe von 1.000 Euro

Es sind Entwürfe zur Gestaltung eines Evangeliars zu erbringen. Ein Evangeliar enthält den vollständigen Text der vier Evangelien des Neuen Testaments.

Die vollständigen Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 30. Mai 2019 einzusenden. Es gilt der Poststempel.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen gibt es hier.

Kontakt:
Katholisch-soziale Akademie
Franz Hitze Haus
Kennwort „Wettbewerb Evangeliar“
Kardinal- von Galen-Ring 50
48149 Münster
Fragen per E-mail bis zum 15. Mai 2019:
stockhoff-n(at)bistum-muenster.de
kolter-s(at)bistum-muenster.de

Künstlerische Gestaltung des Kreisverkehrs am Kersbacher Kreuz

Bewerbungsschluss: 30. Juni 2019

Die Auswahl wird in einem zweiphasige Wettbewerb getroffen, bei dem in einer ersten (offenen) Phase skizzenhafte Konzepte in reduziertem Umfang eingereicht werden, anhand derer dann Teilnehmer für die weitere Wettbewerbsbearbeitung in der zweiten, nichtoffenen Phase ausgewählt werden. Die erste Phase besteht aus einem vorgeschalteten Ideenwettbewerb, in dem eine schriftliche Darstellung der Idee und eine Visualisierung der künstlerischen Vorstellung einzureichen ist. Die Einreichungen müssen mit einer fünfstelligen Referenznummer versehen, anonymisiert erfolgen.

Teilnahmeberechtigt sind professionelle Künstler/Künstlerinnen/-gruppen mit Wohn- und Arbeitssitz in EU-Staaten sowie in den assoziierten Ländern.  Der Wettbewerb richtet sich an professionelle Künstlerinnen und Künstler, die diese Eigenschaft durch Zeugnis einer Kunsthochschule oder Akademie, durch Mitgliedschaft in einem professionellen Verband (BBK, GEDOK, etc.), durch Mitgliedschaft in einer Kunstsparte der KSK oder durch Anerkennung der Künstlereigenschaft durch das Finanzamt nachzuweisen haben.

Es wird das Erarbeiten eines Gesamtkonzeptes erwartet, welches sich mit dem Standort und der Gesamtsituation des Standortes auseinandersetzt. Es wird gewünscht, dass das Kunstwerk eigens für diesen Ort und die gestellte Aufgabe geschaffen wird. Das Kunstwerk unterliegt Einschränkungen bezüglich Größe und Form. Die Versorgung mit Strom und Wasser ist nicht möglich. Der Wartungs- und Pflegeaufwand sollte gering sein. Auf eine angemessene Außenwirkung ist zu achten. Wichtigstes Projektziel ist die Präsentation der Charakteristika der gesamten Region Landkreis Forchheim in künstlerischer Form. Diese Präsentation soll inspirierend und informierend auf die Besucher einwirken. Sie soll für die regionale Bevölkerung identitätsstiftend und für den Tourismus fördernd wirken. Das Projekt soll den Besuchern der Region in anspruchsvoller und innovativer Form einen positiven Ersteindruck vermitteln. Der Auslober versteht unter den Charakteristika der Region beispielsweise geologische Formationen, prägnante Bauobjekte, regionale Wahrzeichen, volkskundliche Phänomene, kulinarische Regionalprodukte.

Prämiert werden 10 Ideen, die die Auswahl für die zweite Sitzung bilden. Diese Prämierung beträgt 1.000,00 € Honorar pro Entwurf mit Beschreibung, Modell, Visualisierung, Kalkulation von Kosten und Honoraren für die Ausführung. Beim Siegerentwurf wird das Entwurfshonorar bei Ausführung des Entwurfs auf das Gesamthonorar angerechnet. Die gesamte Leistung inklusive der technischen Installierung darf die festgesetzte Obergrenze von 64.000,00 € brutto inkl. aller technischen Rahmenbedingungen nicht überschreiten.

Die schriftliche Darstellung für den Ideenwettbewerb mit Visualisierung (Phase I) muss bis spätestens 30. 06.2019 per Post erfolgen.

Rückfragen können bis 23.04.2019 an den Auslober erfolgen. Sie müssen schriftlich, auf dem Postweg oder per Mail beim Landratsamt Forchheim gerichtet werden. Weitere Informationen gibt es unter lra-fo.de.

Kontakt:
Landratsamt Forchheim
Kulturamt FB L4
Streckerplatz 3
91301 Forchheim

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