{"id":2490,"date":"2023-01-23T11:11:55","date_gmt":"2023-01-23T10:11:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/?post_type=material&#038;p=2490"},"modified":"2023-02-09T12:01:48","modified_gmt":"2023-02-09T11:01:48","slug":"8-fragen-an-anike-joyce-sadiq","status":"publish","type":"material","link":"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/de\/material\/8-fragen-an-anike-joyce-sadiq\/","title":{"rendered":"8 FRAGEN AN ANIKE JOYCE SADIQ"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns p-outer is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1250aeed wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">8 FRAGEN AN&#8230; ANIKE JOYCE SADIQ<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anike Joyce Sadiq studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden K\u00fcnste Stuttgart bei Birgit Brenner und Discoteca Flaming Star.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In ihrer Video-, Foto- und Performance-basierten k\u00fcnstlerischen Praxis untersucht Sadiq die Beziehungen zwischen dem Erbe relationaler \u00c4sthetik und politischer Theorie. Seit 2013 ist sie mit ihren Arbeiten in internationalen Ausstellungen vertreten und nahm an mehreren internationalen Artist-in-Residence-Programmen teil. Sie erhielt u.a. den Preis der Villa Romana (2015) sowie die Stipendien der Kunststiftung Baden-W\u00fcrttemberg (2018) und der Cit\u00e9 Internationale des Arts Paris (2018). Anike Joyce Sadiq lebt und arbeitet in Stuttgart und Berlin. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"http:\/\/www.anikejoycesadiq.net\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.anikejoycesadiq.net<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinsam mit Elke aus dem Moore, Angelika Stepken, Anna Romanenko &amp; Bj\u00f6rn K\u00fchn nahm sie im November 2018 an dem vom Kunstb\u00fcro initiierten Podiumsgespr\u00e4ch &#8222;Voyage, Voyage! K\u00fcnstlerische Produktion im Kontext von Artist-in-Residence-Programmen&#8220; teil (in Kooperation mit Soft Power Palace und der Akademie Schloss Solitude).<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1. Anike, Du hast Dein Studium 2013 an der Staatlichen Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Stuttgart abgeschlossen. Welches waren Deine ersten wichtigen Schritte in die k\u00fcnstlerische Selbst\u00e4ndigkeit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vorhinein m\u00f6chte ich gerne sagen, dass ich einen tollen Support hatte von Leuten die meine Arbeit mochten und dass auch dadurch viel m\u00f6glich geworden ist. Oft klingt es in K\u00fcnstler-CVs so, als w\u00e4re alles von alleine passiert. Dabei spielen Empfehlungen, Vorbilder und Mentor:innen eine gro\u00dfe Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Anschluss an mein Studium hatte ich ein 3-j\u00e4hriges Atelierstipendium des Landkreises Esslingen in Plochingen. Das hat mir tats\u00e4chlich erst einmal \u201eRaum\u201c gegeben, im wortw\u00f6rtlichen Sinne aber auch finanziell, da ich nicht zus\u00e4tzlich f\u00fcr ein Atelier arbeiten gehen musste. Zudem hatte ich das Gl\u00fcck, dass sich sofort Ausstellungsm\u00f6glichkeiten ergaben: im Kunsthaus Hechingen, in der Klettpassage und im K\u00fcnstlerhaus Stuttgart. Ich war und werde mit Stuttgart verbunden bleiben und dieses Netzwerk hier ist sozusagen meine Basis. Ich war erst letztes Jahr in Philadelphia \u00fcber eine ehemalige Volont\u00e4rin der Villa Merkel, wo ich lange im Ausstellungsaufbau gearbeitet habe. Sie hat meine Arbeit im Auge behalten und mich dann (Jahre sp\u00e4ter) eingeladen. Das sind f\u00fcr mich sehr wertvolle Beziehungen. Und dann vor allem das Villa Romana-Stipendium \u2013 nach Italien war ich auch bereit, woanders hinzugehen. Berlin war nicht automatisch meine erste Wahl, aber dann doch der einfachste move, da ich bereits Freunde kannte, die schon in Berlin waren und ich dort f\u00fcr ein paar Monate einen Job hatte. Letztendlich war auch mein Zimmer dort g\u00fcnstiger als das in Stuttgart. Obwohl viele sagen \u201eBerlin ist vorbei\u201c, habe ich das so nicht so empfunden und es ist immer gut, sich einen anderen Blick anzueignen und andere Diskurse mitzubekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. Was macht die Teilnahme an internationalen Artist-in-Residence-Programmen f\u00fcr Dich \u2013 und generell f\u00fcr K\u00fcnstler:innen, die wie Du am Anfang ihrer k\u00fcnstlerischen Laufbahn stehen \u2013 interessant? Welche Aspekte\/Kriterien sind f\u00fcr Dich wichtig, wenn Du Dich f\u00fcr die Teilnahme an einem Programm entscheidest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend meiner Zeit in der Villa Romana habe ich, als j\u00fcngste Stipendiatin dort, maximal von den Erfahrungen der anderen Fellows profitiert. Der kleine Rahmen von nur vier Stipendiat\/innen, ein kleines Team an der Institution und das dichte Programm (Ausstellungen, Gast-K\u00fcnstler:innen, Symposien, Konzerte, etc.) waren gute Voraussetzungen f\u00fcr ein intensives Eintauchen, das ich sehr genossen habe. Aber die Bereitschaft dazu ist nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig von den eigenen Pr\u00e4ferenzen und aktuellen Lebens- und Arbeitsumst\u00e4nden. Das ist ganz sicher nicht f\u00fcr alle die gleiche Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3. Welche Aspekte\/Kriterien sind f\u00fcr Dich wichtig, wenn Du Dich f\u00fcr die Teilnahme an einem Programm entscheidest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Villa Romana habe ich mich nicht entschieden \u2013 es war vielmehr ein Preis, den ich erhalten habe. Auf die Residencies, f\u00fcr die ich mich beworben habe, bin ich in anderen K\u00fcnstler:innen-CVs gesto\u00dfen, deren Arbeit ich interessant finde oder mir wurde empfohlen, mich zu bewerben, von Leuten die sowohl die Residence kannten, als auch meine Arbeit. Was nat\u00fcrlich nicht bedeutet, dass es klappt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum man gerne eine Zeit lang in New York, Paris, Lagos, Brasilien oder Athen verbringen w\u00fcrde, muss man wahrscheinlich unabh\u00e4ngig vom Programm nicht wirklich erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und dann ist es ganz ern\u00fcchternd auch einfach eine \u00dcberlebensstrategie. F\u00fcr den Zeitraum der Residence ist man versorgt (wenn es nicht gerade eine \u201eAirbnb-Residence\u201c ist, f\u00fcr die man selbst bezahlen muss). Ich denke, man darf nicht untersch\u00e4tzen, was dieser \u00f6konomische Faktor unabh\u00e4ngig vom Programm bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4. An welchen Programmen hast Du bisher teilgenommen und wie waren Deine Erfahrungen? Inwiefern hat sich die jeweilige Ausrichtungen des Programms\/der Institution auch in Deiner k\u00fcnstlerischen Arbeit niedergeschlagen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich war neun Monate in der Villa Romana in Florenz, zwei Monate in Johannesburg und sechs Monate in der Cit\u00e9 in Paris. Das ist im Vergleich zu anderen K\u00fcnstler:innen, die ich kenne, relativ wenig. Die Erfahrungen waren so unterschiedlich wie die Orte selbst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Villa Romana hat mir den Freiraum gegeben, das Jahr intensiv mit einer Arbeit zu verbringen, die ich an mehreren unterschiedlichen Orten ausstellen und auch weiterentwickeln konnte. Das war f\u00fcr mich eine gute Erfahrung, weil ich bis dahin viele ortsspezifische Arbeiten entwickelt hatte \u2013 und eigentlich habe ich erst durch die l\u00e4ngere Besch\u00e4ftigung mit derselben Arbeit deren ganzes Potential entdeckt. Au\u00dferdem hat der Input, den mir die Villa Romana bot, sich fast angef\u00fchlt wie ein kleiner Master-Studiengang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Johannesburg ging es explizit darum, sich auf den Ort einzulassen. Ich hatte zwar gro\u00dfe Freiheit, auf den Ort zu reagieren, aber es war klar, dass es am Ende eine Ausstellung geben wird. In enger Auseinandersetzung mit der Stadt und in Zusammenarbeit mit Sinethembe Twalo, der mich eingeladen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Residence in der Cit\u00e9 geht es sicherlich auch darum, sich auf Paris einzulassen und sich mit anderen K\u00fcnstler:innen auszutauschen, aber es gibt ebenso die M\u00f6glichkeit, sich zur\u00fcckzuziehen und alleine zu arbeiten oder einem intensiven Recherchevorhaben nachzugehen. Ich pers\u00f6nlich habe in Paris viel Zeit in der Nationalbibliothek verbracht, auch weil ich die Architektur so fantastisch finde und als K\u00fcnstler:in einen Zugang zum Recherche-Bereich hatte. Im Atelier habe ich haupts\u00e4chlich Ausstellungen vorbereitet. Sich die Stadt und die Kunstszene zu erschlie\u00dfen hat eine Weile gedauert, aber ich habe spannende Orte entdeckt und tolle Ausstellungen gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5. Inwiefern sind Artist-in-Residence-Programme alternative Orte f\u00fcr k\u00fcnstlerische Produktion und Forschung? Was macht f\u00fcr Dich ihre spezifische Arbeitsweise und Qualit\u00e4t aus, auch im Vergleich zur Zusammenarbeit mit traditionellen Kunstorten wie Museen, Ausstellungsh\u00e4usern und Galerien?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meiner Meinung nach gibt es zwei Beweggr\u00fcnde, an einem Residence-Programm teilzunehmen: Einerseits kann es einen spezifischen Grund geben, an einen Ort zu gehen \u2013 etwa Zugriff auf Ressourcen, Archive, oder \u00c4hnliches. Andererseits ist es immer eine Bereicherung, einen Orts- und damit auch Perspektivwechsel f\u00fcr die eigene Arbeit vorzunehmen. Es werden oft auch die gewohnten Produktionsumst\u00e4nde (Materialien, Routinen) umgeworfen, worauf man mit der Arbeit reagieren muss. Und im Gegensatz zu Ausstellungsh\u00e4usern und Museen gibt es keinen Produktionszwang. Und man hat die M\u00f6glichkeit, sich intensiv mit anderen K\u00fcnstler\/innen auszutauschen oder zusammenzuarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6. H\u00e4ufig wird bei Residence-Ausschreibungen der offene Prozess und das k\u00fcnstlerisches Experiment hervorgehoben. Wie wichtig ist in der Realit\u00e4t dennoch das Ergebnis bzw. das Einl\u00f6sen bestimmter Erwartungen seitens der Institution? Hast Du als K\u00fcnstler:in die Erfahrung gemacht, dass \u201eScheitern\u201c tats\u00e4chlich eine Option ist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Scheitern ist immer eine Option, und Scheitern geh\u00f6rt auch zu jedem k\u00fcnstlerisch-kreativen Prozess dazu. Ich glaube, es geht um das eigene Verh\u00e4ltnis zum Scheitern. Als K\u00fcnstler:in in einer neoliberalen Zeit, oder anders als aktiv zeitgen\u00f6ssische\/r K\u00fcnstler:in, macht man sich ohnehin selbst den meisten Druck. Wenn man darin das Scheitern f\u00fcr sich gekl\u00e4rt hat, geht es nicht mehr so sehr um das versteckte Begehren der Institution.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>7. Von K\u00fcnstler:innen wird heute vielfach das Idealbild von weltl\u00e4ufigen Kosmopolit:innen und kulturellen Nomad\/innen gezeichnet, die sich m\u00fchelos \u00fcber den Globus bewegen. Dass sie aber auch einem starken Mobilit\u00e4tsdruck ausgesetzt sind, um im internationalen Kunstfeld sichtbar zu werden, wird dabei vielfach vernachl\u00e4ssigt. Wie gelingt es Dir, immer wieder tempor\u00e4re Orte auf dem Globus f\u00fcr Dich \u201ein Besitz zu nehmen\u201c und gleichzeitig die Balance zwischen Unterwegssein und Homebase zu halten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gelingt mir nicht. Mein Hirn h\u00e4ngt meistens hinterher und oft dauert es sehr lange \u2013 Monate, vielleicht auch Jahre \u2013 bis ich mit bestimmten Erfahrungen oder Eindr\u00fccken arbeiten kann. Inzwischen habe ich ein gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis nach einer Basis \u2013 das \u00e4ndert sich vielleicht auch wieder. Aber dem Bed\u00fcrfnis versuche ich jetzt mehr Raum einzur\u00e4umen. F\u00fcr mich macht die Residence als Abwechslung und nicht als \u00dcberlebensstrategie Sinn, das setzt allerdings eine abgesicherte Existenz voraus. Und bis man die hat\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man k\u00f6nnte auch noch einen anderen Blick auf die \u00d6konomie von Residencies und die eigene Rolle darin werfen: Es gibt ein Foto von Lisl Ponger, das sich mir sehr eingepr\u00e4gt hat. Es zeigt einen t\u00e4towierten Oberarm, auf dem der jeweils folgende Begriff den Vorg\u00e4nger ersetzt:\u201eMISSIONARY, MERCENARY, ETHNOLOGIST, TOURIST, ARTIST\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>8. Wie beurteilst Du im Hinblick auf die zunehmende Internationalisierung der k\u00fcnstlerischen Produktion (u.a. durch Artist-in-Residence-Programme) die Arbeits-, Produktions- und Lebensbedingungen f\u00fcr K\u00fcnstler:innen \u201ezu Hause\u201c? Was w\u00fcrdest Du Dir w\u00fcnschen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich denke, man darf nicht vergessen, wer es sich \u201eleisten kann\u201c, intensiv an Residence-Programmen teilzunehmen. Mit Kindern ist es schwierig. Den Job, den man zu Hause hat, um zu \u00fcberleben, kann man nicht immer aussetzen. Welche L\u00e4nder haben Institutionen wie das Goethe, das ifa oder das Institut Fran\u00e7ais, um ausgew\u00e4hlte K\u00fcnstler:innen einzuladen und in die Welt zu schicken? Meine Ausstellung in Johannesburg w\u00e4re ohne das ifa und den Auslandsreisen-Zuschuss nicht m\u00f6glich gewesen. Mit dem Stipendium der Kunststiftung Baden-W\u00fcrttemberg konnte ich frei entscheiden, wie ich das Geld nutze und die meisten Ausstellungen in kleineren oder selbstorganisierten Ausstellungsr\u00e4umen im Ausland im vergangen Jahr w\u00e4ren ohne das Stipendium nicht m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grunds\u00e4tzlich w\u00fcrde ich sagen, die Existenz und die Arbeit als K\u00fcnstler:in sollte abgesichert sein, K\u00fcnstler:innen sollten f\u00fcr ihre Arbeit und f\u00fcr ihre Ausstellungsbeteiligungen angemessen entlohnt werden. Ateliers sollten bezahlbar zur Verf\u00fcgung stehen, auch Arbeits- und Recherchestipendien f\u00fcr lokale K\u00fcnstler:innen sind aus meiner Sicht essenziell. Der wichtige internationale Austausch und die K\u00fcnstler-F\u00f6rderung in Form von Residencies sollten das nicht ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(April 2019)<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-colored-bg-pastel\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"960\" src=\"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019photo\u00a9mattiasgivell.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2491\" srcset=\"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019photo\u00a9mattiasgivell.jpeg 960w, https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019photo\u00a9mattiasgivell-200x200.jpeg 200w, https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019photo\u00a9mattiasgivell-768x768.jpeg 768w, https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019photo\u00a9mattiasgivell-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019photo\u00a9mattiasgivell-640x640.jpeg 640w, https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019photo\u00a9mattiasgivell-320x320.jpeg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Matthias Givell<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"featured_media":2491,"template":"","materialtype":[40],"class_list":["post-2490","material","type-material","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","materialtype-interviews"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/material\/2490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/material"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/material"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2490"}],"wp:term":[{"taxonomy":"materialtype","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstbuero-bw.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/materialtype?post=2490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}