Kontext

Interventionsraum + Utopienwerkstatt zu Gast bei Open Space Lab

Donnerstag, 12. Mai 2011,  21:00 Uhr
Open Space Lab im Heidelberger Kunstverein
Ausstellung der Reihe ausserhalb

Performance „Die unsichtbaren Städte“

Die vierköpfige Combo textband verdichtet in ihrer Performance „Die unsichtbaren Städte“ von Italo Calvino zu einem visuell-musikalisch-sprachlichen Assoziationsraum.

Von der Hölle der Lebenden
"Die unsichtbaren Städte" ist ein Plädoyer für die Macht der Fantasie und eine poetische Beschreibung des Lebenssystems Stadt. Mit Musik, Bild und Stimme bringt die textband Italo Calvinos Werk, das er selbst einmal als einen Text zwischen Fabel und Prosagedicht beschrieben hat, zum Klingen.

Das Ensemble verwandelt kurzerhand das Open Space Lab im Heidelberger Kunstverein in das fernöstliche Schloß Xanadu. Dort lauscht der Tartarenkaiser Kublai Kahn den Stadtbeschreibungen des Weltenbummlers Marco Polo, die, so fantastisch sie auch klingen mögen, vieles gemeinsam haben mit den Städten, in denen wir leben.

Live-Hörspiel und Jam-Session
Die vierköpfige Combo textband verdichtet in ihrer Performance die Stadtpoeme zu einem visuell-musikalisch-sprachlichen Assoziationsraum. Keyboards/Electronics, Gesang/Gitarre, Sprache und Visuals verschmelzen zu einem neuen Ganzen.

Regie und Konzept: Marcus Kohlbach
Musik: Oliver Prechtl
Visuals: Anja Abele
Sprecherin: Juliane Bacher
Gesang und Songwriting: Kristin Gerwien
Videoassistenz: Daniel Kögler

www.openspacelab.de

www.interventionsraum.de

Veranstaltungsort:
Open Space Lab
im Heidelberger Kunstverein
Bauamtsgasse 3
Heidelberg

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