Playground Art Prize

Bewerbungsschluss: 28. Februar 2019

Seit 2016 bietet die Ausstellungsreihe PLAYGROUND jungen Künstlern die ideale Gelegenheit, ihr Werk einem breiten Publikum zu präsentieren und erste Kontakte in der Kunstwelt zu knüpfen. 2019 ruft die GALERIE VON&VON erstmalig deutschlandweit an Akademien und Kunsthochschulen Studenten auf, sich um den PLAYGROUND ART PRIZE zu bewerben. Für diesen konnten wir eine unabhängige Jury gewinnen. 2019 werden folgende Juroren den PLAYGROUND ART PRIZE vergeben.

Bewerben können sich KünstlerInnen, die zum Bewerbungsende nicht älter als 28 Jahre sind, derzeit an einer deutschen Kunsthochschule immatrikuliert sind und mindestens 6 Semester an einer Kunsthochschule oder Akademie studiert haben.

Es werden drei Preise vergeben: 1. Preis: Ausstellung auf der Art Karlsruhe / Personal Marketing Coaching / € 1.000,-, 2. Preis: Marketing Workshop / € 300,–, 3. Preis: Marketing Workshop / € 200,–. Die drei Gewinner des PLAYGROUND ART PRIZE 2019 werden in einer Gruppenausstellung vom 13.06. – 20.07.2019 in der GALERIE VON&VON präsentiert.

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2019. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen online ausfüllen, downloaden und per Mail an Lisa Stopper (l.stopper(at)galerie-vonundvon.de) senden. 

Weitere Informationen finden Sie auf galerie-vonundvon.de

Kontakt:
Lisa Stopper
E-Mail: l.stopper(at)galerie-vonundvon.de

STARTS Prize 2019

Bewerbungsschluss: 1. März 2019

Ars Electronica, BOZAR und Waag schreiben im Auftrag der Europäischen Kommission einen Preis aus, um die zukunftsträchtigsten Kooperationen und Ergebnisse im Bereich Kreativität und Innovation an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst zu ermitteln. Die Ausschreibung erfolgt im Rahmen der von der Europäischen Kommission lancierten neuen Initiative STARTS: Der Name steht für Innovation im Schnittfeld von Science (Wissenschaft), Technology (Technologie) und ARTS (Kunst).

Wissenschaft, Technologie und Kunst bilden einen Nexus mit einem außergewöhnlich hohen Potenzial für kreative Innovation. Diese Innovation ist es, die gefordert ist, wenn wir die gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen wollen, denen sich Europa in naher Zukunft zu stellen hat. Man soll daher KünstlerInnen nicht mehr mit der Aufgabe betraut sehen, wissenschaftliches und technisches Wissen an die breite Öffentlichkeit zu vermitteln, sondern vielmehr als eine Art Katalysator, der innovative Prozesse anregt und auslöst. Die künstlerische Praxis der kreativen Erforschung und experimentellen Aneignung neuer Technologien hat weitreichendes Potenzial, zur Entwicklung von Produkten und neuen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Geschäftsmodellen beizutragen. Dementsprechend fokussiert der STARTS Prize auf künstlerische Arbeiten, die Technologien beeinflussen oder unseren Blick auf sie verändern, sowie auf innovative Kooperationsformen zwischen dem Informations- und Kommunikationstechnologiesektor und der Kunst- und Kulturszene.

Mit zwei Preisen, dotiert auf jeweils €20.000, werden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst ausgezeichnet:

  • Grand Prize – Artistic Exploration Für künstlerische Erforschungen und für Kunstwerke, bei denen die Aneignung durch die Kunst großes Potenzial zur Beeinflussung und Veränderung von Technologie und deren Nutzung, Entwicklung und Wahrnehmung hat.
  • Grand Prize – Innovative Collaboration Für innovative Kooperationen zwischen Industrie/Technologie und den Künsten, die neue Wege für Innovation erschließen.

Einsendeschluss ist der 1. März 2019. 

Weitere Informationen finden Sie auf starts-prize.aec.at.

Kontakt:
Ars Electronica Linz GmbH & Co KG
Florina Costamoling
Ars-Electronica-Straße 1
4040 Linz, Austria
Tel.: +43 664 8126 191
E-Mail: startsprize(at)ars.electronica.art
Code: STARTS Prize

Kunstpreis der Stadt Limburg 2019: "Malerei 4.0"

Bewerbungsschluss: 12. März 2019

Der Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn schreibt in gemeinsamer Trägerschaft mit dem Förderkreis Bildende Kunst Limburg e. V. und freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Limburg den Kunstpreis der Stadt Limburg aus. Der Preis wird alle zwei Jahre mit wechselnder Themenstellung ausgeschrieben, ist mit 5.000 Euro dotiert und einer Ausstellung in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg verbunden. Thema 2019: "Malerei 4.0“

Das prämierte Projekt wird vom 20. September bis 17. November 2019 in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Alle Techniken sind zugelassen. Eine Altersbegrenzung besteht nicht. Voraussetzung für die Bewerbung ist eine künstlerische Ausbildung sowie eine regelmäßige künstlerische Tätigkeit. Der Preis wird grundsätzlich nicht geteilt. Die Auslobung des Preises erfolgt durch eine Jury. 

Die Bewerbung soll Angaben zur eigenen Person, eine detaillierte Beschreibung des Ausstellungskonzepts zum gestellten Thema, beispielhafte Fotografien zu den ausgewählten Exponaten und Vorschläge zu Aktivitäten während des Ausstellungszeitraums beinhalten.

 

Einsendeschluss ist der 12. März 2019 (Eingang bei der Behörde). 

Weitere Informationen gibt es unter limburg.de.

Kontakt:
Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn 
Kunstpreis der Stadt Limburg 2019
Werner-Senger-Straße 10
65549 Limburg a. d. Lahn
Irene Rörig
Amtsleiterin Kulturamt
Tel.: 06431 203-915

Förderpreis der Stadt Konstanz für junge Künstlerinnen und Künstler

Bewerbungsschluss: 31. März 2019

Seit 1983 vergibt die Stadt Konstanz alle zwei Jahre den »Förderpreis der Stadt Konstanz - Junge Kunst!« für junge Künstlerinnen und Künstler in den Sparten Musik, Bildende Kunst und Literatur. Ziel des Preises ist die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler, die in der Stadt oder im Landkreis Konstanz geboren wurden, hier leben oder durch ihre künstlerische Arbeit der Region eng verbunden sind.

Ziel des Preises ist die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler, die in der Stadt oder im Landkreis Konstanz geboren wurden, hier leben oder durch ihre künstlerische Arbeit der Region eng verbunden sind. Das Bewerbungshöchstalter beträgt 35 Jahre. Der Förderpreis ist seit 2017 mit 2.000 Euro pro Sparte dotiert. Den PreisträgerInnen wird im Anschluss an die Preisverleihung im Rahmen des Budgets (pro Sparte 2.000 €) jeweils mind. 1 honorierte Veranstaltung im Folgejahr der Preisverleihung in ihrer jeweiligen Sparte ermöglicht.

Teilnehmen können alle Künstlerinnen und Künstler, die in Konstanz bzw. dem Landkreis Konstanz geboren wurden, hier leben oder durch ihre künstlerische Arbeit der Region eng verbunden sind. Das Bewerbungshöchstalter beträgt 35 Jahre. Der Förderpreis wird ohne thematische und gestalterische Vorgaben in den Bereichen Musik, Bildende Kunst und Literatur ausgeschrieben.

Zur Teilnahme für Bildende Künstler und Künstlerinnen ist das Einreichen folgender Unterlagen erforderlich:

  • Mappe mit Fotos unter Angabe von Titel, Jahr, Technik, Maße

  •  Liste der Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

  •  Kataloge

Ab dem 01. Dezember 2018 sind Bewerbungen für den Förderpreis 2019 bis zum 31. März 2019 möglich.

Weitere Informationen gibt es unter konstanz.de

Kontakt:
Kulturbüro der Stadt Konstanz
Angelika Braumann
Wessenbergstraße 39
78462 Konstanz 
Tel.: 07531 900-902
E-Mail: Angelika.Braumann(at)konstanz.de

Hans und Lea Grundig Preis 2019

Bewerbungsschluss: 31. März 2019

Unter der Schirmherrschaft der Rosa-Luxemburg-Stiftung wird in Erinnerung an Hans Grundig (1901–1958) und Lea Grundig (1906–1977) der gleichnamige Preis für künstlerische, kunsthistorische und kunstvermittelnde Leistungen vergeben. 

Bei den künstlerischen Arbeiten werden aktuelle Beiträge für eine mit R.B. Kitaj «diasporistisch» zu nennende Kunst erbeten. Widerspruch, Widerstand, Migration, Flucht und Exil — immer mehr Menschen leben in mehreren Gesellschaften zugleich und wagen Kunst, die in ihrer Radikalität politisch ist.

Die Ausschreibung stellt bei den kunsthistorischen Arbeiten die Erschließung und Erforschung des Werks von verfolgten und ins Exil gezwungenen Künstlerinnen und Künstlern unter dem Aspekt des Ortes bzw. der Ortlosigkeit (displaced people, uncertain spaces) in den Mittelpunkt. Besonders willkommen sind Beiträge zu den Themen «Proletarisch-revolutionäre Kunst» und zum «Verismus in der Kunst des 20. Jahrhunderts» sowie zur «‹Exil›-Kunst in Palästina/Israel» bzw. «Jüdische Künstlerinnen und Künstler im geteilten Nachkriegsdeutschland».

Die im Bereich Kunstvermittlung einzureichenden Arbeiten sollen sich der musealen und non-musealen Vermittlung gesellschaftskritischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts in heutige kulturelle Kontexte widmen.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 € dotiert und kann in den drei genannten Bereichen vergeben werden, wobei die Jury über die Aufteilung des Preisgeldes entscheidet. Mit dem Preisgeld sollen realisierte Arbeiten prämiiert werden.

Bewerbungsschluss ist der 31. März 2019. Die Bewerbungen sind in digitaler Form in Deutsch oder Englisch einzureichen: info(at)hans-und-lea-grundig.de. Bitte senden Sie Datenmengen über 3 MB über einen Link an die o.g. Adresse.

Weitere Informationen finden Sie unter hans-und-lea-grundig.de

Kontakt:
Hans und Lea Grundig Preis 2019 
Max-Lingner-Stiftung
Beatrice-Zweig-Straße 2
13156 Berlin
E-Mail: info(at)hans-und-lea-grundig.de

Gustav-Weidanz-Preis

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle schreibt 2019 zum 20. Mal den traditionsreichen Gustav-Weidanz-Preis für Plastik aus. Dieser gehört zu einem der wenigen Nachwuchsförderpreise Deutschlands, die ausschließlich der Bildhauerkunst vorbehalten sind. Teilnahmeberechtigt sind Bildhauerinnen und Bildhauer mit Wohnsitz in Deutschland, die das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben und im weitesten Sinne figürlich arbeiten.

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Zudem wird im April 2020 in Kooperation mit dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) eine Kabinettausstellung mit Werken der Preisträgerin oder des Preisträgers ausgerichtet. Hierzu entsteht eine Begleitpublikation. Die Übergabe des Preises erfolgt zur Eröffnung der Ausstellung. Zudem ermöglicht die Kunstgießerei Strassacker in ihrer Firma einen Metallguss mit einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro.

Einsendeschluss für eine Bewerbung ist der 30. April 2019. Die Bewerbungsunterlagen sind postalisch einzureichen.

Weitere Informationen gibt es unter burg-halle.de.

Kontakt:
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Gustav-Weidanz-Stiftung
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
Prof. Rolf Wicker
weidanz-stiftung(at)burg-halle.de
Tel.: +49 345 77 51-681

Felix Schoeller Photo Award 2019

Bewerbungsschluss: 31. Mai 2019

Der Wettbewerb umfasst 5 thematische Kategorien sowie die Sonderkategorien „Deutscher Friedenspreis für Fotografie“ und „Beste Nachwuchsarbeit“.

Der Felix Schoeller Photo Award richtet sich an zwei Einreichergruppen:

  • Profifotografen: Alle professionellen Fotografen, Fotodesigner und Künstler, die mit Fotografie oder Filmgestaltung den überwiegenden Teil (das bedeutet mehr als 50%) ihres Lebensunterhaltes bestreiten. Der Veranstalter hat das Recht, von Einreichern einen Nachweis ihrer fotografischen Berufstätigkeit zu verlangen. Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, behält sich der Veranstalter vor, die betroffenen Arbeiten vom Wettbewerb auszuschließen. Die Einreicher dieser Gruppe können ihre Arbeiten sowohl in den 5 thematischen Kategorien des Wettbewerbs, als auch in der Sonderkategorie „Deutscher Friedenspreis für Fotografie“ einreichen. Eine Einreichung in der Kategorie Beste Nachwuchsarbeit ist für sie nicht möglich.
  • Nachwuchsfotografen: Alle Fotografen im Studium oder in der Berufsausbildung sowie Fotoassistenten. Von teilnehmenden Nachwuchsfotografen ist beim Einreichen Ihrer Arbeit ein entsprechender Nachweis zu erbringen (Studienbescheinigung, Ausbildungsvertrag, bei Fotoassistenten eine Bestätigung ihrer Tätigkeit als Fotoassistent durch mindestens einen Profifotografen, für den sie die Tätigkeit als Fotoassistent erbringen). Als Nachwuchsfotografen im Sinne des Wettbewerbs gelten auch diejenigen Fotografen, deren Studium, Berufsausbildung oder Arbeit als Fotoassistenten zum Zeitpunkt der Einreichung maximal 6 Monate zurückliegt und die noch nicht die Bedingungen als Profifotografen oder Filmgestalter erfüllen. Nachwuchsfotografen können ihre Arbeiten nur in der themenunabhängigen Kategorie Beste Nachwuchsarbeit einreichen. Entscheidend ist, ob die Einreicher zum Zeitpunkt der Einreichung noch Nachwuchsfotografen im o. g. Sinne sind.

In allen Kategorien können sowohl einzelne Fotografen als auch Fotografenteams Arbeiten einreichen. Wenn Arbeiten durch Fotografenteams eingereicht werden, muss jedes Mitglied des Teams die für die betreffende Einreichergruppe geltenden Anforderungen erfüllen.

Nicht eingereicht werden dürfen Serien, deren erste Veröffentlichung als identische Serie zum Zeitpunkt der Einreichung länger als zwei Jahre zurückliegt. Die Teilnahme am Felix Schoeller Photo Award ist kostenlos. Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben.

Der Wettbewerb umfasst fünf thematische Kategorien (Porträt, Landschaft/Natur, Modefotografie, Foto-Journalismus/Editorial und Freie/konzeptionelle Fotografie) sowie die Sonderkategorien „Deutscher Friedenspreis für Fotografie“ und „Beste Nachwuchsarbeit“.

 

 

Die Sieger der thematischen Kategorien erhalten zusätzlich jeweils ein Preisgeld von 2.000,00 €. Der Gesamtsieger des Wettbewerbs („Best of Show“) erhält den Felix Schoeller Photo Award in Gold. Dieser ist mit einem zusätzlichen Preisgeld in Höhe von 10.000,00 € dotiert. Der Sieger der Sonderkategorie „Deutscher Friedenspreis für Fotografie“ erhält ein Preisgeld von 10.000 €. Der Sieger der Sonderkategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ erhält den Nachwuchsförderpreis. Dieser Preis ist mit einem Preisgeld von 5.000,00 € dotiert.

Die Einsendefrist für den Felix Schoeller Photo Award 2019 läuft am 31. Mai 2019, 24 Uhr (CET) ab.

Weitere Informationen gibt es unter felix-schoeller-photoaward.com.

Kontakt:
info(at)felix-schoeller.com

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