Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe

Bewerbungsschluss: 20. bis 31. Januar 2020

Die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe vergibt im März 2020 den 43. Kunstpreis. Aus diesem Anlass veranstaltet sie einen Wettbewerb mit dem Thema: Witz und Ironie.

An dem Wettbewerb können sich Künstler*innen aus dem In- und Ausland beteiligen. Es gibt keine Altersbegrenzung. Zugelassen sind Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Mischtechnik.
Die Jury vergibt drei Preise: 1. Preis: 5.000,- Euro 2. Preis: 3.000,- Euro 3. Preis: 2.000,- Euro
Die preisgekrönten Werke sowie weitere ca. 70 von der Jury ausgewählte Arbeiten aus dem Wettbewerb werden vom 6. bis 25. März 2020 in der Kundenhalle des Sparkassen-Kundenzentrums am Europaplatz in Karlsruhe ausgestellt.

Voraussetzung für die Teilnahme am Kunstpreis-Wettbewerb ist eine Vorab-Onlineregistrierung. NEU: Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Registrierungen auf 750 begrenzt ist (die Zählung erfolgt automatisch). Die Vorab-Onlineregistrierung ist ab 20.01.2020 möglich. Sie endet automatisch sobald die Grenze von 750 Registrierungen erreicht ist bzw. spätestens am 31.01.2020. Die Registrierung bedeutet eine Berechtigung zur Teilnahme und zur Einreichung einer Arbeit zum Wettbewerb. Zur Jurierung muss die Originalarbeit eingereicht werden. Die Auswahl für die Ausstellung und die Vergabe der Preise erfolgen weiterhin anonym anhand der Originale.

 

Weitere Informationen sowie die vollständige Ausschreibung gibt es unter kunstpreis.sparkassenstiftungen-ka.de.

Kontakt:
Sparkasse Karlsruhe
Kaiserstraße 223
76133 Karlsruhe
Dr. Peggy Fiess
Tel.: 0721 146-1739
kunstpreis(at)sparkassenstiftungen-ka.de

Kunstpreis der BERND UND GISELA ROSENHEIM-STIFTUNG

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2020

Die Bernd und Gisela Rosenheim-Stiftung, Michelstadt, schreibt den Kunstpreis 2020 aus. Das Preisgeld beträgt € 5000. Für den Preisträger sowie die Künstlerinnen und Künstler der engsten Wahl wird eine Ausstellung vom 29.08. – 20.09.2020 in der denkmalgeschützten Kulturhalle “Alte Turnhalle” in Lohr am Main ausgerichtet. Begleitend erscheint ein Katalog. Jeder an der Ausstellung beteiligte Künstler erhält 10 Kataloge. Über die auszustellenden Arbeiten und die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Der Preisträger wird bei der Ausstellungseröffnung bekannt gegeben. Er/ Sie überlässt der Stiftung eines der ausgestellten Werke, welches in die Sammlung der Stiftung aufgenommen wird. Die Bewerber sollen hauptberuflich im Bereich der bildenden Kunst tätig sein und ihr Studium abgeschlossen haben. Teil- nahmeberechtigt sind Künstler mit Wohnsitz innerhalb Europas. Es besteht keine Altersbegrenzung.

Thema der Ausschreibung: Gestalten des Mythos
Medium und Maße: Malerei auf festem Bildträger (max. 70x100cm), Skulpturen (max. 150 cm)

Interessenten reichen ihre Unterlagen bitte ausschließlich per E-Mail bis zum 31.01.2020 ein.

Weitere Informationen sowie die vollständige Ausschreibung gibt es unter berndundgiselarosenheim-stiftung.de.

Kontakt:
Bernd und Gisela Rosenheim-Stiftung 
Darmstädter Strasse 114
64720 Michelstadt

Kalinowski-Preis

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2020

Der KALINOWSKI-PREIS wurde testamentarisch gestiftet von Professor Horst Egon Kalinowski (1924-2013), Düsseldorfer Bildhauer und Grafiker. Ausgelobt wird der Preis von der „Nachlass-Stiftung Professor Horst Egon Kalinowski“, die der Künstler im Jahr 2011 gründete und die treuhänderisch von der Stiftung Kunstfonds verwaltet wird. 

Der Preis wurde erstmals für 2017 ausgeschrieben. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und soll jährlich an eine/n Absolventen/in der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe vergeben werden, deren Abschluss bei Antragstellung maximal zehn Jahre zurückliegt.

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar.

Weitere Informationen unter kunstfonds.de.

Kontakt:
Stiftung Kunstfonds
Weberstraße 61
53113 Bonn
Tel.: 02 28/ 33 65 69 0
info(at)kunstfonds.de

STRABAG Artaward International

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2020

STRABAG SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das STRABAG Kunstforum steht mit der Durchführung des STRABAG Artaward International, der Ausstellungstätigkeit in der STRABAG Artlounge und dem Aufbau und der Betreuung der permanent präsentierten STRABAG Artcollection an über 60 Bürostandorten europaweit im Dienst der internationalen Kunstförderung.

Der STRABAG Artaward wird seit 1994 in Österreich und seit dem Jahr 2009 als internationaler Kunstförderpreis für Künst- lerinnen und Künstler bis 40 Jahre in den Bereichen Malerei und Zeichnung ausge- schrieben, wobei diese Begriffe zeitgemäß erweitert gefasst sind.

Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler, die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger des jeweiligen Landes bzw. seit mindestens zwei Jahren in einem der zwei Teilnahmeländer nachweislich ansässig sind. Der STRABAG Artaward International richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber der Jahrgänge 1980 und jünger, die eine akademische künstlerische Ausbildung nachweislich abgeschlossen haben bzw. eine solche seit mindestens 4 Jahren verfolgen (Kunstakademie, Kunsthochschule, Universität).

Vergeben werden ein Hauptpreis zu € 15.000,– und vier Anerkennungspreise zu je € 5.000,–. Zusätzlich können Ankäufe von Werken der ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler für die STRABAG Artcollection erfolgen. Nach der Preisvergabe und der gemeinsamen Ausstellung der prämierten Werke organisiert das STRABAG Kunstforum mit jeder bzw. jedem der fünf ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler eine Einzelausstellung in der STRABAG Artlounge in Wien. Alle prämierten Künstlerinnen und Künstler können sich für einen Studioaufenthalt im STRABAG Artstudio in Wien bewerben.

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2020. 

Weitere Informationen sowie die vollständige Ausschreibung gibt es auf strabag-kunstforum.at.

Kontakt:
STRABAG KUNSTFORUM
Tanja Skorepa, Alexandra Hois, Julia Schuster
Tel.: +43 1 / 22 4 22-1848 und -1850
E-Mail: kunstforum(at)strabag.com

Ausschreibung des Kunstpreises »Psyche, Kunst und Gesundheit«

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2020

Das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ) vergibt seit dem Jahr 2018 einen jährlichen Kunstpreis in Höhe von bis zu € 10.000 im Kontext »Psyche, Kunst und Gesundheit«. Das FBZ wird bei der Ausschreibung des Kunstpreises von der Stiftung Kleine Kunstdialog West/Ost unentgeltlich unterstützt.

Dem FBZ ist es ein Anliegen, wissenschaftlich fundierte Psychotherapie in einem für Menschen mit psychischen Störungen wertschätzenden und ihrer Befindlichkeit gerecht werdenden Kontext anzubieten. Die Stiftung Kleine Kunstdialog West/Ost fördert Künstler und vergibt Stipendien und Kunstpreise. Mit außergewöhnlichen Projekten möchte die Stiftung Künstler und Kunstinteressierte vereinen. Der Kunstpreis »Psyche, Kunst und Gesundheit« ermöglicht sowohl noch unbekannten, als auch namenhaften Künstlern einen neuen methodischen Kontext.

Teilnahmeberechtigt sind alle Künstlerinnen und Künstler weltweit. Es ist zu beachten, dass die Werke im Behandlungszentrum sowohl öffentlich zugänglich sind, als auch Patienten damit täglichen Umgang haben. Es können Arbeiten aus den Disziplinen Malerei, Skulptur, Installation, Konzeptkunst, Zeichnungen und Grafik eingereicht werden.

Die Teilnehmer der Finalrunde stellen ihre Arbeit für zwei Monate im FBZ aus. Das Kunstwerk der Preisträgerin/des Preisträgers geht in die Sammlung des FBZ über.

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2020. 

Weitere Informationen sowie die vollständige Ausschreibung gibt es auf kli.psy.ruhr-uni-bochum.de.

Kontakt:
Tanja Kleine-Quadflieg und Sabina Zweil
Stiftung Kleine Kunstdialog West/Ost
Heltorferstr. 22
40472 Düsseldorf
Tel.: +49 178 9090560
info(at)stiftungkleinekunst.de

ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik

Bewerbungschluss: 31. Januar 2020

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) lädt freie Kritikerinnen und Kritiker im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst zu einem offenen Ausschreibungsverfahren für den ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik 2020 ein. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Die ADKV würdigt mit der Auslobung des Preises das Engagement freier KunstkritikerInnen, die sich in der Fach- und Tagespresse oder in anderen Medien mit zeitgenössischer Kunst und ihrem sozialen Kontext auseinandersetzen und hebt den bedeutenden Anteil der Kritik an der Vermittlung anspruchsvoller Kunst hervor.

Der Preis richtet sich an Autor*innen, die in deutscher Sprache publizieren und regelmäßige deutschsprachige Veröffentlichungen nachweisen können. Die Hälfte der eingereichten Texte kann jedoch auch in englischer Sprache verfasst und veröffentlicht sein. Übersetzungen müssen gekennzeichnet werden.

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2020. Bewerbungen sind per E-Mail möglich.

Weitere Informationen sowie die Ausschreibung gibt es auf kunstvereine.de.

Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine
Taubenstr. 1
D-10117 Berlin
Tel.: +49 30 611 07 550
adkv(at)kunstvereine.de

STARTS Prize

Bewerbungsschluss: 02. März 2020

STARTS ist eine Initiative der Europäischen Kommission mit der Technologie und künstlerische Praxis bestmöglich verbunden werden sollen. Als Teil dieser Initiative zeichnet der STARTS Prize die zukunftsträchtigsten Kooperationen und Ergebnisse im Bereich Kreativität und Innovation an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst aus. Der STARTS Prize der Europäischen Kommission wird von Ars Electronica, BOZAR und Waag ausgeschrieben.

Wissenschaft, Technologie und Kunst (Science, Technology and Arts = STARTS) bilden einen Nexus mit einem außergewöhnlich hohen Potenzial für kreative Innovation. Diese Innovation ist es, die gefordert ist, wenn wir die gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen wollen, denen sich Europa in naher Zukunft zu stellen hat. Man soll daher KünstlerInnen nicht mehr mit der Aufgabe betraut sehen, wissenschaftliches und technisches Wissen an die breite Öffentlichkeit zu vermitteln, sondern vielmehr als eine Art Katalysator, der innovative Prozesse anregt und auslöst. Die künstlerische Praxis der kreativen Erforschung und experimentellen Aneignung neuer Technologien hat weitreichendes Potenzial, zur Entwicklung von Produkten und neuen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Geschäftsmodellen beizutragen. Dementsprechend fokussiert der STARTS Prize auf künstlerische Arbeiten, die Technologien beeinflussen oder unseren Blick auf sie verändern, sowie auf innovative Kooperationsformen zwischen dem Informations- und Kommunikationstechnologiesektor und der Kunst- und Kulturszene.

Mit zwei Preisen, dotiert auf jeweils €20.000, werden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst ausgezeichnet: einerseits für künstlerische Erforschung, das heißt, für Projekte, die die Art der Verwendung, Entwicklung und Wahrnehmung von Technologie potenziell beeinflussen oder verändern, und andererseits für innovative Kooperationen zwischen Industrie/Technologie und Kunst/Kultur, die neue Wege für Innovation eröffnen.

  • Grand Prize – Artistic Exploration Für künstlerische Erforschungen und für Kunstwerke, bei denen die Aneignung durch die Kunst großes Potenzial zur Beeinflussung und Veränderung von Technologie und deren Nutzung, Entwicklung und Wahrnehmung hat.
  • Grand Prize – Innovative Collaboration Für innovative Kooperationen zwischen Industrie/Technologie und den Künsten, die neue Wege für Innovation erschließen.

Bewerbungsschluss ist der 2. März 2020 (23:59 CET). Die Registrierung für den STARTS Prize erfolgt ausschließlich online.

Weitere Informationen gibt es unter starts-prize.aec.at.

Kontakt:
Ars Electroncia Linz GmbH
Ars-Electronica-Straße 1
4040 Linz, Austria
Karla Spiluttini 
Tel.: +43.699.1778.1578
startsprize(at)ars.electronica.art

Marta Hoepffner-Preis für Fotografie

Bewerbungsschluss: 14. März 2020

Der Preis prämiert Schwarz-Weiß-Arbeiten von professionellen Nachwuchsfotografen und wird am 21. Juni 2020 im Rahmen einer Ausstellung im Stadtmuseum Hofheim am Taunus vergeben. Zum Thema: Fremder Blick

Teilnehmen können ausgebildete Fotografen und Künstler in den ersten fünf Jahren ihrer beruflichen Praxis sowie Studenten ab dem 4. Semester und Auszubildende im letzten Ausbildungsjahr. Einzureichen sind drei bis fünf Schwarz-Weiß-Arbeiten: hochwertige Handabzüge (Baryt, Edeldruckverfahren o.ä.) oder hochwertige Digitaldrucke als Einzelarbeiten oder Serie im Format bis maximal 40 x 50 cm (ohne Rahmen), die nicht älter als zwei Jahre sind. Eine von der Jury ausgewählte Arbeit wird mit dem Marta Hoepffner-Preis für Fotografie in Höhe von 3.000 Euro ausgezeichnet.

Einsendeschluss ist der 14. März 2020. Es wird eine Teilnahmegebühr von € 25 erhoben, die ausschließlich für Kosten des Wettbewerbs verwendet wird.

Weitere Informationen unter hoepffner-preis.de.

Kontakt:
MARTA HOEPFFNER GESELLSCHAFT FÜR FOTOGRAFIE e.V.
Ralf Dingeldein
Tel.: (069) 35 35 06 71
info(at)hoepffner-preis.de

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