Südwestdeutscher Kunstpreis

Bewerbungsschluss: 29. Februar 2020

2018 wurde der traditionsreiche „Kunstpreis der Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen“ als „Südwestdeutscher Kunstpreis“ in modernem Format neu aufgelegt. 2020 wird der Preis noch weiter geöffnet. Mit POP:STREET:ART gehen wir auf die Suche nach Talenten der Pop-Ästhetik, die auch den Rahmen des akademischen Kunstverständnisses herausfordern dürfen.

Mit der Ausschreibung des 2. Südwestdeutschen Kunstpreises laden wir Künstlerinnen und Künstler ein, zum Thema
Pop- und Street-Kultur in der gegenwärtigen Kunst Stellung zu beziehen. Dabei können sowohl Werke eingereicht werden, die der Street- oder Neo-Pop-Art zugerechnet werden können, als auch solche, die sich reflektierend in traditionellen Medien mit den neuen populären Tendenzen auseinandersetzen.

Neben einem Hauptpreis von 10.000 Euro und einem Förderpreis von 2.500 Euro wird auch wieder ein Publikumspreis über 1.000 Euro vergeben.

Zulassungsvoraussetzungen für die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer:

  • Eine professionelle künstlerische Ausbildung oder eine nachweisbar mehrjährige Aktivität im künstlerischen Bereich. Außerdem können Studierende teilnehmen, die an staatlichen Kunstakademien und staatlich anerkannten freien Kunstschulen eingeschrieben sind.
  • Geburts- oder Wohnort in Baden-Württemberg

Zulassungsvoraussetzungen für die Wettbewerbsarbeiten:

  • Werke der Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie, Mischtechniken
  • Einteilige Arbeiten
  • Verkäufliche Arbeiten (Vorkaufsrecht liegt bei der Kreissparkasse)

Der Südwestdeutsche Kunstpreis besteht aus einer Ausstellung und einer Preisverleihung. Die Ausstellung „POP:STREET:ART“ findet vom 11. Mai bis 10. Juli 2020 im Haus der Kunden der Kreissparkasse in Esslingen statt.

Voraussetzung für eine Teilnahme am Wettbewerb ist eine Online-Registrierung bis 29. Februar 2020.

Die vollständige Ausschreibung gibt es unter ksk-es-kunstpreis.de.

Kontakt:
Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
„Kunstpreis 2020“
Bahnhofstraße 8
73728 Esslingen
Andreas Kuhnle
Tel.: 0711 398-44736
andreas.kuhnle(at)ksk-es.de

STARTS Prize

Bewerbungsschluss: 02. März 2020

STARTS ist eine Initiative der Europäischen Kommission mit der Technologie und künstlerische Praxis bestmöglich verbunden werden sollen. Als Teil dieser Initiative zeichnet der STARTS Prize die zukunftsträchtigsten Kooperationen und Ergebnisse im Bereich Kreativität und Innovation an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst aus. Der STARTS Prize der Europäischen Kommission wird von Ars Electronica, BOZAR und Waag ausgeschrieben.

Wissenschaft, Technologie und Kunst (Science, Technology and Arts = STARTS) bilden einen Nexus mit einem außergewöhnlich hohen Potenzial für kreative Innovation. Diese Innovation ist es, die gefordert ist, wenn wir die gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen wollen, denen sich Europa in naher Zukunft zu stellen hat. Man soll daher KünstlerInnen nicht mehr mit der Aufgabe betraut sehen, wissenschaftliches und technisches Wissen an die breite Öffentlichkeit zu vermitteln, sondern vielmehr als eine Art Katalysator, der innovative Prozesse anregt und auslöst. Die künstlerische Praxis der kreativen Erforschung und experimentellen Aneignung neuer Technologien hat weitreichendes Potenzial, zur Entwicklung von Produkten und neuen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Geschäftsmodellen beizutragen. Dementsprechend fokussiert der STARTS Prize auf künstlerische Arbeiten, die Technologien beeinflussen oder unseren Blick auf sie verändern, sowie auf innovative Kooperationsformen zwischen dem Informations- und Kommunikationstechnologiesektor und der Kunst- und Kulturszene.

Mit zwei Preisen, dotiert auf jeweils €20.000, werden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst ausgezeichnet: einerseits für künstlerische Erforschung, das heißt, für Projekte, die die Art der Verwendung, Entwicklung und Wahrnehmung von Technologie potenziell beeinflussen oder verändern, und andererseits für innovative Kooperationen zwischen Industrie/Technologie und Kunst/Kultur, die neue Wege für Innovation eröffnen.

  • Grand Prize – Artistic Exploration Für künstlerische Erforschungen und für Kunstwerke, bei denen die Aneignung durch die Kunst großes Potenzial zur Beeinflussung und Veränderung von Technologie und deren Nutzung, Entwicklung und Wahrnehmung hat.
  • Grand Prize – Innovative Collaboration Für innovative Kooperationen zwischen Industrie/Technologie und den Künsten, die neue Wege für Innovation erschließen.

Bewerbungsschluss ist der 2. März 2020 (23:59 CET). Die Registrierung für den STARTS Prize erfolgt ausschließlich online.

Weitere Informationen gibt es unter starts-prize.aec.at.

Kontakt:
Ars Electroncia Linz GmbH
Ars-Electronica-Straße 1
4040 Linz, Austria
Karla Spiluttini 
Tel.: +43.699.1778.1578
startsprize(at)ars.electronica.art

Prix Ars Electronica

Bewerbungsschluss: 02. März 2020

Der Prix Ars Electronica ist der weltweit traditionsreichste Wettbewerb für Medienkunst. Den GewinnerInnen winken die begehrten Goldenen Nicas, Preisgelder von bis zu 10.000 Euro pro Kategorie sowie prominente Auftritte beim Ars Electronica Festival von 9. bis 13. September 2020.

In der Kategorie „Computer Animation“ können Computeranimation in 2D sowie 3D, Digital Short Films und Narratives, Character Animation, abstrakte CG-Animation, wissenschaftliche Visualisierung, Werbespots, Musikvideos, Visual Effects, CG zur kreativen Manipulation oder Ergänzung von Live-Action-Szenen , Echtzeit-CG, Game Animations, Machinima, generative Visuals, VR, projection mapping, game, Installation focused on new visualization/animation, theater projects, opera project etc. eingereicht werden. Weitere Informationen zur Kategorie und den spezifischen Details zur Einreichung gibt es hier.

In der neuen Kategorie „Interactive Art +“ können Installations, Performances, Audience Participation, Network Projects, Telepresence and -communication, Virtual Reality, Augmented Reality, Innovative Interfaces, Robotics, Software, Apps und + eingereicht werden. Weitere Informationen zur Kategorie und den spezifischen Details zur Einreichung gibt es hier.

Die Kategorie „Digital Communities“ konzentriert sich auf das weitreichende Feld künstlerischer und sozialer Projekte und Aktivitäten, die auf sozialen Nutzen, Aufbau und Unterstützung von Gemeinschaften und die Förderung einer offenen und integrativen Zivilgesellschaft abzielen. Projekte, die sich mit sozialen, kulturellen, ökologischen, bildungspolitischen und politischen Fragen der modernen Gesellschaft befassen; aktive Auseinandersetzungen mit kultureller Vielfalt, der Gleichstellung der Geschlechter, der Ermächtigung von BürgerInnen; Projekte, die Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit verteidigen und unterstützen; Initiativen, die Ideen und Infrastrukturen für eine integrative und nachhaltige Gesellschaft mit einem innovativen und künstlerischen Ansatz entwickeln und fördern. Weitere Informationen zur Kategorie und den spezifischen Details zur Einreichung gibt es hier.

Allgemein gilt: Ein Werk darf nur in einer Kategorie eingereicht werden. Ein/e KünstlerIn darf mehrere Werke einreichen.

Der Einreichschluss zum Prix Ars Electronica ist der 2. März 2020. Die Registrierung für den Prix Ars Electronica erfolgt ausschließlich online.

Weitere Informationen gibt es unter ars.electronica.art.

Kontakt:
Ars Electroncia Linz GmbH
Ars-Electronica-Straße 1
4040 Linz, Austria
Emiko Ogawa
Tel.: +43.732.7272-781
prix(at)ars.electronica.art

Marta Hoepffner-Preis für Fotografie

Bewerbungsschluss: 14. März 2020

Der Preis prämiert Schwarz-Weiß-Arbeiten von professionellen Nachwuchsfotografen und wird am 21. Juni 2020 im Rahmen einer Ausstellung im Stadtmuseum Hofheim am Taunus vergeben. Zum Thema: Fremder Blick

Teilnehmen können ausgebildete Fotografen und Künstler in den ersten fünf Jahren ihrer beruflichen Praxis sowie Studenten ab dem 4. Semester und Auszubildende im letzten Ausbildungsjahr. Einzureichen sind drei bis fünf Schwarz-Weiß-Arbeiten: hochwertige Handabzüge (Baryt, Edeldruckverfahren o.ä.) oder hochwertige Digitaldrucke als Einzelarbeiten oder Serie im Format bis maximal 40 x 50 cm (ohne Rahmen), die nicht älter als zwei Jahre sind. Eine von der Jury ausgewählte Arbeit wird mit dem Marta Hoepffner-Preis für Fotografie in Höhe von 3.000 Euro ausgezeichnet.

Einsendeschluss ist der 14. März 2020. Es wird eine Teilnahmegebühr von € 25 erhoben, die ausschließlich für Kosten des Wettbewerbs verwendet wird.

Weitere Informationen unter hoepffner-preis.de.

Kontakt:
MARTA HOEPFFNER GESELLSCHAFT FÜR FOTOGRAFIE e.V.
Ralf Dingeldein
Tel.: (069) 35 35 06 71
info(at)hoepffner-preis.de

Perron-Kunstpreis der Stadt Frankenthal (Pfalz)

Bewerbungsschluss: 20. März 2020

Als Zeichen aktiver Künstlerförderung und mit dem Willen, dem kulturellen Leben Impulse zu geben, vergibt die Stadt Frankenthal (Pfalz) seit 1981 in Abständen von zwei bzw. drei Jahren den Perron-Kunstpreis und zwar im Wechsel für Grafik, Malerei, Plastik und Porzellan. Der Perron-Kunstpreis 2020 wird in der Sparte Porzellan ausgeschrieben. Das Thema für die Sparte Porzellan lautet dieses Jahr „Das Kleine im Großen“.

Jeder Teilnehmer kann eine Arbeit, die aus bis zu drei Teilen bestehen kann, einreichen. Alle eingereichten Arbeiten sollen so dimensioniert sein, dass sie mit vertretbarem Aufwand präsentiert werden können. Dabei sollte die max. Höhe von 40 cm und ein Durchmesser von 30 cm nicht über- schritten werden.

Die Dotierung beträgt insgesamt 7.500 €. Für den Hauptpreis 4.500 €; zusätzlich für zwei Förderpreise je 1.500 €. Die Förderpreise werden an Künstler vergeben, die bei Einreichung der Werke nicht älter als 30 Jahre sind. Die Werke dürfen nicht älter als drei Jahre und noch nicht bei anderen Wettbewerben prämiert sein. Für jedes Werk muss der Verkaufspreis in EURO angegeben sein. Die Werke dürfen nicht signiert sein. Bei bereits signierten Werken ist der Namenszug in geeigneter Weise abzudecken.

Die Werke, die in die Endausscheidung gekommen sind, werden im Kunsthaus Frankenthal in einer Verkaufsausstellung vom 07.08.–30.08.2020 gezeigt. Die Ausstellung wird mit der Preisverleihung eröffnet. 

Bewerbungsschluss für die Vorjurierung ist spätestens 20.03.2020 (Datum des Poststempels, 24:00 Uhr).

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es unter frankenthal.de.

Kontakt:
Stadtverwaltung Frankenthal
Bereich Schulen, Kultur und Sport
Karolinenstraße 3
67227 Frankenthal (Pfalz)
Manuela Engel-Heil
Tel.: +49 6233 89 456
manuela.engel-heil(at)frankenthal.de

Kunstpreis — Baustelle Schaustelle

Bewerbungsschluss: 21. März 2020

Die elfte Ausschreibung des Kunstpreises der Baustelle Schaustelle e.V. lädt im Jahr 2020 junge KünstlerInnen ein, Arbeiten zum offenen Thema „o.T.: Malerei – Zustand und Perspektiven“ einzureichen. Wie kann Malerei zeitgemäß sein, trotz der Verwendung von Leinwand und Keilrahmen? Die Arbeiten der Gewinnerin/des Gewinners werden im Herbst 2020 in einer Einzelausstellung in der Baustelle Schaustelle Essen zu sehen sein. Außerdem wird die Gewinnerin/der Gewinner ihre/seine Arbeit an einem Abend in unserer Reihe ZU GAST vorstellen können. Der Kunstpreis 2020 ist in diesem Jahr an die Vorgabe „o.T.: Malerei – Zustand und Perspektiven“ gebunden.

Die Ausschreibung richtet sich an BewerberInnen bis einschließlich 35 Jahre. Die Gewinnerin/der Gewinner verpflichtet sich, eine Ausstellung (Eröffnung am 09.10.2020) in der Baustelle Schaustelle Essen zu realisieren. Anlässlich der Eröffnung findet eine Einführung statt. Außerdem wird die Gewinnerin/der Gewinner ihre/seine Arbeit am 07.10.2020 in unserer Reihe ZU GAST (in Essen oder Düsseldorf) in Form eines Vortrags, Künstlergesprächs, Performance o. Ä. vorstellen. Die Gewinnerin/der Gewinner ist dafür verantwortlich, sich um eine/n Rednerin/den Redner für die Einführungrede sowie etwaige GesprächspartnerInnen für das ZU GAST-Gespräch zu kümmern. Wir weisen darauf hin, dass es dafür kein Budget über den Kunstpreisgewinn hinaus gibt. Das Preisgeld beträgt 1.000 Euro.

Die Kunstpreis-Bewerbung erfolgt postalisch bis Samstag, 21.03.2020. Es zählt das Datum des Poststempels.

Weitere Informationen gibt es unter baustelle-schaustelle.de.

Kontakt:
Baustelle Schaustelle
Raum für junge Kunst
Brigittastraße 9
45130 Essen
kunst(at)baustelle-schaustelle.de

Luxembourg Art Prize

Application Deadline: April 30, 2020

The Luxembourg Art Prize aims to reveal and promote talented artists who have yet to establish a profile on the contemporary international scene. Its function is to discover artists, and it is open to any artist, amateur or professional, with no limits on age, nationality or place of residence. The Prize is aimed at artists working in one or more of the following media: drawing, printing, installation, painting, photography, digital art, sculpture, mixed media, decorative art (textiles and material, glass, wood, metal, ceramics, mosaic, paper or other techniques).

The winner of the Prize receives an award of €50'000 paid into their bank account within a few days of the ceremony. The finalist artists will be included in a group exhibition in the gallery. The Luxembourg Art Prize is a unique opportunity to enter the international professional art circuit and to have your work seen by major private and institutional art collectors. You will have the chance to be supported and personally advised by Hervé Lancelin.

All the costs associated with travel to and accommodation in the Grand Duchy of Luxembourg for the finalist artists and one other person of their choice will be paid in full by the organisation in 2020. This includes transport for the works of art, air and train tickets and full-board accommodation in a four-star hotel. The organisation will arrange return travel for the finalist artists and their companions by train or air. It will send travel documents to the finalist artists and their companions within the ten days before the opening of the finalist artists’ group exhibition.

Candidate applications must be completed online in the Candidate Space by April 30 at midnight. The entry fee is €55.

Further information can be found on luxembourgartprize.com.

Contact:
La Pinacothèque
7 Rue Michel Rodange
2430 Luxembourg

Pfalzpreis für Bildende Kunst

Bewerbungsschluss: 15. Mai 2020

Der vom Bezirksverband Pfalz im zweijährigen Turnus verliehene Pfalzpreis für Bildende Kunst wird für das Jahr 2020 in der Sparte Plastik ausgeschrieben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro, der Nachwuchspreis mit 2.500 Euro dotiert.

Teilnehmen können Schüler einer Kunstschule, Studierende und Absolventen einer Kunsthochschule bzw. einer Kunstakademie, Mitglieder eines Berufsverbandes bildender Künstler oder einer anderen Künstlervereinigung sowie freischaffende bildende Künstler, die eine abgeschlossene Ausbildung an einer Kunstschule, eine Ausstellungs- oder Publikationspraxis oder eine kontinuierliche Beschäftigung mit bildnerischer Gestaltung aufweisen können. Die genannten Voraussetzungen gelten nicht für den Nachwuchspreis, der allen Personen bis zum Alter von 35 Jahren offen steht. Entweder aus dem sachlichen Zusammenhang der Arbeiten oder der Person der Teilnehmer/innen soll sich ein Bezug zur Pfalz ergeben.

Aus den Einsendungen wählt das Preisgericht zunächst gegenständlich einzureichende Arbeiten aus, anhand derer im nächsten Schritt die Nominierungen und Preisträger/innen bestimmt werden. Die gegenständlich angeforderten und eingereichten Arbeiten werden in einer Ausstellung des Museums Pfalzgalerie zum Pfalzpreis der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Bekanntgabe der Preisträger/innen und die Überreichung der Preise findet in festlichem Rahmen unter Beteiligung von Gästen aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Presse im Rahmen der Pfalzpreisgala am Sonntag, dem 22. November 2020, im Pfalztheater Kaiserslautern statt.

Einsendeschluss ist Freitag, der 15. Mai 2020.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen gibt es unter bv-pfalz.de.

Kontakt:
Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
Stichwort: Bewerbung Pfalzpreis
Museumsplatz 1
67657 Kaiserslautern
Tel.: 0631/3647-203

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