Sonder-Förderprogramm 20/21 der Stiftung Kunstfonds

Bewerbungschluss: 06. August, 10. September, 14. September 2020

Im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Hilfspakets »NEUSTART KULTUR« schreibt die Stiftung Kunstfonds zusätzlich zu ihren laufenden Förderprogrammen das Sonderförderprogramm 20/21 aus. Das Programm richtet sich an bildende Künstler/innen sowie kunstvermittelnde Einrichtungen, Akteure und Initiativen des Kunstbetriebs.

Das Sonderförderprogramm 20/21 bietet drei Antragsmöglichkeiten: Stipendium für bildende Künstler*innen mit Kindern unter 7 Jahren (Deadline: 6. August 2020), Stipendium für bildende Künstler*innen (Deadline: 10. September 2020) und Projektförderung für kunstvermittelnde Akteure (Deadline: 14. September 2020). Weitere Infos finden Sie hier.

Die Bewerbung im Sonderförderprogramm 20/21 erfolgt ausschließlich online über das Antragssystem der Stiftung Kunstfonds. Detaillierte Informationen zu den Antragsmöglichkeiten, Hinweise zur Antragstellung und die Vergaberichtlinien finden Sie auf unserer Website www.kunstfonds.de.

Kontakt:
Stiftung Kunstfonds
Ansprechpartnerin: Nora Höglinger
Tel.: 0228 33 65 69-14
hoeglinger(at)kunstfonds.de

Kunst Trotz Abstand

Bewerbungsschluss: 09. August, 06. September und 04. Oktober 2020

Mit dem Impulsprogramm „Kunst Trotz Abstand“ stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst 7,5 Mio. Euro aus dem Corona-Hilfsprogramm für Kunst und Kultur zur Verfügung, um die Arbeit von Kultureinrichtungen, Vereinen der Breitenkultur sowie freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern abzusichern.

Gefördert werden künstlerische Darbietungen sowie die Entwicklung und Erprobung neuer Formate, zielgruppenspezifischer Angebote und künstlerischer Konzepte, die trotz der derzeitigen Auflagen umgesetzt werden können und dürfen.

Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen (zum Beispiel Soziokulturelle Zentren, Theater, Orchester, Bands und Ensembles, Museen, Kinos, Clubs etc.) sowie Vereine der Breitenkultur mit Sitz in Baden-Württemberg, die inhaltlich dem Ressort der Kunstabteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zugeordnet sind. Antragsberechtigt sind ausschließlich rechtlich eigenständige Kultureinrichtungen (zum Beispiel e.V., gGmbH, Stiftung, GbR etc.), die gemeinnützige Ziele verfolgen und deren Gründungsdatum vor dem 01.01.2020 liegt. Körperschaften des öffentlichen Rechts sind als Träger einer Kultureinrichtung antragsberechtigt.

Die Fördersumme liegt zwischen 10.000 Euro und 50.000 Euro, in Ausnahmen können Projekte mit bis zu 100.000 Euro gefördert werden. Ein Eigenanteil in Höhe von in der Regel mindestens 20 % der Projektkosten wird erwartet. Er kann in Form von Eintrittsgeldern, Eigen- oder Drittmitteln erbracht werden.

Eine Antragstellung ist ab sofort möglich. Hierzu muss der Online-Antrag ausgefüllt werden. Vollständige Projektanträge, die die Voraussetzungen für eine Förderung erfüllen, werden nach Eingang durch eine unabhängige Jury bewertet. Mit der Förderentscheidung und der Erstellung des Bewilligungsbescheids ist bis zu sechs Wochen nach Antragseingang zu rechnen. Dies ist bei der Planung des Projektzeitraums zu berücksichtigen. Pro Antragsteller und Antragsrunde kann nur ein Antrag eingereicht werden.

Die Antragsrunden enden jeweils am 9. August 2020, am 6. September 2020 und am 4. Oktober 2020.

Weitere Informationen zum Förderprogramm gibt es unter mwk.baden-wuerttemberg.de.

Kontakt:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Referat 55
Königstraße 46
70173 Stuttgart

Künstlerkontakte / Förderung des interkulturellen Austauschs des Instituts für Auslandsbeziehungen

Bewerbungsschluss: 15. August 2020

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen.

Das Programm Künstlerkontakte des ifa fördert die inhaltliche Zusammenarbeit zwischen deutschen Kulturschaffenden und Kulturschaffenden aus Transformations- und Entwicklungsländern. Es unterstützt Arbeitsaufenthalte und Reisen nach Deutschland, wenn ein außenkulturpolitisches Interesse an der Durchführung der Projekte besteht. Deutsche Kulturschaffende können Reisekosten für Projekte in Entwicklungs- und Transformationsländern beantragen.

Zielgruppen sind Künstler/-innen, Kurator/-innen, Kunstvermittler/-innen, Kunsttheoretiker/-innen, Architekten/-innen und Designer/-innen.

Reise- und Aufenthaltskosten können gefördert werden für Ausstellungen, Performances, Artist-in-Residence Programme, Workshops, Vorbereitungs- und Recherchereisen sowie internationale Symposien, Konferenzen und Vorträge.

Anträge mit sämtlichen erforderlichen Unterlagen muss dem ifa spätestens am 31. Januar oder am 15. August (Datum des Poststempels) des Jahres vorliegen, um zu den jeweiligen Sitzungen des Fachausschusses zugelassen zu werden.

Aktueller Bewerbungsschluss ist der 15. August 2020 für Projekte im Folgejahr.

Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie zu Antragstellung und Vergaberichtlinien gibt es unter ifa.de

Kontakt:
Institut für Auslandsbeziehungen
Abteilung Kunst
Jochen Hetterich
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel.: 0711 2225-170
hetterich(at)ifa.de

Ausstellungsförderung des Instituts für Auslandsbeziehungen

Bewerbungsschluss: 15. August 2020

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen.

Ausstellungsvorhaben zeitgenössischer in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler im Ausland oder ihre Beteiligung an internationalen Biennalen können unter bestimmten Voraussetzungen durch das ifa gefördert werden.

Bei der Planung dieser Vorhaben kann das ifa keine Vermittlungsrolle übernehmen. Anträge auf finanzielle Unterstützung in den Bereichen Transport, Versicherung oder Fahrtkosten mit Finanzierungsplan, Kostenvoranschlägen, Einladung der ausstellenden Institution sowie Biographie und Abbildungsmaterial müssen fristgemäß beim Institut für Auslandsbeziehungen eingehen. 

Anträge mit sämtlichen erforderlichen Unterlagen müssen dem ifa spätestens am 31. Januar (für Projekte ab Juni desselben Jahres) oder am 15. August (für Projekte im Folgejahr)  vorliegen, um zu den jeweiligen Sitzungen des Fachausschusses zugelassen zu werden.

Informationen zu Antragstellung und Vergaberichtlinien gibt es unter ifa.de.

Kontakt:
Institut für Auslandsbeziehungen
Abteilung Kunst
Frau Ingrid Klenner
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 2225171 
klenner(at)ifa.de

GOETHE-INSTITUT PROJECT SPACE (GPS)

Application Deadline: August 17, 2020

The Goethe-Institut in Johannesburg calls for proposals for the 2021 edition of the Goethe-Institut Project Space (GPS), a multi-disciplinary roving project space support programme for South Africa. The programme supports work realised in any part of South Africa; ranging from workshops to exhibitions, events and performances; in any discipline including visual art, performing arts, film, music or combinations of afore mentioned forms.

The Goethe-Institut offers financial support for chosen projects to the maximum amount of R60 000. Should the budget exceed this amount, the artist/project team should seek further support - information of which should be included in the budget plan of the application form. No additional funding will be made available. 

In the event that the person, who is to realise a chosen project lives outside of South Africa, the Goethe-Institut will support up to half of their economy flight ticket cost in order for them to be present to realise the project.

The deadline for submissions of proposals is 17. August 2020.

Further information can be found on goethe.de.

Contact:
Goethe-Institut Johannesburg
119 Jan Smuts Avenue
Parkwood 2193
South Africa

CALL FOR PROJECTS ‘Nature reasserts itself’

Application Deadline: August 31, 2020

Considering the extraordinary circumstances created by the Covid-19 pandemic, and the precarious situations in which many artists find themselves simply in living from day to day, the Fondation Villa Seurat pour l’Art contemporain (a foundation under the aegis of the Fondation de France) has decided to launch a call for projects for 2020.

The call for projects is aimed at artists working in the visual arts, irrespective of nationality or place of residence, and whatever the medium they use. The Fondation will award five prizes of 2000 (two thousand) euros each, for works created specifically for this project on the theme ‘Nature reasserts itself’. The winning works will be exhibited from 2 – 14 November 2020 inclusive at the Espace Beaurepaire in Paris, on the occasion of the collective exhibition organised by ISIS EXPO (Danielle Cohen). The prizes will be awarded at a ceremony to be held during that period at the Espace Beaurepaire, on a date to be determined.

Each artist shall submit one or more photos or a short video of the work being entered for the Fondation Villa Seurat prize no later than Monday 31 August 2020, 5pm (CET).

Further information can be found on fondationvillaseurat.org

Contact:
La fondation Villa Seurat
Paris
info(at)fondationvillaseurat.org

The art of bringing Europe together

Bewerbungsschluss: 01. September 2020

Die Allianz Kulturstiftung will Freiräume schaffen, damit sich ihre Projektpartner*innen mit drängenden Fragen auseinandersetzen und mit neuen Technologien experimentieren können. Sie will tragfähige Strukturen entwickeln, die zivilgesellschaftliche Akteure nachhaltig miteinander vernetzen und ihnen die Möglichkeiten geben, in Krisensituationen resilient zu agieren. Dabei spielen digitale Technologien eine wichtige Rolle, allerdings sind diese nicht per se solidarisch.

Als europäische Kulturstiftung sucht sie Projekte, die translokal konzipiert sind, bei denen also Partner*innen aus verschiedenen Ländern oder unterschiedlichen Regionen zusammenarbeiten. Sie sucht Projekte, die aus einer künstlerischen Perspektive über den eigenen Wirkungskreis hinausblicken, die neue, ungewöhnliche Allianzen eingehen und möglichst unterschiedliche Akteur*innen ansprechen und miteinander kooperieren lassen. Sie interessieret sich für Projekte im Schnittbereich von Kunst und Digitalisierung, die inklusive und partizipative Angebote entwickeln. Wichtig ist ihnen dabei zwei Punkte: Wer ist an einem Projekt beteiligt? Wer wird angesprochen? Sie ist offen für alle Sparten und besonders für das spartensprengende Experiment.

Es werden unterjährige Projektvorschläge entgegen genommen.Das beantragte Fördervolumen sollte etwa zwischen 40.000 und 80.000 Euro liegen. Die Vollfinanzierung eines Förderprojekts ist grundsätzlich ausgeschlossen; die Fördersumme darf 50% der Gesamtkosten nicht übersteigen. Bei überjährigen Projekten ist ein nach Jahren gesplitteter Finanzplan einzureichen. Anträge können in deutscher und englischer Sprache eingereicht werden. Projektbewilligungen werden im Dezember 2020 nach der Stiftungsratssitzung bekanntgegeben.

Reichen Sie frühstmöglich Ihre ausgefüllte Projektskizze und separat die Einverständnis- und Datenschutzerklärung per Email ein. Es werden laufend Projektskizzen entgegen genommen. Für einen Projektbeginn in der ersten Jahreshälfte 2021 müssen Projektskizzen jedoch bis spätestens zum 1. September vorliegen.

Informationen zu Antragstellung und Vergaberichtlinien gibt es unter kulturstiftung.allianz.de.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 20 91 57 31-30
kulturstiftung(at)allianz.de

Art and the digital: unleashing creativity for European water management

Application Deadline: September 4, 2020

Water is becoming an ever more scarce resource. The UN Sustainable Development Goals –SDG – therefore include specific goals on water, in particular SDG 6 – ‘Ensure access to water and sanitation for all’ and SDG 14 ‘Conserve and sustainably use the oceans, seas and marine resources for sustainable development’. Water scarcity is not restricted to remote regions of our globe but is an urgent problem also in Europe, in particular in cities and relates therefore also to SDG 11 – ‘Make cities and human settlements inclusive, safe, resilient and sustainable’. Due to ever-higher water consumption and an accelerating disappearance of water habitats across Europe, sustainable water management through methods for water reuse and measures to conserve natural water habitats is essential for Europe. There is a clear need across the European Union to raise awareness about the urgency to improve water management both on a societal collective level and on the level of each citizen.

The pilot project will work on two objectives:

  • (a) Establish collaborations at the nexus of art, digital, and water that result in real world experiments and artistic works/installations/performances. This objective will be implemented by open calls to artists for residencies in companies or institutions related to water/digital.
  • (b) Develop a community (beyond the project consortium) at the nexus of art, digital, and water that can contribute to a new thinking in policy, business and society on sustainable water use. This objective will be implemented by among others conferences, workshops, online activities, educational workshops, and exhibitions.

Eligible activities must clearly involve artistic expression and use of digital technologies with a goal to promote a European vision on water. They can comprise among others:

  • Art works/installations at the crossing of the digital and the arts that promote sustainable water use and inspire policy makers, business and citizens to engage towards a European vision on water.
  • Short-term residencies of artists in companies/institutions from the digital and/or water sector to work jointly on possible projects that combine digital and art for sustainable water use.
  • Experiments in water management inspired by artistic expression and enabled by digital technologies.
  • Activities (workshops, talks, exhibitions...) that further collaborations of actors at the nexus of art-digital-water.
  • A website (in collaboration with starts.eu) open to artists and interested citizens on future water visions that can serve as a gathering point for people and ideas to achieve sustainable use of water.
  • Educational program for young adults bringing together artists and digital experts to promote knowledge on sustainable water use.

The total budget earmarked for the co-financing of the project under this call for proposals is estimated at 1.000.000 EUR (one million Euros). The Commission expects to fund one proposal.

The call is open to: A grouping of entities (consortia)
Proposals may be submitted by any of the following applicants or combinations of: non-profit organisation (private or public); public authorities (national, regional, local); universities; educational institutions; foundations; research/technology and art centres; profit making entities; international organisations

Deadline for submitting applications: 4 September 2020, 24:00 CET

Further information can be found on ec.europa.eu.

Contact:
European Commission
Brussels
Belgium

Förderpreis „Kataloge für junge Künstler“

Bewerbungsschluss: 15. September 2020

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat 1982 das Programm „Kataloge für junge Künstler“ eingerichtet. Jährlich werden drei Ausstellungsvorhaben und die dazu gehörigen Kataloge gefördert.

Gefördert wird ein Katalog in Verbindung mit einer Ausstellung. Anträge, die sich ausschließlich auf eine Ausstellung oder einen Katalog beziehen, können nicht berücksichtigt werden. Das geplante Ausstellungsvorhaben muss in Deutschland angesiedelt sein. Es sollte sich dabei um die erste größere Ausstellung eines jungen Künstlers handeln. Der Künstler sollte nicht älter als 35 Jahre sein. Bestandteil des Katalogs können auch andere Dokumentationsmedien, zum Beispiel CD-ROM oder DVD/Video sein.

In Ausnahmefällen können Katalog und Ausstellung einer Künstlergemeinschaft gefördert werden, wenn sich diese selbst seit längerem als Gruppe definiert. Sammelausstellungen oder Ausstellungen studentischer Arbeiten werden nicht gefördert.

Antragsteller kann jeder öffentliche oder kommunale Ausstellungsträger in Deutschland sein. Eigenbewerbungen von Künstlern sind nicht möglich. Private Einrichtungen können gefördert werden, soweit sie gemeinnützig sind. Die Förderung kommerzieller Einrichtungen ist ausgeschlossen.

Die Stiftung fördert Katalog und Ausstellung mit insgesamt bis zu 25.000 €. Sie erwartet eine Mitfinanzierung sowohl der Ausstellung als auch des Katalogs durch den Antragsteller in Höhe von mindestens einem Viertel der Gesamtkosten. Die jeweils für Katalog und Ausstellung beantragten Fördermittel sind nicht wechselseitig deckungsfähig.

Einsendeschluss ist der 15. September 2020.

Weitere Informationen sowie die Förderanträge gibt es unter krupp-stiftung.de.

Kontakt:
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
Hügel 15
45133 Essen
Telefon: +49 (0)201 1 88-48 05
kjk(at)krupp-stiftung.de

Volkart Stiftung Förderung

Bewerbungsschluss: 15. September 2020

Die Volkart Stiftung unterstützt Institutionen sowie Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Film und Fotografie. Sie engagiert sich bei Projekten, die gesellschaftsrelevante Themen aufgreifen. Bevorzugt werden Projekte mit innovativen Ansätzen in Form und Inhalt. Im Bereich der Fotografie steht die Dokumentarfotografie im Vordergrund. Ergänzend wird auch die Kunstfotografie gefördert. Im Bereich Film richtet sich der Schwerpunkt auf den Dokumentarfilm (Kurz-, Mittel- und Langfilmformat). Eine Kinoauswertung ist erwünscht, aber nicht Bedingung. Ergänzend werden auch engagierte Spielfilme unterstützt. Die Volkart Stiftung sieht sich nicht als alleinige Geldgeberin, sondern als Projektpartnerin, die einen nachhaltigen Mitteleinsatz voraussetzt. Ein professionelles Reporting wird erwartet.

Einsendeschluss ist der 15. September 2020. Benützen Sie für Anträge zur finanziellen Unterstützung von Projekten bitte ausschliesslich das Online-Antragsformular.

Für Fragen wenden Sie sich bitte mittwochs oder donnerstags an Simon Bacsa, Telefon 052 268 68 77 oder simon.bacsa(at)volkart.ch. Weitere Informationen gibt es unter volkart.ch

Kontakt:
Volkart Stiftung
Turnerstrasse 1
Postfach
8401 Winterthur

Projektförderung Kunstvermittlung Stiftung Erlebnis Kunst

Bewerbungsschluss: 30. September 2020

Die Stiftung Erlebnis Kunst unterstützt künstlerische und kunstpädagogische Vermittlungsarbeit im Bereich Bildende Kunst, Theater, Musik und Neue Medien. Die unterstützten Projekte sollen die Kunstwerke, das Wissen um diese und Möglichkeiten eigener Erfahrungen im künstlerischen Handeln und Interpretieren erlebnisintensiv und nachhaltig in Zusammenhang bringen, zum Beispiel in intermedialen Verbindungen oder mittels besonderer pädagogischer Vermittlungskonzepte. Gefördert werden insbesondere Projekte, die ein kreatives, innovatives, originäres und reflektiertes Konzept im Umgang mit Kunst und interpretierender Erfahrung erkennen lassen.

Die zu fördernden Projekte müssen eine inhaltlich und pädagogisch begründete Planung erkennen lassen und ein verlässliches Finanzierungskonzept vorweisen. Unterstützt werden können auch Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der inhaltlichen und methodischen Forschung zur Kunstvermittlung.

Zielgruppen der Kunstvermittlung können Kinder und Jugendliche sein, Erwachsene und Senioren, Familien und Randgruppen (Inklusion). Die Projekte können von einem sozial integrativen Bestreben getragen sein, das heißt Menschen aus sozial schwachen und bildungsfernen Schichten einbeziehen.

Gefördert werden können Projekte von Organisationen und Gruppen, öffentliche und privat organisierte Einrichtungen, die gemeinnützig und ohne Gewinn arbeiten, und bei denen Kunstvermittlung als künstlerische und kunstpädagogische Arbeit im Zentrum des gemeinnützigen Engagements stehen, oder die beispielhaft für den Bestand und die Entwicklung kunstvermittelnder Arbeit eintreten.

Der Antrag auf finanzielle Unterstützung des Kunstvermittlungsprojektes muss vor dem 1. April oder vor dem 1. Oktober des Jahres vorzugsweise über das Bewerbungsformular oder per E-Mail an info(at)stiftung-erlebnis-kunst.de oder an untenstehende Postadresse eingereicht werden.

Die nächste Bewerbungsfrist ist der 30. September 2020.

Weitere Informationen gibt unter stiftung-erlebnis-kunst.de.

Kontakt:
Stiftung Erlebnis Kunst
Postfach 09 08
73009 Göppingen

Interdisziplinärer Projektfördertopf

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2020

2020 wird der interdisziplinäre Fördertopf für Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie zum sechsten Mal ausgeschrieben. Als Maßnahme zur Umsetzung des Handlungsfeldes „Stärkung der Verbindung von Kunst, Wissenschaft und Technologie“ im Karlsruher Kulturkonzept wurde er 2015 aus der Taufe gehoben.

Die Projektförderung richtet sich an Karlsruher Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten. Karlsruher Studentinnen und Studenten verschiedener Fachrichtungen ab dem 5. Semester können sich ebenfalls beteiligen. Ausgeschlossen sind Arbeiten, die in einem schulischen beziehungsweise im Rahmen der Hochschulausbildung erbracht werden (zum Beispiel Semester- oder Abschlussarbeiten) sowie schon realisierte Projekte.

Interdisziplinäre Partnerprojekte sind sehr willkommen. Mindestens eine am Projekt beteiligte Person oder Institution muss ihren ersten Wohnsitz oder ihren Sitz in Karlsruhe haben. 

Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 5.000 Euro.

Abgabeschluss der Bewerbungen ist Freitag, 31. Oktober 2020.

Weitere Informationen gibt es unter karlsruhe.de.

Kontakt:
Stadt Karlsruhe
Kulturamt – Kulturbüro Rathaus am Marktplatz
76124 Karlsruhe
Mathias Reich
Tel.: 0721 133-4050
mathias.reich(at)kultur.karlsruhe.de
Diana Yasmin Haddad
Tel.: 0721 133-4065
diana.haddad(at)kultur.karlsruhe.de

Projektförderung der LBBW-Stiftung

Beginn: laufend

Die LBBW-Stiftung unterstützt Projekte Bildender Künstler in Baden-Württemberg.

Einzureichen sind ein formloser Antrag mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan.

Die Stiftung trifft fortlaufend Entscheidungen über die Förderung der eingereichten Anträge. Dabei sind jedoch 4 - 6 Wochen Bearbeitungszeit vor Projektbeginn einzuplanen, denn Projekte die sich bereits in der Umsetzung befinden, können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen gibt es under lbbw.de.

Kontakt: 
Baden-Württembergische Bank
Stiftungsmanagement
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 124-73428
mirjam.schwink(at)bw-bank.de

Projektförderung 'Aktion KulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung

Beginn: laufend

Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250,– €.

Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei der nächsten Allianz-Zweigstelle einreicht. 

Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz-Zweigstelle statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern.

Weitere informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung gibt es auf der Seite der Allianz Kulturstiftung.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 30/2091 5731-30
Fax: +49 30/2091 5731-40
kulturstiftung(at)allianz.de

Werkleitz – Projektförderung für Film- und Medienprojekte

Beginn: laufend

Die Projektförderung des Werkleitz Zentrum für Medienkunst unterstützt jährlich bis zu vier Film- und Medienprojekte durch eine kostenfreie Bereitstellung ihres Technikequipments sowie ihrer Schnittplätze für die Dauer von maximal 30 Tagen. 



Für die Beantragung einer Projektförderung ist es von Vorteil, das Projekt so umfangreich wie möglich darzustellen. Ein Drehbuch/ eine Beschreibung des Projektes, Curriculum Vitae, eine Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt in Form einer DVD bzw. URL sind dabei hilfreich.

Projektanträge können jederzeit per E-Mail oder Post eingereicht werden. 
Die Bearbeitung des Antrages dauert ca. 14 Tage. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Ausschreibungsrichtlinien gibt es hier.

Kontakt:
Werkleitz Gesellschaft e.V.
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 / 682460
info(at)werkleitz.de

Projektförderung Bildende Kunst des Goethe Instituts

Beginn: laufend

Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Hauptaufgabe des Bereichs Bildende Kunst des Goethe Instituts liegt in der individuellen fachlichen Beratung der zahlreichen Kunst-, Design und Architekturprojekte, die von den Goethe-Instituten im Ausland initiiert, unterstützt oder durchgeführt werden. Darüber hinaus fördert der Fachbereich den interkulturellen Austausch durch diverse zentral koordinierte Programme: 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern initiiert und fördert das Goethe-Institut Gruppen- und Einzelausstellungen in allen Sparten der Bildenden Kunst: Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Fotografie, Medienkunst, Design und Mode.

Das Spektrum der rund 1.000 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Gruppen- und Einzelausstellungen über Vorträge und Symposien bis zu Workshops und Residenzprogrammen.

Ansprechpartner für Projekte in der Bildenden Kunst im Ausland sind die Goethe-Institute vor Ort. Je nach Standort variieren die jeweiligen Kontaktpersonen. Auf Grundlage ihrer Schwerpunkte und Ziele entscheiden sie, ob bestimmte Projektvorhaben in ihre jeweilige Programmplanung passen. Die Auslandsinstitute sind grundsätzlich offen für Projektideen, die von Künstlern oder Kuratoren aus Deutschland oder auch von Partnern aus dem Gastland an sie herangetragen werden. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist jedoch, dass das Goethe-Institut von Anfang an in die Konzeption und Planung eines Projekts einbezogen wird. So kann es sich aktiv inhaltlich einbringen. Das Goethe-Institut ist nicht in der Lage, kurzfristig zur Deckung von Finanzierungslücken bei Kunstprojekten Dritter beizutragen. 

Alle Informationen unter: goethe.de/de/uun/auf/bku.html

Für allgemeine Anfragen im Bereich Bildende Kunst:
Kaloyan Lyubomirov
Tel. +49 89 15921452
kaloyan.lyubomirov(at)goethe.de

Projektförderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Beginn: laufend

Wissen fördern - Kultur bereichern - Kompetenzen stärken. Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Gerd Bucerius prägen die ZEIT-Stifung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie fördert Wissenschaft und Forschung’, Kunst und Kultur’ Bildung und Erziehung’.

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konzentriert ihre Förderungen auf von ihr selbst initiierte Vorhaben. Sie nimmt darüber hinaus Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung des Vorhabens zur Schaffung von Synergieeffekten - gerne über Landesgrenzen hinaus - sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Eigenanteil des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern große Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.

Je nach Förderhöhe entscheiden Vorstand oder Kuratorium über die Bewilligung. In fachlich erforderlichen Fällen werden externe Gutachter einbezogen und um qualifizierte Voten gebeten.

Förderanträge können laufend gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius

Feldbrunnenstrasse 56
20148 Hamburg
Tel.: +49 40 413366
Fax: +49 40 41336700
zeit-stiftung(at)zeit-stiftung.de

Projektförderung der Alison und Peter Klein Stiftung

Beginn: laufend

Die Alison und Peter Klein Stiftung wurde im Dezember 2007 gegründet. Der Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Menschen, sowie die Förderung von Bildung, Kultur, Sport und der Völkerverständigung. Aufgrund der Verbundenheit der Stifter mit ihrem jahrzehntelangen Lebensraum, der Gemeinde Eberdingen und den umliegenden Landkreisen, soll die Förderung speziell den Menschen aus dieser Region zugutekommen.

Ein besonderes Anliegen der Alison und Peter Klein Stiftung ist u.a. die Förderung von kulturellen Einrichtungen durch Unterstützung von Museen und kulturellen Veranstaltungen, die für die Region von besonderem Interesse sind.

Ein Antrag auf Projektförderung kann nur unter Verwendung des Formulars Förderantrag der Alison und Peter Klein Stiftung. gestellt werden. Falls eine ausführliche Projektbeschreibung schon vorliegt, kann diese gerne als Anlage beigelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen. Über die Genehmigung von Zuwendungen wird quartalsweise entschieden.

Weitere Informationen gibt es unter stiftung-klein.de/antrag.htm.

Kontakt:
Alison und Peter Klein Stiftung
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
Tel.: +49 7042 3 76 95 66
Fax: +49 7042 376 95 66
post(at)stiftung-klein.de

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