Projektförderung Kunstvermittlung Stiftung Erlebnis Kunst

Bewerbungsschluss: 30. September 2020

Die Stiftung Erlebnis Kunst unterstützt künstlerische und kunstpädagogische Vermittlungsarbeit im Bereich Bildende Kunst, Theater, Musik und Neue Medien. Die unterstützten Projekte sollen die Kunstwerke, das Wissen um diese und Möglichkeiten eigener Erfahrungen im künstlerischen Handeln und Interpretieren erlebnisintensiv und nachhaltig in Zusammenhang bringen, zum Beispiel in intermedialen Verbindungen oder mittels besonderer pädagogischer Vermittlungskonzepte. Gefördert werden insbesondere Projekte, die ein kreatives, innovatives, originäres und reflektiertes Konzept im Umgang mit Kunst und interpretierender Erfahrung erkennen lassen.

Die zu fördernden Projekte müssen eine inhaltlich und pädagogisch begründete Planung erkennen lassen und ein verlässliches Finanzierungskonzept vorweisen. Unterstützt werden können auch Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der inhaltlichen und methodischen Forschung zur Kunstvermittlung.

Zielgruppen der Kunstvermittlung können Kinder und Jugendliche sein, Erwachsene und Senioren, Familien und Randgruppen (Inklusion). Die Projekte können von einem sozial integrativen Bestreben getragen sein, das heißt Menschen aus sozial schwachen und bildungsfernen Schichten einbeziehen.

Gefördert werden können Projekte von Organisationen und Gruppen, öffentliche und privat organisierte Einrichtungen, die gemeinnützig und ohne Gewinn arbeiten, und bei denen Kunstvermittlung als künstlerische und kunstpädagogische Arbeit im Zentrum des gemeinnützigen Engagements stehen, oder die beispielhaft für den Bestand und die Entwicklung kunstvermittelnder Arbeit eintreten.

Der Antrag auf finanzielle Unterstützung des Kunstvermittlungsprojektes muss vor dem 1. April oder vor dem 1. Oktober des Jahres vorzugsweise über das Bewerbungsformular oder per E-Mail an info(at)stiftung-erlebnis-kunst.de oder an untenstehende Postadresse eingereicht werden.

Die nächste Bewerbungsfrist ist der 30. September 2020.

Weitere Informationen gibt unter stiftung-erlebnis-kunst.de.

Kontakt:
Stiftung Erlebnis Kunst
Postfach 09 08
73009 Göppingen

Kunst Trotz Abstand

Bewerbungsschluss: 04. Oktober 2020

Mit dem Impulsprogramm „Kunst Trotz Abstand“ stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst 7,5 Mio. Euro aus dem Corona-Hilfsprogramm für Kunst und Kultur zur Verfügung, um die Arbeit von Kultureinrichtungen, Vereinen der Breitenkultur sowie freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern abzusichern.

Gefördert werden künstlerische Darbietungen sowie die Entwicklung und Erprobung neuer Formate, zielgruppenspezifischer Angebote und künstlerischer Konzepte, die trotz der derzeitigen Auflagen umgesetzt werden können und dürfen.

Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen (zum Beispiel Soziokulturelle Zentren, Theater, Orchester, Bands und Ensembles, Museen, Kinos, Clubs etc.) sowie Vereine der Breitenkultur mit Sitz in Baden-Württemberg, die inhaltlich dem Ressort der Kunstabteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zugeordnet sind. Antragsberechtigt sind ausschließlich rechtlich eigenständige Kultureinrichtungen (zum Beispiel e.V., gGmbH, Stiftung, GbR etc.), die gemeinnützige Ziele verfolgen und deren Gründungsdatum vor dem 01.01.2020 liegt. Körperschaften des öffentlichen Rechts sind als Träger einer Kultureinrichtung antragsberechtigt.

Die Fördersumme liegt zwischen 10.000 Euro und 50.000 Euro, in Ausnahmen können Projekte mit bis zu 100.000 Euro gefördert werden. Ein Eigenanteil in Höhe von in der Regel mindestens 20 % der Projektkosten wird erwartet. Er kann in Form von Eintrittsgeldern, Eigen- oder Drittmitteln erbracht werden.

Eine Antragstellung ist ab sofort möglich. Hierzu muss der Online-Antrag ausgefüllt werden. Vollständige Projektanträge, die die Voraussetzungen für eine Förderung erfüllen, werden nach Eingang durch eine unabhängige Jury bewertet. Mit der Förderentscheidung und der Erstellung des Bewilligungsbescheids ist bis zu sechs Wochen nach Antragseingang zu rechnen. Dies ist bei der Planung des Projektzeitraums zu berücksichtigen. Pro Antragsteller und Antragsrunde kann nur ein Antrag eingereicht werden.

Die Antragsrunden enden jeweils am 9. August 2020, am 6. September 2020 und am 4. Oktober 2020.

Weitere Informationen zum Förderprogramm gibt es unter mwk.baden-wuerttemberg.de.

Kontakt:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Referat 55
Königstraße 46
70173 Stuttgart

NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler

Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2020, 15. November 2020, 30. November 2020

Im Rahmen des Bundesprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien setzen der BBK-Bundesverband und der Deutsche Künstlerbund das Teilprogramm "NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler" um. In diesem Förderprogramm der Künstlerverbände, das auf die berufliche Stärkung und Entwicklung vor allem im Bereich Digitalisierung abzielt, sind professionelle Bildende Künstler*innen mit Wohnsitz in Deutschland antragsberechtigt. Module A bis C setzt der BBK um, Modul D der Deutsche Künstlerbund.

Antragsberechtigt sind professionell arbeitende Bildende Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz in Deutschland. Immatrikulierte an einer Hoch- oder Fachhochschule sind von der Antragstellung ausgeschlossen.

Modul A: DIGITAL-GUTSCHEIN (BBK)
Bildende Künstlerinnen und Künstler können einen „Digital-Gutschein“ beantragen, der ihnen einen Zuschuss für digitale Fortbildungs- oder Modernisierungsmaßnahmen hinsichtlich ihres digitalen Auftritts ermöglicht.
Höhe der Fördersumme: max. 1.000 € 

Modul B: MENTORING (BBK)
Gefördert werden Mentor*innen, die Informationsveranstaltungen z. B. in Kooperation mit Kunsthochschulen oder an anderen Kulturorten und individuelle Beratungen anbieten, um Berufsanfänger*innen Einstieg, Orientierung und Netzwerke im Kunstbetrieb zu vermitteln.
Höhe der Fördersumme: max. 1.700 €

Modul C: INNOVATIVE KUNSTPROJEKTE (BBK)
Künstler*innen können Fördermittel zur Konzipierung und Umsetzung künstlerischer Interventionen, Ausstellungen, Performances beantragen, die in Ausstellungsräumen oder im öffentlichen Raum für Interessierte zugänglich gemacht werden.
Höhe der Fördersumme: max. 15.000 €

Modul D: DIGITALE VERMITTLUNGSFORMATE (Deutscher Künstlerbund)
Gefördert mit einem Stipendium entwickeln Bildende Künstler*innen innovative Vorhaben im Bereich zeitgenössischer digitaler und medienbasierter Kunst. Mit kreativen Medientechnologien sollen richtungsweisende Ideen für audiovisuelle Inhalte auf (neuen) digitalen Plattformen entworfen werden.
Höhe der Fördersumme: 6.000 €

Ausschreibungen und Projektlaufzeiten im Überblick:

Modul A
Ausschreibung I 15.9. bis 15.10.2020; Juryentscheidung bis 31.10.2020 
Projektlaufzeit I 15.11.2020 bis 30.4.2021 

Modul B 
Ausschreibung I 15.9. bis 15.10.2020, Juryentscheidung bis 15.11.2020 
Projektlaufzeit I 1.12.2020 bis 31.5.2021 

Modul C 
Ausschreibung: 21.9. bis 15.11.2020, Juryentscheidung bis 15.12.2020 
Projektlaufzeit: 1.1. bis 31.8.2021 

Modul D 
Ausschreibung: 15.10. bis 30.11.2020, Juryentscheidung bis 15.02.2021 
Projektlaufzeit: 1.3. bis 31.08.2021 

Weitere Informationen gibt es unter bbk-bundesverband.de.

Kontakt:
BBK-Projektbüro NEUSTART
Taubenstr. 1
10117 Berlin
Ansprechpartnerinnen:
Valeska Hageney
Julia Auf´m Orde
Paulina Chrzanowska
Tel.: 030 20 61 96 96

Projektförderung Bildende Kunst der Stadt Stuttgart

Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2020

Das Kulturamt der Stadt Stuttgart fördert Stuttgarter künstlerische Projekte. Die Priorität liegt in der freien, innovativen, zeitgenössischen Kunstszene, die in ihrem breiten Spektrum und ihren vielfältigen Erscheinungsformen eine wesentliche Ergänzung zu den etablierten Kunstinstitutionen bietet. Gefördert werden insbesondere qualitativ herausragende interdisziplinäre Projekte und Initiativen sowie innovative Projektformate im öffentlichen Raum.

Gefördert werden insbesondere qualitativ herausragende interdisziplinäre oder/und transmediale, selbstorganisierte Künstlerräume und Initiativen, innovative Projektformate im öffentlichen Raum, neue künstlerische Ansätze, Projekte, die sich mit Wiederentdeckungen von Künstler/-innen und/ oder künstlerischen Ansätzen beschäftigen, die dem aktuellen Kunstdiskurs neue Impulse geben. Es werden grundsätzlich nur in Stuttgart veranstaltete Projekte von Kulturschaffenden, die ihren beruflichen Mittelpunkt und Arbeitsschwerpunkt in Stuttgart haben unterstützt. Künstlerinitiativen und Projektgruppen sollten möglichst eine eigene Rechtspersönlichkeit aufweisen (z.B. eingetragener Verein). Gefördert werden grundsätzlich nur nichtkommerzielle Projekte.

Generell nicht gefördert werden Druckkosten von Ausstellungskatalogen, Projekte und Ausstellungen von Einzelkünstlern, Benefizveranstaltungen, deren Einnahmen bzw. Überschuss ganz oder teilweise Dritten zugutekommen sollen, Projekte, die nach anderen Richtlinien der Stadt gefördert werden.

Der vollständige Antrag auf Förderung muss jeweils bis zum 15. Oktober des Vorjahres im Kulturamt eingereicht werden.

Weitere Informationen sowie die Förderanträge gibt es unter stuttgart.de.

Kontakt:
Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart
Eichstr. 9
70173 Stuttgart
Gerd Dieterich
Tel.: +49 711 216-80047
gerd.dieterich(at)stuttgart.de

Kulturförderung im öffentlichen Raum der Stadt Stuttgart

Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2020

Mit dem Förderfonds sollen temporäre Kulturprojekte im öffentlichen Raum in allen kulturellen Sparten von Kulturschaffenden Stuttgarts gefördert werden. Priorität haben innovative Projekte mit neuen künstlerischen Ansätzen, die sich mit aktuellen Diskursen in der zeitgenössischen Kunst auseinandersetzen und bei der Übersetzung des künstlerischen Formats in die Öffentlichkeit eine spezifisch räumliche Bezugnahme vornehmen. Ferner sind künstlerische Interventionen, die urbanes Zusammenleben sowie das Verhältnis Autor – Rezipient thematisieren und dabei verschiedene gesellschaftliche Gruppen ansprechen und einbringen besonders förderwürdig.

Gefördert wird das künstlerische Wirken der Kulturschaffenden Stuttgarts, ins-besondere der Künstler und Künstlerinnen der Freien Szene, der Vereine, Ini-tiativen, Gruppen, Einrichtungen und Stiftungen. Priorität haben Projekte und Vorhaben, die sich durch hohe Qualität und Innovationskraft auszeichnen. Die Zuwendung wird als Einzelprojektförderung für ein sich abgeschlossenes und auf maximal ein Jahr begrenztes Vorhaben oder Projekt 

Der vollständige Antrag auf Förderung muss jeweils bis zum 15. Oktober des Vorjahres im Kulturamt eingereicht werden.

Weitere Informationen sowie die Förderanträge gibt es unter stuttgart.de.

Kontakt:
Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart
Eichstr. 9
70173 Stuttgart
Jan Stohr
Tel.: 0711 21680052
jan.stohr(at)stuttgart.de

Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts

Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2020

Gefördert werden Koproduktionen von Künstlerinnen und Künstlern in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können dabei tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland, die nachweislich nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen, um ihr Vorhaben einer Koproduktion zu verwirklichen.

Aus der gemeinsamen Bewerbung, die vom ausländischen Partner vorgelegt wird (Lebens- und Arbeitsmittelpunkt im Ausland), muss klar hervorgehen, dass bereits gute Arbeitskontakte zwischen den Partnern bestehen und ein echtes beidseitiges Interesse an der dialogorientierten Produktion vorliegt. Für die Antrags- und Projektentwicklung empfiehlt die Zentrale des Goethe-Instituts mit den örtlichen Goethe-Instituten in Kontakt zu treten.

Der Internationale Koproduktionsfonds fördert Vorhaben, die eine hohe künstlerische Qualität erwarten lassen und eine öffentliche Wirkung haben. Das Arbeitsergebnis soll im Ausland in einem professionellen Umfeld präsentiert werden, wenn möglich auch in Deutschland. Eine Bewerbung beinhaltet einen aussagekräftigen Finanzplan, der neben Drittmitteln auch die substantiellen Eigenleistungen aller beteiligter Projektpartner darstellt. Die beantragte Fördersumme sollte den Betrag in Höhe von 25.000 € nicht übersteigen. 

Projekte zwischen deutschen und außereuropäischen Partnern, insbesondere aus Transformationsländern, werden bevorzugt.

Bewerbungsschluss ist der 15.10.2020 (CET).

Weitere Informationen gibt es unter goethe.de.

Kontakt:
Goethe-Institut e.V.
Internationaler Koproduktionsfonds
koproduktionsfonds(at)goethe.de

Perspektive Donau: Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2020

Im Rahmen des Programms Perspektive Donau: Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft vergibt die Baden-Württemberg Stiftung Fördermittel für gemeinnützige Organisationen aus Baden-Württemberg, die gemeinsame Projekte mit Partnern aus dem Donauraum durchführen. Für das Programm gibt es jährlich zwei Antragsrunden (Deadline: 31.3. und 31.10.), in denen jeweils bis zu 200.000 € vergeben werden (die Höchstsumme pro Antrag beträgt 50.000 €).

Kulturprojekte verschiedenster Richtungen (Film, Musik, Theater, etc.) sind willkommen. Wichtig ist: die Projekte sollten sich mit einer gemeinsamen Donauraumidentität befassen. Konkret soll erreicht werden, dass die Menschen entlang der Donau Gemeinsamkeiten entdecken und näher zusammenrücken. Weitere Informationen zu der Ausschreibung und den wichtigsten Schritten zum Antrag erhalten Sie hier.

Folgende Vergabekriterien sind von besonderer Relevanz:

  • Steuerrechtliche Durchführbarkeit: Gemeinnützige Vorhaben, Gemeinnützigkeit des Antragstellers und seiner Kooperationspartner
  • Qualität des Vorhabens
  • Zeitlich und inhaltlich klare Abgrenzbarkeit des Projekts
  • Innovationsgehalt
  • Beitrag zu den von der Baden-Württemberg Stiftung angestrebten Wirkungen
  • Nachhaltigkeit und Netzwerkbildung

Es können sich nur gemeinnützige Organisationen (wie gemeinnützige Kunstvereine) bewerben und keine Einzelpersonen. Nicht gefördert werden können Projekte, die bereits begonnen wurden.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2020.

Weitere Informationen gibt es unter bwstiftung.de.

Kontakt:
Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Silja-Kristin Vogt
vogt(at)bwstiftung.de

Künstlerprojekt/Projektzuschuss der Stiftung Kunstfonds

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2020

A2 Künstlerprojekt/Projektzuschuss zur Realisierung eines zeitlich und inhaltlich abgrenzbaren künstlerischen Vorhabens mit dem Förderschwerpunkt der künstlerischen Produktion
Finanziert werden nachgewiesene Sach- und Reisekosten (ohne Eigenhonorar und private Lebenshaltungskosten) bis maximal 25.000 Euro.

Einzelne bildende Künstlerinnen und Künstler mit ständigem Wohnsitz in Deutschland oder Mitglieder der VG Bild-Kunst/ BG I können sich insgesamt nur einmal alle zwei Jahre für eines der Programme A1, A2, A4 oder B5 bewerben. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Es können nur solche Projekte gefördert werden, die im Förderjahr beginnen bzw. realisiert werden. Publikationen dürfen erst nach Förderentscheid (im Februar) in Druck gehen. Die Förderung von Studentinnen und Studenten ist ausgeschlossen.

Nächster Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2020.

Weitere Informationen gibt es unter kunstfonds.de.

Kontakt: 
Stiftung Kunstfonds
Weberstr. 61
53113 Bonn
Tel.: 02 28. 33 65 69 0
info(at)kunstfonds.de

SONDERPROGRAMM / NEUSTART KULTUR des Fonds Soziokultur

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2020

Der Fonds Soziokultur fördert aus Mitteln des BKM-Programms NEUSTART KULTUR mit insgesamt 10 Millionen Euro in den Jahren 2020/21 partizipative Kulturprojekte. Bis September 2021 können mindestens 333 Projekte in ganz Deutschland mit einer Maximalsumme von je bis zu 30.000 €, jedoch nicht mehr als 80% des Gesamtbudgets gefördert werden.

Das Sonderprogramm des Fonds Soziokultur e.V. fördert Projekte von Einrichtungen bzw. Trägern der kulturellen Bildung und Medienbildung, der Soziokultur und Kulturarbeit in freier Trägerschaft bei der krisenbedingten Neuausrichtung und Stärkung ihrer Arbeit im Schnittfeld von Kunst und Gesellschaft. Im Fokus stehen Teams aus freien und festen Mitarbeiter*innen sowie Netzwerke vor Ort, die neue Formen und Wege kultureller Arbeit mit gesellschaftlicher Wirkung erproben und mittelfristig etablieren möchten. Ziel ist es, die wichtigen Erfahrungen der letzten Monate mit den zahlreichen neuen Ansätzen von „Soziokultur/Kultur auf Abstand“ mit der Verantwortung für freies künstlerisches Personal zu verbinden.

T1, Netzwerke + Neue Schnittstellen
Soziokulturelle Arbeit gelingt in wechselnden Kooperationen und ungewöhnlichen Netzwerken. Die Krise zeigt deutlich die Stärken und Schwächen im eigenen, aber auch in benachbarten Feldern. Gefördert werden Projektträger*innen, die in Kooperation z.B. mit einem oder mehreren öffentlichen Träger(n) und/oder Einrichtungen anderer Bereiche wie Soziales, Bildung, Stadtentwicklung, Digitales etc. Formen der auch ungewohnten Zusammenarbeit in konkreter Praxis erproben. 

Antragsmöglichkeit: vom 01. - 31. Oktober 2020
Projektstart: ab Mitte Dezember 2020

Weitere Informationen gibt es unter fonds-soziokultur.de.

Kontakt:
Fonds Soziokultur
Haus der Kultur
Weberstraße 59a
53113 Bonn
Tel.: +49 228 / 97 14 47 90
info(at)fonds-soziokultur.de

Interdisziplinärer Projektfördertopf

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2020

2020 wird der interdisziplinäre Fördertopf für Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie zum sechsten Mal ausgeschrieben. Als Maßnahme zur Umsetzung des Handlungsfeldes „Stärkung der Verbindung von Kunst, Wissenschaft und Technologie“ im Karlsruher Kulturkonzept wurde er 2015 aus der Taufe gehoben.

Die Projektförderung richtet sich an Karlsruher Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten. Karlsruher Studentinnen und Studenten verschiedener Fachrichtungen ab dem 5. Semester können sich ebenfalls beteiligen. Ausgeschlossen sind Arbeiten, die in einem schulischen beziehungsweise im Rahmen der Hochschulausbildung erbracht werden (zum Beispiel Semester- oder Abschlussarbeiten) sowie schon realisierte Projekte.

Interdisziplinäre Partnerprojekte sind sehr willkommen. Mindestens eine am Projekt beteiligte Person oder Institution muss ihren ersten Wohnsitz oder ihren Sitz in Karlsruhe haben. 

Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 5.000 Euro.

Abgabeschluss der Bewerbungen ist Freitag, 31. Oktober 2020.

Weitere Informationen gibt es unter karlsruhe.de.

Kontakt:
Stadt Karlsruhe
Kulturamt – Kulturbüro Rathaus am Marktplatz
76124 Karlsruhe
Mathias Reich
Tel.: 0721 133-4050
mathias.reich(at)kultur.karlsruhe.de
Diana Yasmin Haddad
Tel.: 0721 133-4065
diana.haddad(at)kultur.karlsruhe.de

NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021, 28. Februar 2021

Im Rahmen des Bundesprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien setzen der BBK-Bundesverband und der Deutsche Künstlerbund das Teilprogramm "NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler" um. In diesem Förderprogramm der Künstlerverbände, das auf die berufliche Stärkung und Entwicklung vor allem im Bereich Digitalisierung abzielt, sind professionelle Bildende Künstler*innen mit Wohnsitz in Deutschland antragsberechtigt. Module A bis C setzt der BBK um, Modul D der Deutsche Künstlerbund.

Antragsberechtigt sind professionell arbeitende Bildende Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz in Deutschland. Immatrikulierte an einer Hoch- oder Fachhochschule sind von der Antragstellung ausgeschlossen.

Modul A: DIGITAL-GUTSCHEIN (BBK)
Bildende Künstlerinnen und Künstler können einen „Digital-Gutschein“ beantragen, der ihnen einen Zuschuss für digitale Fortbildungs- oder Modernisierungsmaßnahmen hinsichtlich ihres digitalen Auftritts ermöglicht.
Höhe der Fördersumme: max. 1.000 € 

Modul B: MENTORING (BBK)
Gefördert werden Mentor*innen, die Informationsveranstaltungen z. B. in Kooperation mit Kunsthochschulen oder an anderen Kulturorten und individuelle Beratungen anbieten, um Berufsanfänger*innen Einstieg, Orientierung und Netzwerke im Kunstbetrieb zu vermitteln.
Höhe der Fördersumme: max. 1.700 €

 

Ausschreibungen und Projektlaufzeiten im Überblick:

Modul A
Ausschreibung II 1. bis 31.1.2021, Juryentscheidung bis 19.02.2021 
Projektlaufzeit II 1.3. bis 31.8.2021 

Modul B 
Ausschreibung II 1.2. bis 28.2.2021, Juryentscheidung bis 20.3.2021 
Projektlaufzeit II 1.4. bis 31.8.2021 

 

Weitere Informationen gibt es unter bbk-bundesverband.de.

Kontakt:
BBK-Projektbüro NEUSTART
Taubenstr. 1
10117 Berlin
Ansprechpartnerinnen:
Valeska Hageney
Julia Auf´m Orde
Paulina Chrzanowska
Tel.: 030 20 61 96 96

SONDERPROGRAMM / NEUSTART KULTUR des Fonds Soziokultur

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021

Der Fonds Soziokultur fördert aus Mitteln des BKM-Programms NEUSTART KULTUR mit insgesamt 10 Millionen Euro in den Jahren 2020/21 partizipative Kulturprojekte. Bis September 2021 können mindestens 333 Projekte in ganz Deutschland mit einer Maximalsumme von je bis zu 30.000 €, jedoch nicht mehr als 80% des Gesamtbudgets gefördert werden.

Das Sonderprogramm des Fonds Soziokultur e.V. fördert Projekte von Einrichtungen bzw. Trägern der kulturellen Bildung und Medienbildung, der Soziokultur und Kulturarbeit in freier Trägerschaft bei der krisenbedingten Neuausrichtung und Stärkung ihrer Arbeit im Schnittfeld von Kunst und Gesellschaft. Im Fokus stehen Teams aus freien und festen Mitarbeiter*innen sowie Netzwerke vor Ort, die neue Formen und Wege kultureller Arbeit mit gesellschaftlicher Wirkung erproben und mittelfristig etablieren möchten. Ziel ist es, die wichtigen Erfahrungen der letzten Monate mit den zahlreichen neuen Ansätzen von „Soziokultur/Kultur auf Abstand“ mit der Verantwortung für freies künstlerisches Personal zu verbinden.

T3, Diversität + Inklusion + Vielfalt
Wie gelingt es, das Schlagwort „Diversität“ für die eigene Einrichtung oder Praxis umzusetzen und mit Leben zu füllen? Wer spielt (noch) keine Rolle und warum? Welche beispielhaften Bereiche der eigenen Arbeit können bzw. sollten sich verändern mit Blick auf Personal, Beteiligte sowie Kontaktwege in der Öffentlichkeit? T3 sucht Projekte, die Lücken und Leerstellen der gesellschaftlichen Vielfältigkeit in der eigenen Arbeit hinsichtlich der Bausteine Angebote, Personal oder Kommunikation aufspüren und Schritt für Schritt verändern. 

Antragsmöglichkeit: 04. - 31. Januar 2021
Projektstart: ab Mitte März 2021

 

Weitere Informationen gibt es unter fonds-soziokultur.de.

Kontakt:
Fonds Soziokultur
Haus der Kultur
Weberstraße 59a
53113 Bonn
Tel.: +49 228 / 97 14 47 90
info(at)fonds-soziokultur.de

SONDERPROGRAMM / NEUSTART KULTUR des Fonds Soziokultur

Bewerbungsschluss: 31. März 2021

Der Fonds Soziokultur fördert aus Mitteln des BKM-Programms NEUSTART KULTUR mit insgesamt 10 Millionen Euro in den Jahren 2020/21 partizipative Kulturprojekte. Bis September 2021 können mindestens 333 Projekte in ganz Deutschland mit einer Maximalsumme von je bis zu 30.000 €, jedoch nicht mehr als 80% des Gesamtbudgets gefördert werden.

Das Sonderprogramm des Fonds Soziokultur e.V. fördert Projekte von Einrichtungen bzw. Trägern der kulturellen Bildung und Medienbildung, der Soziokultur und Kulturarbeit in freier Trägerschaft bei der krisenbedingten Neuausrichtung und Stärkung ihrer Arbeit im Schnittfeld von Kunst und Gesellschaft. Im Fokus stehen Teams aus freien und festen Mitarbeiter*innen sowie Netzwerke vor Ort, die neue Formen und Wege kultureller Arbeit mit gesellschaftlicher Wirkung erproben und mittelfristig etablieren möchten. Ziel ist es, die wichtigen Erfahrungen der letzten Monate mit den zahlreichen neuen Ansätzen von „Soziokultur/Kultur auf Abstand“ mit der Verantwortung für freies künstlerisches Personal zu verbinden.

T4, Digitalität + Soziokultur

Was bedeutet Digitalisierung für Soziokulturelle Arbeit? Gesucht ist die sinnvolle Nutzung der Digitalität etwa für die Sichtbarkeit von Vielfalt, das Mitgestalten, des neuen Storytellings, der passenden Mischung aus real und digital mit neuen Formaten, Teilhabe anderer und ungewöhnlicher Ästhetik.

Antragsmöglichkeit 01. - 31. März 2021
Projektstart: ab Mitte Mai 2021

Weitere Informationen gibt es unter fonds-soziokultur.de.

Kontakt:
Fonds Soziokultur
Haus der Kultur
Weberstraße 59a
53113 Bonn
Tel.: +49 228 / 97 14 47 90
info(at)fonds-soziokultur.de

Projektförderung der LBBW-Stiftung

Beginn: laufend

Die LBBW-Stiftung unterstützt Projekte Bildender Künstler in Baden-Württemberg.

Einzureichen sind ein formloser Antrag mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan.

Die Stiftung trifft fortlaufend Entscheidungen über die Förderung der eingereichten Anträge. Dabei sind jedoch 4 - 6 Wochen Bearbeitungszeit vor Projektbeginn einzuplanen, denn Projekte die sich bereits in der Umsetzung befinden, können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen gibt es under lbbw.de.

Kontakt: 
Baden-Württembergische Bank
Stiftungsmanagement
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 124-73428
mirjam.schwink(at)bw-bank.de

Projektförderung 'Aktion KulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung

Beginn: laufend

Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250,– €.

Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei der nächsten Allianz-Zweigstelle einreicht. 

Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz-Zweigstelle statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern.

Weitere informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung gibt es auf der Seite der Allianz Kulturstiftung.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 30/2091 5731-30
Fax: +49 30/2091 5731-40
kulturstiftung(at)allianz.de

Werkleitz – Projektförderung für Film- und Medienprojekte

Beginn: laufend

Die Projektförderung des Werkleitz Zentrum für Medienkunst unterstützt jährlich bis zu vier Film- und Medienprojekte durch eine kostenfreie Bereitstellung ihres Technikequipments sowie ihrer Schnittplätze für die Dauer von maximal 30 Tagen. 



Für die Beantragung einer Projektförderung ist es von Vorteil, das Projekt so umfangreich wie möglich darzustellen. Ein Drehbuch/ eine Beschreibung des Projektes, Curriculum Vitae, eine Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt in Form einer DVD bzw. URL sind dabei hilfreich.

Projektanträge können jederzeit per E-Mail oder Post eingereicht werden. 
Die Bearbeitung des Antrages dauert ca. 14 Tage. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Ausschreibungsrichtlinien gibt es hier.

Kontakt:
Werkleitz Gesellschaft e.V.
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 / 682460
info(at)werkleitz.de

Projektförderung Bildende Kunst des Goethe Instituts

Beginn: laufend

Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Hauptaufgabe des Bereichs Bildende Kunst des Goethe Instituts liegt in der individuellen fachlichen Beratung der zahlreichen Kunst-, Design und Architekturprojekte, die von den Goethe-Instituten im Ausland initiiert, unterstützt oder durchgeführt werden. Darüber hinaus fördert der Fachbereich den interkulturellen Austausch durch diverse zentral koordinierte Programme: 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern initiiert und fördert das Goethe-Institut Gruppen- und Einzelausstellungen in allen Sparten der Bildenden Kunst: Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Fotografie, Medienkunst, Design und Mode.

Das Spektrum der rund 1.000 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Gruppen- und Einzelausstellungen über Vorträge und Symposien bis zu Workshops und Residenzprogrammen.

Ansprechpartner für Projekte in der Bildenden Kunst im Ausland sind die Goethe-Institute vor Ort. Je nach Standort variieren die jeweiligen Kontaktpersonen. Auf Grundlage ihrer Schwerpunkte und Ziele entscheiden sie, ob bestimmte Projektvorhaben in ihre jeweilige Programmplanung passen. Die Auslandsinstitute sind grundsätzlich offen für Projektideen, die von Künstlern oder Kuratoren aus Deutschland oder auch von Partnern aus dem Gastland an sie herangetragen werden. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist jedoch, dass das Goethe-Institut von Anfang an in die Konzeption und Planung eines Projekts einbezogen wird. So kann es sich aktiv inhaltlich einbringen. Das Goethe-Institut ist nicht in der Lage, kurzfristig zur Deckung von Finanzierungslücken bei Kunstprojekten Dritter beizutragen. 

Alle Informationen unter: goethe.de/de/uun/auf/bku.html

Für allgemeine Anfragen im Bereich Bildende Kunst:
Kaloyan Lyubomirov
Tel. +49 89 15921452
kaloyan.lyubomirov(at)goethe.de

Projektförderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Beginn: laufend

Wissen fördern - Kultur bereichern - Kompetenzen stärken. Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Gerd Bucerius prägen die ZEIT-Stifung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie fördert Wissenschaft und Forschung’, Kunst und Kultur’ Bildung und Erziehung’.

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konzentriert ihre Förderungen auf von ihr selbst initiierte Vorhaben. Sie nimmt darüber hinaus Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung des Vorhabens zur Schaffung von Synergieeffekten - gerne über Landesgrenzen hinaus - sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Eigenanteil des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern große Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.

Je nach Förderhöhe entscheiden Vorstand oder Kuratorium über die Bewilligung. In fachlich erforderlichen Fällen werden externe Gutachter einbezogen und um qualifizierte Voten gebeten.

Förderanträge können laufend gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius

Feldbrunnenstrasse 56
20148 Hamburg
Tel.: +49 40 413366
Fax: +49 40 41336700
zeit-stiftung(at)zeit-stiftung.de

Projektförderung der Alison und Peter Klein Stiftung

Beginn: laufend

Die Alison und Peter Klein Stiftung wurde im Dezember 2007 gegründet. Der Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Menschen, sowie die Förderung von Bildung, Kultur, Sport und der Völkerverständigung. Aufgrund der Verbundenheit der Stifter mit ihrem jahrzehntelangen Lebensraum, der Gemeinde Eberdingen und den umliegenden Landkreisen, soll die Förderung speziell den Menschen aus dieser Region zugutekommen.

Ein besonderes Anliegen der Alison und Peter Klein Stiftung ist u.a. die Förderung von kulturellen Einrichtungen durch Unterstützung von Museen und kulturellen Veranstaltungen, die für die Region von besonderem Interesse sind.

Ein Antrag auf Projektförderung kann nur unter Verwendung des Formulars Förderantrag der Alison und Peter Klein Stiftung. gestellt werden. Falls eine ausführliche Projektbeschreibung schon vorliegt, kann diese gerne als Anlage beigelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen. Über die Genehmigung von Zuwendungen wird quartalsweise entschieden.

Weitere Informationen gibt es unter stiftung-klein.de/antrag.htm.

Kontakt:
Alison und Peter Klein Stiftung
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
Tel.: +49 7042 3 76 95 66
Fax: +49 7042 376 95 66
post(at)stiftung-klein.de

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