Förderungen der Hypo-Kulturstiftung

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2019

Im Mittelpunkt der Förderungen der Hypo-Kulturstiftung steht die Bildende Kunst der Gegenwart in Form von öffentlich zugänglichen Kunstprojekten. Die Hypo-Kulturstiftung unterstützt nicht-kommerzielle Institutionen wie Museen, Ausstellungshäuser, Kunstvereine, Berufsverbände und viele weitere bei Ausstellungen und Kunstprojekten junger beziehungsweise weniger bekannter Künstler in ganz Deutschland.

Es werden nur Projekte, bei denen die Gesamtkosten 50.000 Euro nicht überschreiten gefördert. Für Förderanfragen füllen Sie bitte das Formular HYK Förderanfrage aus. Senden Sie Ihre Unterlagen bitte in einem zusammenhängenden PDF-Dokument an foerderungen(at)hypo-kulturstiftung.de.

Bewerbungsschluss:
Fördersitzung Herbst: 31. Oktober 2019
Fördersitzung Frühjahr: 28. Februar 2020

Informationen zu Antragstellung und Vergaberichtlinien unter: hypo-kulturstiftung.de.

Kontakt:
Constanze von Witzleben
witzleben(at)hypo-kulturstiftung.de
Tel.: + 49 (0) 89 378 30592

Perspektive Donau: Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2019

Im Rahmen des Programms Perspektive Donau: Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft vergibt die Baden-Württemberg Stiftung Fördermittel für gemeinnützige Organisationen aus Baden-Württemberg, die gemeinsame Projekte mit Partnern aus dem Donauraum durchführen. Für das Programm gibt es jährlich zwei Antragsrunden (Deadline: 31.3. und 31.10.), in denen jeweils bis zu 200.000 € vergeben werden (die Höchstsumme pro Antrag beträgt 50.000 €).

Kulturprojekte verschiedenster Richtungen (Film, Musik, Theater, etc.) sind willkommen. Wichtig ist: die Projekte sollten sich mit einer gemeinsamen Donauraumidentität befassen. Konkret soll erreicht werden, dass die Menschen entlang der Donau Gemeinsamkeiten entdecken und näher zusammenrücken. Weitere Informationen zu der Ausschreibung und den wichtigsten Schritten zum Antrag erhalten Sie hier.

Folgende Vergabekriterien sind von besonderer Relevanz:

  • Steuerrechtliche Durchführbarkeit: Gemeinnützige Vorhaben, Gemeinnützigkeit des Antragstellers und seiner Kooperationspartner
  • Qualität des Vorhabens
  • Zeitlich und inhaltlich klare Abgrenzbarkeit des Projekts
  • Innovationsgehalt
  • Beitrag zu den von der Baden-Württemberg Stiftung angestrebten Wirkungen
  • Nachhaltigkeit und Netzwerkbildung

Es können sich nur gemeinnützige Organisationen (wie gemeinnützige Kunstvereine) bewerben und keine Einzelpersonen. Nicht gefördert werden können Projekte, die bereits begonnen wurden.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2019.

Kontakt:
Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Sara Egenhofer
egenhofer(at)bwstiftung.de

Stiftung Kunstfonds - Projektförderung für Bildende Künstler

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2019

Aufgabe der Stiftung Kunstfonds ist die Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst in Deutschland. Die Stiftung schreibt zu diesem Zweck verschiedene Förderprogramme bundesweit aus.

A2
Projektzuschuss zur Realisierung eines zeitlich und inhaltlich abgrenzbaren künstlerischen Vorhabens mit dem Förderschwerpunkt der künstlerischen Produktion

Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Es können nur solche Projekte gefördert werden, die im Förderjahr beginnen bzw. realisiert werden. Publikationen dürfen erst nach Förderentscheid (im Februar) in Druck gehen.

Finanziert werden nachgewiesene Sach- und Reisekosten (ohne Honorar und private Lebenshaltungskosten) bis maximal 25.000 Euro.

Im Künstlerprogramm können sich einzelne bildenden Künstlerinnen und Künstler, die dauerhaft in Deutschland leben, alle zwei Jahre um ein Stipendium oder Zuschüsse für künstlerische Projekte bewerben. Die Förderung von Studentinnen und Studenten ist ausgeschlossen.

Der Bewerbungsschluss für das Förderprogramm ist der 31. Oktober 2019.

Weitere Infos zur Antragstellung und Vergaberichtlinien auf der Website der Stiftung Kunstfonds.

Kontakt:
Stiftung Kunstfonds 

Weberstraße 61

53113 Bonn 
Tel.: +49 228 9153411 
info(at)kunstfonds.de

Interdisziplinärer Projektfördertopf

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2019

Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, können sich um eine finazielle Förderung ihrer Projekte aus diesem Bereich beim Kulturbüro Karlsruhe bewerben. Interdisziplinäre Partnerprojekte sind sehr willkommen. Mindestens eine am Projekt beteiligte Person oder Institution muss ihren ersten Wohnsitz oder ihren Sitz in Karlsruhe haben.

Auch Studierende mit entsprechenden Projektideen sind ab dem 5. Studiensemester zur Teilnahme an der Projektausschreibung eingeladen. Interdisziplinäre Partnerprojekte, gegebenen falls in Kooperation mit einer Institution, sind ebenso willkommen. Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 5.000 €.

Abgabeschluss der Bewerbungen ist Freitag, 31. Oktober 2019. Bei Zusendung per Post gilt das Datum des Poststempels. Die Bewerbungsunterlagen unter Angabe des Kennwortes: Schnittstelle Kunst, Wissenschaft und Technologie per E-Mail oder Post an die unten angegebene Adresse.

Weitere Informationen gibt es unter karlsruhe.de.

Kontakt:
Stadt Karlsruhe
Kulturamt – Kulturbüro Rathaus am Marktplatz
76124 Karlsruhe
Mathias Reich
Tel.: 0721 133-4050
mathias.reich(at)kultur.karlsruhe.de
Diana Yasmin Haddad
Tel.: 0721 133-4065
diana.haddad(at)kultur.karlsruhe.de

Projektförderung Fonds Soziokultur

Bewerbungsschluss: 02. November 2019

Der Fonds Soziokultur fördert zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere sozio-kulturelle Akteure und Einrichtungen.

Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Um Projektmittel können sich Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften und auch öffentliche Einrichtungen bewerben. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor öffentlichen Antragstellern.

Antragssumme: in der Regel max. 70 % der Projektgesamtkosten, jedoch mind. 3.000 € - max. 30.000 €

Antragsfrist ist der 02. November 2019 (Poststempel). Dieser Termin ist für Projekte bestimmt, die im 1. Halbjahr des Folgejahres starten sollen (Projektbeginn: nicht vor Ende Januar des Folgejahres).

Weitere Informationen und den Antrag gibt es unter fonds-soziokultur.de.

Kontakt:
Fonds Soziokultur
Haus der Kultur
Weberstraße 59a
53113 Bonn
Tel.: +49 228 / 97 14 47 90
info(at)fonds-soziokultur.de

Interkulturprojekte und Kulturprojekte für und mit Geflüchteten — Kulturamt Stuttgart

Bewerbungsschluss: 15. November 2019

Mit der Richtlinie sollen innovative und nachhaltige Interkulturprojekte und Kulturprojekte für und mit Geflüchten gefördert sowie die interkulturelle Vielfalt Stuttgarts attraktiv und zeitgemäß vermittelt werden. Dabei sollten sie die künstlerische Auseinandersetzung mit eigenen und fremden Kulturen ermöglichen und den interkulturellen Dialog vorantreiben.

Die maximale Fördersumme bei Projekten für und mit Geflüchteten beträgt pro gefördertem Projekt 6.000 €. Andere Zuwendungsgeber (z. B. Land, Stiftungen) sind möglich. Antragsberechtigt sind Migrantenvereine, -organisationen und –initiativen, Kunst- und Kulturschaffende, die ihren Arbeitsschwerpunkt bzw. Sitz in Stuttgart haben, sowie Stuttgarter Kulturinstitutionen. Gefördert werden nach dieser Richtlinie grundsätzlich nur in Stuttgart durchgeführte Projekte. Gefördert werden nur nichtkommerzielle Projekte.

Bewerbungsfrist: 15. November für Projekte, die im Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni des Folgejahres beginnen. 

Weitere Informationen gibt es unter stuttgart.de.

Kontakt:
Frau Zora Sredan
Kulturamt - Abteilung Kulturförderung
Eichstraße 9
70173 Stuttgart

Projektförderung Fotografie, Illustration, Design der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst

Bewerbungsschluss: 15. November 2019

Mitglieder und Zusammenschlüsse von Mitgliedern der VG Bild-Kunst aus dem Bereich Fotografie, Illustration und Design, können sich für eine der Förderungen zur Realisierung eines zeitlich und inhaltlich abgrenzbaren Vorhabens bewerben. Die Fördersumme kann bis zu 8.000 € betragen; der Restbetrag muss durch Eigen- oder Drittmittel finanziert werden.

Seit Oktober 2018 steht der Berufsgruppe II ein Sonderfonds „Publikationsförderung“ zur Verfügung. Mitglieder haben die Möglichkeit, sich zur Realisierung eines Publikationsvorhabens um eine Förderung durch die Stiftung zu bewerben. Gleichfalls sind Institutionen, Veranstaltungen oder Projekte mit kultureller oder kulturpolitischer Bedeutung für eine große Anzahl der Mitglieder der BG II antragsberechtigt. Der Vergabebeirat hat den Begriff der „Publikation“ weit gefasst und möchte nicht nur reine Bücher wie Fotobände, Comics, Kinderbücher etc. sondern auch digitale Publikationen und oder Symposien, die in einer Publikation münden, fördern. Die Höhe der Förderung orientiert sich am Gesamtvolumen des geplanten Vorhabens und wird vom Vergabebeirat der Stiftung Kulturwerk individuell bestimmt.

Jeder Bewerber kann nur einen Antrag pro Kalenderjahr stellen. Die wiederholte Förderung ist nach vier Jahren (einschließlich des Förderjahres) zulässig. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Die geförderten Projekte dürfen erst nach der Bewilligung durch die Förderkommission des Kulturwerks der VG Bild-Kunst beginnen.

Antragsberechtigt sind einzelne Kreative, Zusammenschlüsse von Kreativen sowie Einrichtungen und Institutionen aus dem Bereich Fotografie, Illustration und Design mit ständigem Wohn- und Geschäftssitz in Deutschland. Student/innen können nicht gefördert werden. 

Bewerbungsschluss sind jeweils der 15. November und der 15. Mai eines jeden Jahres. 

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es unter bildkunst.de.

Kontakt:
STIFTUNG KULTURWERK der VG BILD-KUNST
Dr. Britta Klöpfer
Weberstr. 61
53113 Bonn
Tel.: +49 228 915 34 13
kloepfer(at)bildkunst.de

Förderprogramm PERSPEKTIVE

Bewerbungsschluss: 01. Dezember 2019

Das Förderprogramm PERSPEKTIVE richtet sich an öffentliche und private Einrichtungen im Bereich der zeitgenössischen Kunst und Architektur in Deutschland und Frankreich. PERSPEKTIVE unterstützt Begegnungen und Initiativen der Zusammenarbeit, die den Austausch und die Verbreitung von Ideen und Kompetenzen vorantreiben.

Die Unterstützung von PERSPEKTIVE richtet sich an punktuelle Projekte in den Bereichen Bildende Kunst und Architektur, die den Austausch und den Dialog zwischen Frankreich und Deutschland fördern. Unterstützt werden Ausstellungen und Veranstaltungen wie Vorträge, Tagungen, Seminare, ThinkTanks, Ideen- und Forschungslabore, Symposien, Filmreihen, Performances, Workshops oder Festivals.

Die Projekte müssen von deutschen oder französischen Institutionen oder Kultureinrichtungen mit rechtlichem Status getragen werden (Museum, Kunstverein, Kunstzentrum, Architekturzentrum, Project Space, Artist-run Space, Architekturbüro, Galerie). Von Einzelpersonen getragene Projekte sowie Projekte von Studierenden von (Kunst-) Hochschulen sind nicht förderungsfähig. PERSPEKTIVE kann maximal 30% des Gesamtbudgets des Projekts unterstützen.

Die Ausschreibung für Projekte 2020 findet bis zum 1. Dezember 2019 statt.

Weitere Infotmationen gibt es unter fonds-perspektive.de.

Kontakt:
Stefanie Steps

Perspektive c/o Bureau des arts plastiques
Wilhelmstraße 69
10117 Berlin
Tel.+49 (30) 590 03 92 44
perspektive(at)institutfrancais.de

Volkart Stiftung Förderung

Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2019

Die Volkart Stiftung unterstützt Institutionen sowie Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Film und Fotografie. Sie engagiert sich bei Projekten, die gesellschaftsrelevante Themen aufgreifen. Bevorzugt werden Projekte mit innovativen Ansätzen in Form und Inhalt. Im Bereich der Fotografie steht die Dokumentarfotografie im Vordergrund. Ergänzend wird auch die Kunstfotografie gefördert. Im Bereich Film richtet sich der Schwerpunkt auf den Dokumentarfilm (Kurz-, Mittel- und Langfilmformat). Eine Kinoauswertung ist erwünscht, aber nicht Bedingung. Ergänzend werden auch engagierte Spielfilme unterstützt. Die Volkart Stiftung sieht sich nicht als alleinige Geldgeberin, sondern als Projektpartnerin, die einen nachhaltigen Mitteleinsatz voraussetzt. Ein professionelles Reporting wird erwartet.

Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2019. Benützen Sie für Anträge zur finanziellen Unterstützung von Projekten bitte ausschliesslich unser Online-Antragsformular.

Für Fragen wenden Sie sich bitte mittwochs oder donnerstags an Simon Bacsa, Telefon 052 268 68 77 oder simon.bacsa(at)volkart.ch. Weitere Informationen gibt es unter volkart.ch

Kontakt:
Volkart Stiftung
Turnerstrasse 1
Postfach
8401 Winterthur

Künstlerkontakte / Förderung des interkulturellen Austauschs des Instituts für Auslandsbeziehungen

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2020

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen.

Das Programm Künstlerkontakte des ifa fördert die inhaltliche Zusammenarbeit zwischen deutschen Kulturschaffenden und Kulturschaffenden aus Transformations- und Entwicklungsländern. Es unterstützt Arbeitsaufenthalte und Reisen nach Deutschland, wenn ein außenkulturpolitisches Interesse an der Durchführung der Projekte besteht. Deutsche Kulturschaffende können Reisekosten für Projekte in Entwicklungs- und Transformationsländern beantragen.

Zielgruppen sind Künstler/-innen, Kurator/-innen, Kunstvermittler/-innen, Kunsttheoretiker/-innen, Architekten/-innen und Designer/-innen.

Reise- und Aufenthaltskosten können gefördert werden für Ausstellungen, Performances, Artist-in-Residence Programme, Workshops, Vorbereitungs- und Recherchereisen sowie internationale Symposien, Konferenzen und Vorträge.

Anträge mit sämtlichen erforderlichen Unterlagen muss dem ifa spätestens am 31. Januar oder am 15. August (Datum des Poststempels) des Jahres vorliegen, um zu den jeweiligen Sitzungen des Fachausschusses zugelassen zu werden.

Aktueller Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2020 für Projekte im ab Juni 2020.

Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie zu Antragstellung und Vergaberichtlinien gibt es auf der Website des ifa.

Kontakt:
Institut für Auslandsbeziehungen
Abteilung Kunst
Jochen Hetterich
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel.: 0711 2225-170
hetterich(at)ifa.de

Ausstellungsförderung des Instituts für Auslandsbeziehungen

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2020

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Es fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen.

Ausstellungsvorhaben zeitgenössischer in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler im Ausland oder ihre Beteiligung an internationalen Biennalen können unter bestimmten Voraussetzungen durch das ifa gefördert werden.

Bei der Planung dieser Vorhaben kann das ifa keine Vermittlungsrolle übernehmen. Anträge auf finanzielle Unterstützung in den Bereichen Transport, Versicherung oder Fahrtkosten mit Finanzierungsplan, Kostenvoranschlägen, Einladung der ausstellenden Institution sowie Biographie und Abbildungsmaterial müssen fristgemäß beim Institut für Auslandsbeziehungen eingehen. 

Anträge mit sämtlichen erforderlichen Unterlagen müssen dem ifa spätestens am 31. Januar (für Projekte ab Juni desselben Jahres) oder am 15. August (für Projekte im Folgejahr)  vorliegen, um zu den jeweiligen Sitzungen des Fachausschusses zugelassen zu werden.

Informationen zu Antragstellung und Vergaberichtlinien gibt es unter ifa.de.

Kontakt:
Institut für Auslandsbeziehungen
Abteilung Kunst
Frau Ingrid Klenner
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 2225171 
klenner(at)ifa.de

Projektförderung der LBBW-Stiftung

Beginn: laufend

Die LBBW-Stiftung unterstützt Projekte Bildender Künstler in Baden-Württemberg.

Einzureichen sind ein formloser Antrag mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan.

Die Stiftung trifft fortlaufend Entscheidungen über die Förderung der eingereichten Anträge. Dabei sind jedoch 4 - 6 Wochen Bearbeitungszeit vor Projektbeginn einzuplanen, denn Projekte die sich bereits in der Umsetzung befinden, können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen gibt es hier

Kontakt: 
Baden-Württembergische Bank
Stiftungsmanagement
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 124-73428
mirjam.schwink(at)bw-bank.de

Projektförderung 'Aktion KulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung

Beginn: laufend

Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250,– €.

Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei der nächsten Allianz-Zweigstelle einreicht. 

Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz-Zweigstelle statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern.

Weitere informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung gibt es auf der Seite der Allianz Kulturstiftung.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 30/2091 5731-30
Fax: +49 30/2091 5731-40
kulturstiftung(at)allianz.de

Werkleitz – Projektförderung für Film- und Medienprojekte

Beginn: laufend

Die Projektförderung des Werkleitz Zentrum für Medienkunst unterstützt jährlich bis zu vier Film- und Medienprojekte durch eine kostenfreie Bereitstellung ihres Technikequipments sowie ihrer Schnittplätze für die Dauer von maximal 30 Tagen. 



Für die Beantragung einer Projektförderung ist es von Vorteil, das Projekt so umfangreich wie möglich darzustellen. Ein Drehbuch/ eine Beschreibung des Projektes, Curriculum Vitae, eine Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt in Form einer DVD bzw. URL sind dabei hilfreich.

Projektanträge können jederzeit per E-Mail oder Post eingereicht werden. 
Die Bearbeitung des Antrages dauert ca. 14 Tage. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Ausschreibungsrichtlinien gibt es hier.

Kontakt:
Werkleitz Gesellschaft e.V.
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 / 682460
info(at)werkleitz.de

Projektförderung Bildende Kunst des Goethe Instituts

Beginn: laufend

Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Hauptaufgabe des Bereichs Bildende Kunst des Goethe Instituts liegt in der individuellen fachlichen Beratung der zahlreichen Kunst-, Design und Architekturprojekte, die von den Goethe-Instituten im Ausland initiiert, unterstützt oder durchgeführt werden. Darüber hinaus fördert der Fachbereich den interkulturellen Austausch durch diverse zentral koordinierte Programme: 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern initiiert und fördert das Goethe-Institut Gruppen- und Einzelausstellungen in allen Sparten der Bildenden Kunst: Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Fotografie, Medienkunst, Design und Mode.

Das Spektrum der rund 1.000 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Gruppen- und Einzelausstellungen über Vorträge und Symposien bis zu Workshops und Residenzprogrammen.

Ansprechpartner für Projekte in der Bildenden Kunst im Ausland sind die Goethe-Institute vor Ort. Je nach Standort variieren die jeweiligen Kontaktpersonen. Auf Grundlage ihrer Schwerpunkte und Ziele entscheiden sie, ob bestimmte Projektvorhaben in ihre jeweilige Programmplanung passen. Die Auslandsinstitute sind grundsätzlich offen für Projektideen, die von Künstlern oder Kuratoren aus Deutschland oder auch von Partnern aus dem Gastland an sie herangetragen werden. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist jedoch, dass das Goethe-Institut von Anfang an in die Konzeption und Planung eines Projekts einbezogen wird. So kann es sich aktiv inhaltlich einbringen. Das Goethe-Institut ist nicht in der Lage, kurzfristig zur Deckung von Finanzierungslücken bei Kunstprojekten Dritter beizutragen. 

Alle Informationen unter: goethe.de/de/uun/auf/bku.html

Für allgemeine Anfragen im Bereich Bildende Kunst:
Kaloyan Lyubomirov
Tel. +49 89 15921452
kaloyan.lyubomirov(at)goethe.de

Projektförderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Beginn: laufend

Wissen fördern - Kultur bereichern - Kompetenzen stärken. Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Gerd Bucerius prägen die ZEIT-Stifung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie fördert Wissenschaft und Forschung’, Kunst und Kultur’ Bildung und Erziehung’.

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konzentriert ihre Förderungen auf von ihr selbst initiierte Vorhaben. Sie nimmt darüber hinaus Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung des Vorhabens zur Schaffung von Synergieeffekten - gerne über Landesgrenzen hinaus - sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Eigenanteil des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern große Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.

Je nach Förderhöhe entscheiden Vorstand oder Kuratorium über die Bewilligung. In fachlich erforderlichen Fällen werden externe Gutachter einbezogen und um qualifizierte Voten gebeten.

Förderanträge können laufend gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius

Feldbrunnenstrasse 56
20148 Hamburg
Tel.: +49 40 413366
Fax: +49 40 41336700
zeit-stiftung(at)zeit-stiftung.de

Projektförderung der Alison und Peter Klein Stiftung

Beginn: laufend

Die Alison und Peter Klein Stiftung wurde im Dezember 2007 gegründet. Der Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Menschen, sowie die Förderung von Bildung, Kultur, Sport und der Völkerverständigung. Aufgrund der Verbundenheit der Stifter mit ihrem jahrzehntelangen Lebensraum, der Gemeinde Eberdingen und den umliegenden Landkreisen, soll die Förderung speziell den Menschen aus dieser Region zugutekommen.

Ein besonderes Anliegen der Alison und Peter Klein Stiftung ist u.a. die Förderung von kulturellen Einrichtungen durch Unterstützung von Museen und kulturellen Veranstaltungen, die für die Region von besonderem Interesse sind.

Ein Antrag auf Projektförderung kann nur unter Verwendung des Formulars Förderantrag der Alison und Peter Klein Stiftung. gestellt werden. Falls eine ausführliche Projektbeschreibung schon vorliegt, kann diese gerne als Anlage beigelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen. Über die Genehmigung von Zuwendungen wird quartalsweise entschieden.

Weitere Informationen gibt es unter stiftung-klein.de/antrag.htm.

Kontakt:
Alison und Peter Klein Stiftung
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
Tel.: +49 7042 3 76 95 66
Fax: +49 7042 376 95 66
post(at)stiftung-klein.de

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