DIE IRRITIERTE STADT

Bewerbungsschluss: 31. August 2019

Akademie Schloss Solitude, Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart, Musik der Jahrhunderte, Produktionszentrum Tanz und Performance und Theater Rampe setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte in den zeitgenössischen Künsten. Gemeinsam ist ihnen die transdisziplinäre Praxis. Im Juli 2020 veranstalten sie erstmals ein kooperativ kuratiertes „Fest der Künste“. In partizipativen und ortsspezifischen Projekten geht es dabei um Austausch und Zusammenarbeit mit Menschen, die nicht selbstverständlich im Kunstdiskurs verortet sind. Im Zentrum steht der interdisziplinäre Austausch, verbunden mit der Frage, welche Positionen Künstler*innen heute in der Auseinandersetzung mit der Zivilgesellschaft einnehmen.

Das erste Festival findet im Rahmen des Tanzpakt Stuttgart statt. Eine besondere Aufmerksamkeit erfahren daher Projekte, die von Tanz, Bewegung und Körpern im öffentlichen Raum ausgehen. Im Fokus der künstlerischen Auseinandersetzung soll insbesondere der Öffentliche Raum stehen. Gemeint sind sowohl öffentliche Orte der Zivilgesellschaft als auch der digitale öffentliche Raum, der durch die wachsende Bedeutung von Social Media eine immer größere Aufmerksamkeit bekommt.

DIE IRRITIERTE STADT lädt internationale und lokale Künstler*innen und Performer*innen aller Sparten – insbesondere auch aus dem Tanz – ein, sich alleine oder im Team mit Menschen eines bestimmten Ortes oder zivilgesellschaftlichen Bereiches in Stuttgart auseinanderzusetzen und ein partizipatives Projekt für einen bzw. in einem der teilnehmenden zivilgesellschaftlichen Bereiche zu entwerfen.

Bitte bewerben Sie sich bis zum 31. 08. 2019. Bewerbungen oder auch Fragen zum Projekt bitte per Email an das Organisationsbüro.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
Musik der Jahrhunderte
Siemensstraße 13
70469 Stuttgart
Tel.: +49 (0) 711 62 90 510

periscope Open Call

Bewerbungsschluss: 31. August 2019

Für das Jahr 2020 richtet periscope seine Ausschreibung an österreichische und internationale bildende Künstler_innen. Für die Ausschreibung gibt es zwei Themenbereiche, zu denen Einreichungen möglich sein:

  • Digitalität & Identität: periscope interessiert sich in seiner Ausschreibung für die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Zusammenhang zwischen Digitalität und Identität.
  • Performative Raumveränderung: Ein roter Faden von periscope sind raum- und ortsbezogene Ansätze. Wie kann der periscope-Projektraum performativ verändert werden?

Produktions-, Fahrt-, Transport- und Nächtigungskosten werden abgedeckt. Es gibt außerdem eine Ausstellungsvergütung.

Einreichfrist ist der  31. August 2019. Einreichungen bitte in ausschließlich digitaler Form per Mail einreichen.

Weitere Informationen gibt es unter periscope.at.

Kontakt:
periscope:project:space
Sterneckstraße 10
5020 Salzburg
Austria
Tel.: +43 676 704 2566

periscope.office(at)gmail.com

Projektförderung Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst

Bewerbungsschluss: 15. September 2019

Im Förderprogramm der BG I werden künstlerisch wie konzeptionell anspruchsvolle Ausstellungen, Projekte und Publikationen gefördert. Antragsberechtigt sind – je nach Programm – rechtsfähige Organisationen von bildenden Künstlern*innen, Kunstvereine, und Stiftungen, sowie Mitglieder und Zusammenschlüsse von Mitgliedern, die den in der Bild-Kunst vertretenen Urhebern*innen eine Plattform bieten künstlerisch wie konzeptionell anspruchsvolle Vorhaben zu realisieren. Im Projektförderprogramm können maximal 80 Prozent der Gesamtkosten eines Projektes, höchstens jedoch 25.000 Euro gefördert werden. Im Sonderfonds für  Publikationen können in der Regel bis zu 10.000 Euro gefördert werden.

Gefördert werden können originäre künstlerisch wie konzeptionell anspruchsvolle Ausstellungen und Präsentationen von ande- ren Formen künstlerischen Schaffens, Jahresprogramme, z. B. von Produzentengalerien, als überzeugende, ganzheitlicheKonzepte, ebenso Symposien oder Fachtagungen mit überregionalem Charakter, sofern sie thematisch auf künstlerisch und kulturell relevante Themenbereiche ausgerichtet sind und es sich nicht um Jahresprogramme handelt, die einen wiederholendenCharakter haben. Projekte und Vorhaben, die von der Stiftung Kunstfonds finanziell unterstützt werden, sind von einer Förde-rung durch das Kulturwerk ausgeschlossen.

Bewerbungsschluss für Projekte, die im Laufenden Jahr stattfinden ist jeweils der 15. März, für Projekte, die im Folgejahr stattfinden ist es der 15. September eines jeden Jahres.

Der nächste Bewerbungsschluss für Projekte, die im Jahr 2020 stattfinden werden ist der 15. September 2019.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular zum Download gibt es unter bildkunst.de.

Kontakt:
STIFTUNG KULTURWERK der VG BILD-KUNST
Marie-Theres Rau
Weberstraße 61
53113 Bonn
Tel.: (0228) 9 15 34-30
kulturwerk(at)bildkunst.de

Förderpreis „Kataloge für junge Künstler“

Bewerbungsschluss: 15. September 2019

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat 1982 das Programm „Kataloge für junge Künstler“ eingerichtet. Jährlich werden drei Ausstellungsvorhaben und die dazu gehörigen Kataloge gefördert.

Gefördert wird ein Katalog in Verbindung mit einer Ausstellung. Anträge, die sich ausschließlich auf eine Ausstellung oder einen Katalog beziehen, können nicht berücksichtigt werden. Das geplante Ausstellungsvorhaben muss in Deutschland angesiedelt sein. Es sollte sich dabei um die erste größere Ausstellung eines jungen Künstlers handeln. Der Künstler sollte nicht älter als 35 Jahre sein. Bestandteil des Katalogs können auch andere Dokumentationsmedien, zum Beispiel CD-ROM oder DVD/Video sein.

In Ausnahmefällen können Katalog und Ausstellung einer Künstlergemeinschaft gefördert werden, wenn sich diese selbst seit längerem als Gruppe definiert. Sammelausstellungen oder Ausstellungen studentischer Arbeiten werden nicht gefördert.

Antragsteller kann jeder öffentliche oder kommunale Ausstellungsträger in Deutschland sein. Eigenbewerbungen von Künstlern sind nicht möglich. Private Einrichtungen können gefördert werden, soweit sie gemeinnützig sind. Die Förderung kommerzieller Einrichtungen ist ausgeschlossen.

Die Stiftung fördert Katalog und Ausstellung mit insgesamt bis zu 25.000 €. Sie erwartet eine Mitfinanzierung sowohl der Ausstellung als auch des Katalogs durch den Antragsteller in Höhe von mindestens einem Viertel der Gesamtkosten. Die jeweils für Katalog und Ausstellung beantragten Fördermittel sind nicht wechselseitig deckungsfähig.

Einsendeschluss ist der 15. September 2019.

Weitere Informationen sowie die Förderanträge gibt es unter krupp-stiftung.de.

Kontakt:
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
Hügel 15
45133 Essen
Telefon: +49 (0)201 1 88-48 05
kjk(at)krupp-stiftung.de

Volkart Stiftung Förderung

Bewerbungsschluss: 15. September 2019

Die Volkart Stiftung unterstützt Institutionen sowie Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Film und Fotografie. Sie engagiert sich bei Projekten, die gesellschaftsrelevante Themen aufgreifen. Bevorzugt werden Projekte mit innovativen Ansätzen in Form und Inhalt. Im Bereich der Fotografie steht die Dokumentarfotografie im Vordergrund. Ergänzend wird auch die Kunstfotografie gefördert. Im Bereich Film richtet sich der Schwerpunkt auf den Dokumentarfilm (Kurz-, Mittel- und Langfilmformat). Eine Kinoauswertung ist erwünscht, aber nicht Bedingung. Ergänzend werden auch engagierte Spielfilme unterstützt. Die Volkart Stiftung sieht sich nicht als alleinige Geldgeberin, sondern als Projektpartnerin, die einen nachhaltigen Mitteleinsatz voraussetzt. Ein professionelles Reporting wird erwartet.

Einsendeschluss ist der 15. September 2019. Benützen Sie für Anträge zur finanziellen Unterstützung von Projekten bitte ausschliesslich unser Online-Antragsformular.

Für Fragen wenden Sie sich bitte mittwochs oder donnerstags an Simon Bacsa, Telefon 052 268 68 77 oder simon.bacsa@volkart.ch. Weitere Informationen gibt es unter volkart.ch

Kontakt:
Volkart Stiftung
Turnerstrasse 1
Postfach
8401 Winterthur

Otto Mauer Fonds

Bewerbungsschluss: 07. Oktober 2019

Der Otto Mauer Fonds fördert laufend künstlerische und kulturelle Projekte, in denen eine Begegnung zwischen Kunst, Kirche und Wissenschaft stattfindet und die dem Stiftungsweck entsprechen. Speziell auf den Gebieten der bildenden Kunst, Bestrebungen der Erziehung und Erwachsenenbildung, der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und anderer kultureller Initiativen werden einzelne Projekte vom Otto Mauer Fonds finanziell unterstützt.

Einreichungen sind jederzeit möglich. Projektanträge werden in der jeweils nächsten Vorstandssitzung behandelt. Die Einreichungsfrist für die nächste Entscheidung ist 7. Oktober 2019. Die Unterlagen (Papierform) müssen bis spätestens zu diesem Tag im Otto Mauer Zentrum eingegangen sein.

 

Weitere Informationen gibt es unter otto-mauer-fonds.at.

Kontakt:
MMag. Lisa Simmel BA, Geschäftsführerin
Otto Mauer Zentrum 
Währinger Straße 2-4 
1090 Wien 
Tel.: (+43-1) 51552-5103
office(at)otto-mauer-fonds.at

Förderungen der Hypo-Kulturstiftung

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2019

Im Mittelpunkt der Förderungen der Hypo-Kulturstiftung steht die Bildende Kunst der Gegenwart in Form von öffentlich zugänglichen Kunstprojekten. Die Hypo-Kulturstiftung unterstützt nicht-kommerzielle Institutionen wie Museen, Ausstellungshäuser, Kunstvereine, Berufsverbände und viele weitere bei Ausstellungen und Kunstprojekten junger beziehungsweise weniger bekannter Künstler in ganz Deutschland.

Es werden nur Projekte, bei denen die Gesamtkosten 50.000 Euro nicht überschreiten gefördert. Für Förderanfragen füllen Sie bitte das Formular HYK Förderanfrage aus. Senden Sie Ihre Unterlagen bitte in einem zusammenhängenden PDF-Dokument an foerderungen(at)hypo-kulturstiftung.de.

Bewerbungsschluss:
Fördersitzung Herbst: 31. Oktober 2019
Fördersitzung Frühjahr: 28. Februar 2020

Informationen zu Antragstellung und Vergaberichtlinien unter: hypo-kulturstiftung.de.

Kontakt:
Constanze von Witzleben
witzleben(at)hypo-kulturstiftung.de
Tel.: + 49 (0) 89 378 30592

Projektförderung der LBBW-Stiftung

Beginn: laufend

Die LBBW-Stiftung unterstützt Projekte Bildender Künstler in Baden-Württemberg.

Einzureichen sind ein formloser Antrag mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan.

Die Stiftung trifft fortlaufend Entscheidungen über die Förderung der eingereichten Anträge. Dabei sind jedoch 4 - 6 Wochen Bearbeitungszeit vor Projektbeginn einzuplanen, denn Projekte die sich bereits in der Umsetzung befinden, können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen gibt es hier

Kontakt: 
Baden-Württembergische Bank
Stiftungsmanagement
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 124-73428
mirjam.schwink(at)bw-bank.de

Projektförderung 'Aktion KulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung

Beginn: laufend

Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250,– €.

Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei der nächsten Allianz-Zweigstelle einreicht. 

Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz-Zweigstelle statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern.

Weitere informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung gibt es auf der Seite der Allianz Kulturstiftung.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 30/2091 5731-30
Fax: +49 30/2091 5731-40
kulturstiftung(at)allianz.de

Werkleitz – Projektförderung für Film- und Medienprojekte

Beginn: laufend

Die Projektförderung des Werkleitz Zentrum für Medienkunst unterstützt jährlich bis zu vier Film- und Medienprojekte durch eine kostenfreie Bereitstellung ihres Technikequipments sowie ihrer Schnittplätze für die Dauer von maximal 30 Tagen. 



Für die Beantragung einer Projektförderung ist es von Vorteil, das Projekt so umfangreich wie möglich darzustellen. Ein Drehbuch/ eine Beschreibung des Projektes, Curriculum Vitae, eine Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt in Form einer DVD bzw. URL sind dabei hilfreich.

Projektanträge können jederzeit per E-Mail oder Post eingereicht werden. 
Die Bearbeitung des Antrages dauert ca. 14 Tage. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Ausschreibungsrichtlinien gibt es hier.

Kontakt:
Werkleitz Gesellschaft e.V.
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 / 682460
info(at)werkleitz.de

Projektförderung Bildende Kunst des Goethe Instituts

Beginn: laufend

Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Hauptaufgabe des Bereichs Bildende Kunst des Goethe Instituts liegt in der individuellen fachlichen Beratung der zahlreichen Kunst-, Design und Architekturprojekte, die von den Goethe-Instituten im Ausland initiiert, unterstützt oder durchgeführt werden. Darüber hinaus fördert der Fachbereich den interkulturellen Austausch durch diverse zentral koordinierte Programme: 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern initiiert und fördert das Goethe-Institut Gruppen- und Einzelausstellungen in allen Sparten der Bildenden Kunst: Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Fotografie, Medienkunst, Design und Mode.

Das Spektrum der rund 1.000 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Gruppen- und Einzelausstellungen über Vorträge und Symposien bis zu Workshops und Residenzprogrammen.

Ansprechpartner für Projekte in der Bildenden Kunst im Ausland sind die Goethe-Institute vor Ort. Je nach Standort variieren die jeweiligen Kontaktpersonen. Auf Grundlage ihrer Schwerpunkte und Ziele entscheiden sie, ob bestimmte Projektvorhaben in ihre jeweilige Programmplanung passen. Die Auslandsinstitute sind grundsätzlich offen für Projektideen, die von Künstlern oder Kuratoren aus Deutschland oder auch von Partnern aus dem Gastland an sie herangetragen werden. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist jedoch, dass das Goethe-Institut von Anfang an in die Konzeption und Planung eines Projekts einbezogen wird. So kann es sich aktiv inhaltlich einbringen. Das Goethe-Institut ist nicht in der Lage, kurzfristig zur Deckung von Finanzierungslücken bei Kunstprojekten Dritter beizutragen. 

Alle Informationen unter: goethe.de/de/uun/auf/bku.html

Für allgemeine Anfragen im Bereich Bildende Kunst:
Kaloyan Lyubomirov
Tel. +49 89 15921452
kaloyan.lyubomirov(at)goethe.de

Projektförderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Beginn: laufend

Wissen fördern - Kultur bereichern - Kompetenzen stärken. Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Gerd Bucerius prägen die ZEIT-Stifung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie fördert Wissenschaft und Forschung’, Kunst und Kultur’ Bildung und Erziehung’.

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konzentriert ihre Förderungen auf von ihr selbst initiierte Vorhaben. Sie nimmt darüber hinaus Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung des Vorhabens zur Schaffung von Synergieeffekten - gerne über Landesgrenzen hinaus - sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Eigenanteil des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern große Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.

Je nach Förderhöhe entscheiden Vorstand oder Kuratorium über die Bewilligung. In fachlich erforderlichen Fällen werden externe Gutachter einbezogen und um qualifizierte Voten gebeten.

Förderanträge können laufend gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius

Feldbrunnenstrasse 56
20148 Hamburg
Tel.: +49 40 413366
Fax: +49 40 41336700
zeit-stiftung(at)zeit-stiftung.de

Projektförderung der Alison und Peter Klein Stiftung

Beginn: laufend

Die Alison und Peter Klein Stiftung wurde im Dezember 2007 gegründet. Der Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Menschen, sowie die Förderung von Bildung, Kultur, Sport und der Völkerverständigung. Aufgrund der Verbundenheit der Stifter mit ihrem jahrzehntelangen Lebensraum, der Gemeinde Eberdingen und den umliegenden Landkreisen, soll die Förderung speziell den Menschen aus dieser Region zugutekommen.

Ein besonderes Anliegen der Alison und Peter Klein Stiftung ist u.a. die Förderung von kulturellen Einrichtungen durch Unterstützung von Museen und kulturellen Veranstaltungen, die für die Region von besonderem Interesse sind.

Ein Antrag auf Projektförderung kann nur unter Verwendung des Formulars Förderantrag der Alison und Peter Klein Stiftung. gestellt werden. Falls eine ausführliche Projektbeschreibung schon vorliegt, kann diese gerne als Anlage beigelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen. Über die Genehmigung von Zuwendungen wird quartalsweise entschieden.

Weitere Informationen gibt es unter stiftung-klein.de/antrag.htm.

Kontakt:
Alison und Peter Klein Stiftung
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
Tel.: +49 7042 3 76 95 66
Fax: +49 7042 376 95 66
post(at)stiftung-klein.de

Förderer & Partner