Drawing Lab Paris

Application Deadline: April 5, 2020

Founded by Christine Phal and the Endowment Fund for Contemporary Drawing (Fonds de Dotation pour le Dessin Contemporain), the objective of Drawing Lab Paris is to endow contemporary drawing with enduring means for sustainable practices. Drawing Lab Paris allows independent curators to present emerging or established artists’ work by applying to our call for project. All proposals are subject to a rigorous selection process by the international art committee which is composed of key figures from the world of contemporary art and contemporary drawing scene.

This call for project concerns only duos composed of a curator and an artist. Artists or curators under the age of 25 are not eligible for this call for project. The selected projects will be presented to the public during a 2 months period in 2021.

The Drawing Lab allocates a budget of 20 000 euros VAT not included for each project. This budget includes: the artworks’ production, the artist and curator’s payments, the artworks’ transportation and, if needed, the artist and curator’s defrayal. For foreign artists willing to obtain a residency to work in Paris, a partnership with the Cité international des arts can be asked. The residency’s fees will be included in the production budget. In the spirit of experimentation, the Drawing Lab aims to support artists producing new and innovative works of art, therefore it is strongly recommended that the artist and curator’s fees don’t exceed 30% of the budget. If the entirety of the budget is not used, it won’t be given to the duo. All expenses must be validated by the Drawing Lab.

Application Deadline: April 5, 2020, midnight.

Further information can be found on drawinglabparis.com.

Contact:
candidature(at)drawinglabparis.com

Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts

Bewerbungsschluss: 15. April 2020

Gefördert werden Koproduktionen von Künstlerinnen und Künstlern in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können dabei tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland, die nachweislich nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen, um ihr Vorhaben einer Koproduktion zu verwirklichen.

Aus der gemeinsamen Bewerbung, die vom ausländischen Partner vorgelegt wird (Lebens- und Arbeitsmittelpunkt im Ausland), muss klar hervorgehen, dass bereits gute Arbeitskontakte zwischen den Partnern bestehen und ein echtes beidseitiges Interesse an der dialogorientierten Produktion vorliegt. Für die Antrags- und Projektentwicklung empfiehlt die Zentrale des Goethe-Instituts mit den örtlichen Goethe-Instituten in Kontakt zu treten.
 
Der Internationale Koproduktionsfonds fördert Vorhaben, die eine hohe künstlerische Qualität erwarten lassen und eine öffentliche Wirkung haben. Das Arbeitsergebnis soll im Ausland in einem professionellen Umfeld präsentiert werden, wenn möglich auch in Deutschland. Eine Bewerbung beinhaltet einen aussagekräftigen Finanzplan, der neben Drittmitteln auch die substantiellen Eigenleistungen aller beteiligter Projektpartner darstellt. Die beantragte Fördersumme sollte den Betrag in Höhe von 25.000 € nicht übersteigen. 
 
Projekte zwischen deutschen und außereuropäischen Partnern, insbesondere aus Transformationsländern, werden bevorzugt. 

Bewerbungsschluss ist der 15.04.2020 um 23:59 Uhr (CET).

Die vollständigen Ausschreibungsbedingungen sowie das Bewerbungsformular gibt es unter goethe.de.

Kontakt:
koproduktionsfonds(at)goethe.de

Katalogförderung im Bereich Bildende Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bewerbungsschluss: 20. April 2020

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst kann zur Förderung jüngerer, professionell arbeitender Künstlerinnen und Künstler sowie fest gefüter Künstlergruppen mit erstem Wohnsitz in Baden-Württemberg eine Zuwendung zur Herstellung einer Publikation im Zusammenhang mit einer Ausstellung oder einem anderen, öffentlichen Präsentationsformat gewähren. Die Ausschreibung für die Publikationsförderung erfolgt in der Regel einmal pro Jahr.

Zuwendungsempfänger/innen können sein:

  • Stipendiaten/innen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Bundesrepublik Deutschland (Cité des Arts Paris, Villa Massimo, Casa Baldi, Studienzentrum Venedig) oder der Kunststiftung Baden-Württemberg, deren Stipendium bei Antragstellung nicht länger als zehn Jahre seit Antragstellung zurückliegt. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Bemessung ist das Ende des Stipendiums.
  • Absolventen/innen der staatlichen Kunsthochschulen und Kunstakademien sowie der privaten Kunsthochschulen in Baden-Württemberg, deren Abschluss nicht länger als zehn Jahre seit Antragstellung zurückliegt.
  • Institutionen mit Sitz in Baden-Württemberg, die sich mit einem regelmäßigen Ausstellungsprogramm an ein allgemeines Publikum wenden und eine Publikation im Rahmen einer Ausstellung mit dem unter den vorherigen beiden Punkten genannten Personenkreis realisieren.

Es können nur Vorhaben gefördert werden, die noch nicht begonnen haben und folgende Bedingungen erfüllen:

  • Die Zuwendung ist ausschließlich zur Herstellung einer Publikation im Zusammenhang mit einer Ausstellung oder einem anderen, öffentlichen Präsentationsformat bestimmt, die von einem Veranstalter in Baden-Württemberg durchgeführt wird, der sich regelmäßig mit Kunstausstellungen an ein allgemeines Publikum wendet. Die Ausstellungsplanung und -durchführung ist dabei unabhängig vom Publikationsvorhaben zu sehen, beides sollte aber zeitlich in enger Abfolge (nicht länger als ein Jahr Abstand zwischen den Projekten) geschehen. Die Ausstellung muss in geeigneten Räumen mit Vernissage durchgeführt werden. Zu einer solchen Veranstaltung gehört professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
  • Gefördert wird eine Publikation des Antragstellers/ der Antragstellerin im Zusammenhang mit einer Ausstellung bzw. einem öffentlichen Präsentationsformat. Institutionen können sich wiederholt bewerben, sofern sie mit unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern zusammenarbeiten.
  • Die geplante Publikation sollte ein Mindestauflage von 100 Exemplaren haben. Im Zuge der Antragstellung sind mindestens drei Druckerei-Angebote einzuholen, von denen das wirtschaftlichste Angebot als Grundlage des Kosten- und Finanzierungsplans dem Förderantrag beizufügen ist. Die Zusammenarbeit mit einem Verlag ist erwünscht, aber nicht obligatorisch.

Die Zuwendung wird i.d.R. als Festbetragsfinanzierung gewährt. Die Gesamtfinanzierung und die Realisierbarkeit des Publikationsvorhabens müssen gesichert sein. Zuwendungen können nur bewilligt werden, wenn eine zweckentsprechende Mittelverwendung und ein bestimmungsgemäßer Verwendungsnachweis gewährleistet sind. Die Bemessung der Zuwendung ist abhängig von der Verfügbarkeit der im jeweiligen Haushaltsjahr veranschlagten Etats und ist auf maximal 10.000 EUR pro Publikation begrenzt. Die Höhe der zu vergebenen Zuwendung ist abhängig vom Umfang des Publikationsvorhabens. Eine Vollfinanzierung mittels der Landeszuwendung ist nicht zulässig. Förderanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die Finanzierung einen gesicherten Anteil an Eigen- oder Drittmitteln von mindestens 20 % der Gesamtkosten aufweist.

Bewerbungsschluss ist der 20. April 2020. Die Bewerbung muss online über den Online-Projektantrag eingereicht werden.

Die vollständigen Ausschreibungsbedingungen gibt es unter mwk.baden-wuerttemberg.de. Weitere Informationen können beim Kunstbüro eingeholt werden.

Kontakt:
Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg
Gerokstraße 37
70184 Stuttgart
Tel.: +49 711 25993915
info(at)kunstbuero-bw.de

Projektförderung Fonds Soziokultur

Bewerbungsschluss: 02. Mai 2020

Der Fonds Soziokultur fördert zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere sozio-kulturelle Akteure und Einrichtungen.

Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Um Projektmittel können sich Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften und auch öffentliche Einrichtungen bewerben. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor öffentlichen Antragstellern.

Antragssumme: in der Regel max. 70 % der Projektgesamtkosten, jedoch mind. 3.000 € - max. 30.000 €

Antragsfrist ist der 2. Mai 2020 (Poststempel). Dieser Termin ist für Projekte vorgesehen, die im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres starten sollten (Projektbeginn: nicht vor dem 15. Juli).

Weitere Informationen gibt es unter fonds-soziokultur.de.

Kontakt:
Fonds Soziokultur
Haus der Kultur
Weberstraße 59a
53113 Bonn
Tel.: +49 228 / 97 14 47 90
info(at)fonds-soziokultur.de

Interkulturprojekte und Kulturprojekte für und mit Geflüchteten — Kulturamt Stuttgart

Bewerbungsschluss: 15. Mai 2020

Mit der Richtlinie sollen innovative und nachhaltige Interkulturprojekte und Kulturprojekte für und mit Geflüchten gefördert sowie die interkulturelle Vielfalt Stuttgarts attraktiv und zeitgemäß vermittelt werden. Dabei sollten sie die künstlerische Auseinandersetzung mit eigenen und fremden Kulturen ermöglichen und den interkulturellen Dialog vorantreiben.

Die maximale Fördersumme bei Projekten für und mit Geflüchteten beträgt pro gefördertem Projekt 6.000 €. Andere Zuwendungsgeber (z. B. Land, Stiftungen) sind möglich. Antragsberechtigt sind Migrantenvereine, -organisationen und –initiativen, Kunst- und Kulturschaffende, die ihren Arbeitsschwerpunkt bzw. Sitz in Stuttgart haben, sowie Stuttgarter Kulturinstitutionen. Gefördert werden nach dieser Richtlinie grundsätzlich nur in Stuttgart durchgeführte Projekte. Gefördert werden nur nichtkommerzielle Projekte.

Bewerbungsfrist: 15. Mai 2020 für Projekte, die im Zeitraum 1. Juli bis 31. Dezember beginnen 

Weitere Informationen gibt es unter stuttgart.de.

Kontakt:
Frau Zora Sredan
Kulturamt - Abteilung Kulturförderung
Eichstraße 9
70173 Stuttgart

Projektförderung Fotografie, Illustration, Design der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst

Bewerbungsschluss: 15. Mai 2020

In dem Förderprogramm der BG II können Mitglieder und Zusammenschlüsse von Mitgliedern der VG Bild-Kunst aus dem Bereich Fotografie, Illustration und Design, sich für eine Förderung zur Realisierung eines zeitlich und inhaltlich abgrenzbaren Vorhabens bewerben. Die Projekte können sowohl im In- als auch im Ausland stattfinden. Die angefragte Fördersumme bei der Stiftung Kulturwerk kann bis zu 8.000 Euro betragen, der Rest muss durch Eigen-oder Drittmittel finanziert werden.

Jeder Bewerber kann nur einen Antrag pro Kalenderjahr stellen. Die wiederholte Förderung ist nach vier Jahren (einschließlich des Förderjahres) zulässig. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Die geförderten Projekte dürfen erst nach der Bewilligung durch die Förderkommission des Kulturwerks der VG Bild-Kunst beginnen.

Antragsberechtigt sind einzelne Kreative, Zusammenschlüsse von Kreativen sowie Einrichtungen und Institutionen aus dem Bereich Fotografie, Illustration und Design mit ständigem Wohn- und Geschäftssitz in Deutschland. Student/innen können nicht gefördert werden. 

Bewerbungsschluss sind jeweils der 15. November und der 15. Mai eines jeden Jahres. 

Weitere Informationen, sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es unter bildkunst.de.

Kontakt:
STIFTUNG KULTURWERK der VG BILD-KUNST
Ansprechpartner: Dr. Britta Klöpfer
Weberstr. 61
53113 Bonn
Tel.: +49 228 915 34 13
kloepfer(at)bildkunst.de

Projektförderung der LBBW-Stiftung

Beginn: laufend

Die LBBW-Stiftung unterstützt Projekte Bildender Künstler in Baden-Württemberg.

Einzureichen sind ein formloser Antrag mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kosten- und Finanzierungsplan.

Die Stiftung trifft fortlaufend Entscheidungen über die Förderung der eingereichten Anträge. Dabei sind jedoch 4 - 6 Wochen Bearbeitungszeit vor Projektbeginn einzuplanen, denn Projekte die sich bereits in der Umsetzung befinden, können nicht gefördert werden.

Weitere Informationen gibt es under lbbw.de.

Kontakt: 
Baden-Württembergische Bank
Stiftungsmanagement
Kleiner Schlossplatz 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 124-73428
mirjam.schwink(at)bw-bank.de

Projektförderung 'Aktion KulturAllianzen' der Allianz Kulturstiftung

Beginn: laufend

Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250,– €.

Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei der nächsten Allianz-Zweigstelle einreicht. 

Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz-Zweigstelle statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern.

Weitere informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung gibt es auf der Seite der Allianz Kulturstiftung.

Kontakt:
Allianz Kulturstiftung
Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel.: +49 30/2091 5731-30
Fax: +49 30/2091 5731-40
kulturstiftung(at)allianz.de

Werkleitz – Projektförderung für Film- und Medienprojekte

Beginn: laufend

Die Projektförderung des Werkleitz Zentrum für Medienkunst unterstützt jährlich bis zu vier Film- und Medienprojekte durch eine kostenfreie Bereitstellung ihres Technikequipments sowie ihrer Schnittplätze für die Dauer von maximal 30 Tagen. 



Für die Beantragung einer Projektförderung ist es von Vorteil, das Projekt so umfangreich wie möglich darzustellen. Ein Drehbuch/ eine Beschreibung des Projektes, Curriculum Vitae, eine Stab- und Besetzungsliste, Visualisierungshilfen sowie ein Referenzprojekt in Form einer DVD bzw. URL sind dabei hilfreich.

Projektanträge können jederzeit per E-Mail oder Post eingereicht werden. 
Die Bearbeitung des Antrages dauert ca. 14 Tage. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Ausschreibungsrichtlinien gibt es hier.

Kontakt:
Werkleitz Gesellschaft e.V.
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 / 682460
info(at)werkleitz.de

Projektförderung Bildende Kunst des Goethe Instituts

Beginn: laufend

Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Hauptaufgabe des Bereichs Bildende Kunst des Goethe Instituts liegt in der individuellen fachlichen Beratung der zahlreichen Kunst-, Design und Architekturprojekte, die von den Goethe-Instituten im Ausland initiiert, unterstützt oder durchgeführt werden. Darüber hinaus fördert der Fachbereich den interkulturellen Austausch durch diverse zentral koordinierte Programme: 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern initiiert und fördert das Goethe-Institut Gruppen- und Einzelausstellungen in allen Sparten der Bildenden Kunst: Malerei, Skulptur, Grafik, Architektur, Fotografie, Medienkunst, Design und Mode.

Das Spektrum der rund 1.000 Veranstaltungen pro Jahr reicht von Gruppen- und Einzelausstellungen über Vorträge und Symposien bis zu Workshops und Residenzprogrammen.

Ansprechpartner für Projekte in der Bildenden Kunst im Ausland sind die Goethe-Institute vor Ort. Je nach Standort variieren die jeweiligen Kontaktpersonen. Auf Grundlage ihrer Schwerpunkte und Ziele entscheiden sie, ob bestimmte Projektvorhaben in ihre jeweilige Programmplanung passen. Die Auslandsinstitute sind grundsätzlich offen für Projektideen, die von Künstlern oder Kuratoren aus Deutschland oder auch von Partnern aus dem Gastland an sie herangetragen werden. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist jedoch, dass das Goethe-Institut von Anfang an in die Konzeption und Planung eines Projekts einbezogen wird. So kann es sich aktiv inhaltlich einbringen. Das Goethe-Institut ist nicht in der Lage, kurzfristig zur Deckung von Finanzierungslücken bei Kunstprojekten Dritter beizutragen. 

Alle Informationen unter: goethe.de/de/uun/auf/bku.html

Für allgemeine Anfragen im Bereich Bildende Kunst:
Kaloyan Lyubomirov
Tel. +49 89 15921452
kaloyan.lyubomirov(at)goethe.de

Projektförderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Beginn: laufend

Wissen fördern - Kultur bereichern - Kompetenzen stärken. Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Gerd Bucerius prägen die ZEIT-Stifung Ebelin und Gerd Bucerius. Sie fördert Wissenschaft und Forschung’, Kunst und Kultur’ Bildung und Erziehung’.

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konzentriert ihre Förderungen auf von ihr selbst initiierte Vorhaben. Sie nimmt darüber hinaus Anträge auf Projektförderung entgegen, sofern die Vorhaben ihrer Satzung und ihren Förderschwerpunkten entsprechen. Dabei sind die Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung des Vorhabens zur Schaffung von Synergieeffekten - gerne über Landesgrenzen hinaus - sowie die Originalität des Projektes entscheidend. Die Stiftung misst ferner dem Eigenanteil des Antragstellers sowie seinem Bemühen um die Gewinnung von Förderpartnern große Bedeutung zu. Sie vergibt keine Mittel zur Schließung von allgemeinen Haushaltslücken.

Je nach Förderhöhe entscheiden Vorstand oder Kuratorium über die Bewilligung. In fachlich erforderlichen Fällen werden externe Gutachter einbezogen und um qualifizierte Voten gebeten.

Förderanträge können laufend gestellt werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Kontakt:
ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius

Feldbrunnenstrasse 56
20148 Hamburg
Tel.: +49 40 413366
Fax: +49 40 41336700
zeit-stiftung(at)zeit-stiftung.de

Projektförderung der Alison und Peter Klein Stiftung

Beginn: laufend

Die Alison und Peter Klein Stiftung wurde im Dezember 2007 gegründet. Der Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Menschen, sowie die Förderung von Bildung, Kultur, Sport und der Völkerverständigung. Aufgrund der Verbundenheit der Stifter mit ihrem jahrzehntelangen Lebensraum, der Gemeinde Eberdingen und den umliegenden Landkreisen, soll die Förderung speziell den Menschen aus dieser Region zugutekommen.

Ein besonderes Anliegen der Alison und Peter Klein Stiftung ist u.a. die Förderung von kulturellen Einrichtungen durch Unterstützung von Museen und kulturellen Veranstaltungen, die für die Region von besonderem Interesse sind.

Ein Antrag auf Projektförderung kann nur unter Verwendung des Formulars Förderantrag der Alison und Peter Klein Stiftung. gestellt werden. Falls eine ausführliche Projektbeschreibung schon vorliegt, kann diese gerne als Anlage beigelegt werden.

Anträge werden laufend entgegengenommen. Über die Genehmigung von Zuwendungen wird quartalsweise entschieden.

Weitere Informationen gibt es unter stiftung-klein.de/antrag.htm.

Kontakt:
Alison und Peter Klein Stiftung
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
Tel.: +49 7042 3 76 95 66
Fax: +49 7042 376 95 66
post(at)stiftung-klein.de

Förderer & Partner