Das Programm zielt darauf ab, junge Menschen in die Planung und Durchführung erinnerungskultureller Projekte einzubeziehen. Im Mittelpunkt stehen die kritische Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus, seiner Verbrechen sowie seiner Vor- und Nachgeschichte. Gefördert werden Jugendprojekte und Gedenkstätten und Geschichtsinitiativen in Deutschland.
Im Programm gibt es zwei Förderlinien:
– Die Förderlinie JUGEND erinnert engagiert unterstützt Projekte der selbstbestimmten Jugendarbeit zur historisch-politischer Bildung bei der kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte und ihrer Gegenwartsbezüge.
– Die Förderlinie JUGEND erinnert vor Ort richtet sich an Gedenkstätten und Geschichtsinitiativen an historischen Orten mit Blick auf deren Neu- oder Weiterentwicklung und die praktische Anwendung innovativer analoger, digitaler und audiovisueller Vermittlungsformate für junge Menschen.
Vielfältige Projektformate sind möglich: Podcasts, Theaterstücke, Ausstellungen, musikalische und andere Kunstformen, Workshops, Jugendbildungswochen, Summer Schools, Oral-History-Projekte, lokale Spurensuche Projekte etc. Projektanträge können von gemeinnützigen rechtsfähigen Trägerorganisationen mit Sitz in Deutschland eingereicht werden. 

Die Antragssumme muss zwischen 30.000 Euro und 60.000 Euro liegen.

Kontakt

Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
Friedrichstraße 200
10117 Berlin, Deutschland
Mail: jentzsch(at)stiftung-evz.de
Mail: lovric(at)stiftung-evz.de
Mail: sonneborn(at)stiftung-evz.de

Deadline: 01. Oktober 2025

Weitere Informationen gibt es unter: stiftung-evz.de

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